Schwanz lutschen im Auto
Erotische Geschichten

Der Blowjob im Auto

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Der Blowjob im Auto

Mein Ehemann hat die komische Angewohnheit, seine Hose im Parkhaus auszuziehen, nachdem er im Fitnessstudio war. Dann wickelt er sich immer ein Strandhandtuch um die Hüfte und zieht seine vollgeschwitzte Hose untenrum aus.

Er argumentiert immer so, dass es seinen Autositz nicht mit seiner vollgeschwitzten Hose berühren will. Ich denke, es macht ihn an, unten ohne Hose und nur mit einem Handtuch zu fahren. Dabei bekommen seine Eier und sein Schwanz mal ein wenig Luft.

Theoretisch könnte er sich immer eine frische Hose bei den Umkleidekabinen anziehen, aber das will er nicht. Ich fahre nach dem Fitnessstudio immer in frischen Klamotten nach Hause, total ladylike.

 

Gemeinsam nach dem Fitnessstudio

Schwanz lutschen im AutoSeit ein paar Tagen hatten wir Urlaub und daher beschlossen wir, gemeinsam ins Fitnessstudio zu gehen. Nachdem wir ungefähr 1,5 Stunden Sport gemacht hatten, waren wir beide sehr verschwitzt. Er zog wieder sein allgegenwärtiges Ritual durch und zog seine Hose im Parkhaus aus. Nur mit dem Strandhandtuch bekleidet fuhr er uns dann in Richtung nach Hause.

Diesen Moment nutzte ich und griff von der Seite herüber. Meine Hand ging unter sein Handtuch und ich fasste seinen Schwanz an, der noch ein wenig verschwitzt war. Er akzeptierte meine Einladung und bewegte seine Hüfte nach oben.

Ich machte also weiter und streichelte seine Eier ein wenig intensiver und sein Penis fing an hart zu werden. Kurz hatte ich Angst, dass er sich nicht aufs Autofahren konzentrieren konnte, aber er war ein sehr guter Fahrer.

Langsam fing ich dann an, seinen Schaft mit meiner Hand zu umfassen und drückte ein wenig zu. Meine Hand machte dabei eine Bewegung, die auf und ab ging. Er fing daher an zu stöhnen. Es machte mich total an, meinen Ehemann so zu sehen.

Theoretisch hätten alle Menschen, die in einem hochgelegeneren Auto saßen, unser Handeln sehen können.

 

Weg mit dem Handtuch!

Dann öffnete ich sein Handtuch und zog es vorsichtig zur Seite. Sein harter Penis war nun komplett sichtbar. Ich folgte dem Anblick und zog mich auch untenrum aus. Meine Pussy wurde sehr schnell feucht, da ich den Nervenkitzel des Autofahrens und den Anblick sehr genoss.

Deshalb nahm ich die rechte Hand meines Mannes und legte sie zwischen meine Beine. Er verstand sofort, was ich wollte und bewegte seine Finger zärtlich an meinen Schamlippen entlang und streichelte meine rasierte Pussy. Ich konnte es schon kaum abwarten, nach Hause zu kommen und in der Küche gefickt zu werden. Das war mein Plan.

Als wir an einer Ampel anhielten mussten, saß zufällig eine alte Nachbarin von uns im Auto nebenan. Unser Auto war höher als ihres, daher konnte sie unsere Spielerei nicht sehen. Sie zeigte mir auf, dass ich doch mein Fenster herunterkurbeln sollte.

 

Das Gespräch mit der Nachbarin

Im Auto einen blasenSie fragte mich, wie es mir geht und wir redeten ein wenig. Es war jedoch sehr schwierig sich auf das Gespräch zu konzentrieren, weil mein Mann währenddessen nicht aufhörte, an meiner Pussy zu spielen. Er wurde sogar immer wilder und ich versuchte mich zusammenzureißen.

Aus diesem Grund spielte ich auch weiter an seinem Penis herum. Ich wusste, dass er unsere Nachbarin attraktiv fand, weshalb sein Schwanz härter und härter wurde. Er beobachte uns beide, als wir redeten.

Ich konnte es kaum glauben, denn gerade holte ich meinen Mann einen runter und er fingerte mich, direkt auf der Straße, ein paar Meter von unserer Nachbarin entfernt!

Und ohne Warnung tauchte er mit zwei Fingern in meine Pussy ein. Ich rollte kurz meine Augen und hoffte, dass die Ampel schnell umspringen würde. Nach ungefähr einer Minute sprang sie um, wir beendeten unser Gespräch abrupt und ich winkte der Nachbarin.

Diese Verzögerung hatte ihn wirklich sehr hart gemacht und ich merkte, dass er nicht mehr lange durchhalten würde. Daher verlangsamte ich die Geschwindigkeit. „Du hast damit angefangen und du weißt, dass ich nicht gerne die Sitze beschmutze. Wenn es also zu spät wird, musst du das alles saubermachen“, sagte er.

Wie er das sagte, war irgendwie sexy. Ich war schon so scharf, ich wollte seinen Schwanz endlich in mir spüren. Egal ob im Mund oder in meiner Pussy.

Und ich wollte die Sitze definitiv nicht saubermachen, wenn mein Mann zum Orgasmus kommen würde. Aber das dauert wohl nicht mehr lange.

 

Der Blow Job im Auto

Daher beschloss ich, seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Ich beugte mich von der Seite zu ihm herüber, aber aufgrund der Mittelkonsole konnte ich seinen Penis nicht erreichen.

Ich dachte kurz nach, wie ich es anstellen könnte und beschloss dann, mich abzuschnallen und mich auf den Sitz hinzuknien. Mein nackter Arsch war nun gegen das Fenster gestreckt und mein Bauch lag auf der Mittelkonsole.

Nun konnte ich seinen Penis endlich erreichen und ich tauchte ihn tief in meinen Mund ein. Mein Mann fing laut an zu stöhnen und befahl mir dann meinen BH auszuziehen. Vorerst dachte ich mir, dass ich das niemals tun würde!

Dann wäre ich hier oben ohne und alle Menschen würden meine Titten sehen! Aber auf der anderen Seite waren wir auch fast zu Hause und ich wollte meinen BH nicht dreckig machen.

Ich zog also meinen BH aus und war nun komplett nackt im Auto. Mein Ehemann starrte mich an und ich leckte seinen Schwanz. Es fühlte sich verboten und geil zugleich an. Dann kamen wir wieder an eine Ampel und blieben stehen. Jetzt ließen wir unseren Gelüsten freien Lauf.

 

Der Stopp an der Ampel

Blowjob im AutoEin Glück stand niemand anderes an der Ampel und konnte uns beobachten. Ich leckte also wie wild am Penis meines Ehemanns weiter und er fingerte mich. Ich war so feucht, dass ich bereits auf den Sitz tropfte, aber das war mir in dem Moment wider Erwartens egal.

Als die Ampel auf Grün umsprang, fuhr er nicht direkt los. Er stöhnte so laut, dass er kurz vorm Orgasmus stand und das auskostete.

Noch ein letztes Mal schob ich seinen Schwanz so tief in mich hinein und mein Mann nutze den Moment ebenfalls, um seine Finger besonders intensiv an meinem Kitzler zu bewegen. Ich war im Himmel.

Ein weiteres Mal verschlang ich sein Teil und er kam im selben Moment, als ich merkte, wie meine Pussy anfing zu kribbeln. Mein Mann spritze so viel Sperma aus, dass ich mich bemühen musste, alles herunterzuschlucken. Ich schluckte mehrmals und konnte glücklicherweise alles auffangen.

Als ich kam, presste ich meine Hüfte nach unten und seine Finger gelangen so tief in mich hinein, dass ich aufschrie. Ich hoffte, dass man den Schrei nicht von außen hören konnte. Danach drückte mein Mann wieder auf das Gaspedal und wir waren innerhalb von einer halben Minute zuhause.

Das war ein Erlebnis!

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