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Erotische Geschichten

Der Hausbesuch meines Studenten

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Der Hausbesuch meines Studenten

Ich bin Sina, 36 Jahre alt und Professorin an einer Universität in Kiel. Seit 10 Jahren bin ich verheiratet und liebe meinen Mann. Aber wir fuhren eine offene Beziehung, die uns erlaubt, auch mit anderen Partnern zu schlafen- solange wir darüber offen redeten.

Seit dem ersten Semester gab es einen Studenten in meinem Kurs, der mir immer erregte Blicke zuwarf und ich sie erwiderte. Sein Name war Fabian. In Gedanken zog ich ihn schon mehrmals aus und stellte mir seit ein paar Wochen vor, wie er mich richtig hart vögeln würde. Seine Oberarme waren einfach nur sexy und sein Lächeln war irgendwie unschuldig.

Am Freitag kam er in meine Sprechstunde und hatte Fragen zu seinen Wahlfächern. Er zwinkerte mir öfter zu und ich wurde sofort feucht. Aber ich wusste nicht wie ich mit meinen Gefühlen umgehen sollte, weshalb ich ihn sagte, dass ich gerade keine Zeit habe.

„Aber am Montag muss ich die Wahl abgeben, bitte helfen Sie mir“, bettelte er und ich lud ihn deshalb am Samstag früh zu mir nach Hause für eine Beratung ein. Genaugenommen wusste ich nicht, ob ich mich dann besser unter Kontrolle haben würde, aber ein anderes Umfeld ist schon einmal ein guter Anfang.

Ich war schon sehr aufgeregt und die Nacht von Freitag auf Samstag verlief mit vielen Sexträumen. In meinen Gedanken hatte er einen heißen Körper und einen riesigen Schwanz. Insgeheim erhoffte ich mir, dass ich diesen Anblick am nächsten Morgen auch in Echt erleben würde. Aber ich muss noch dafür sorgen, dass mein Mann zu dieser Zeit das Haus verließ.

Der Samstagmorgen

Geiler Student geficktMein Mann und ich hatten ein beeindruckendes Anwesend am Rand von Kiel. Auch wenn es im Norden Deutschlands oft kühl und stürmisch war, hatten wir einen Pool im Garten und ein großes Haus mit riesigen Fenstern. Mein Mann war Anwalt und mit meinem Gehalt als Professorin konnten wir uns viel leisten.

Ich erzählte meinem Mann, dass ich heute noch ein Gespräch mit einem Studenten haben würde, welches dringend war. Er verstand es sofort und sagte, dass er später noch in die Kanzler muss. Wir beide waren sehr auf die Arbeit fokussiert, aber unser Leben gefiel uns so wie es war.

Gegen 10 Uhr klingelte es schon an der Tür und Fabian stand vor der Tür. Mein Herz pochte, denn ich wusste nicht, wie ich mit meiner sexuellen Lust umgehen soll. Schnell bat mein Mann ihn herein und begleitete ihn ins Wohnzimmer. Heute sah er  noch besser als sonst aus. Er hatte kurze Sachen an und durch sein kurzärmeliges Shirt konnte ich seinen beeindruckenden Bizeps sehen.

„Wir können gleich ins Arbeitszimmer gehen“, sagte ich und mein Mann verabschiedete sich von uns beiden höflich und fuhr direkt in die Kanzlei. Als die Tür zuging, sagte ich: „Weißt du was, wir können auch hier reden.“ Die Couch versprach in dem Moment einfach eine bessere und „lockere“ Atmosphäre. Ich bot ihm einen Drink an, aber er lehnte ab, als er zuckersüß seine gebleachten Zähne zeigte. Er war einfach scharf.

„Sie haben ein schönes Haus und der Pool ist beeindruckend“, sagte er und ich bedankte mich höflich. Danach klärten wir seine Fragen zu seinen Fächern und nach einem 10-minütigen Gespräch hatte er sich für „Controlling bei Unternehmen in der Krise“ entschieden.

Bei jedem Wort, was er sagte, folgte ich blind seinen Lippen und stellte ihn mir wieder nackt vor. Der Sextraum kam wieder in meinen Kopf, den ich aber versuchte wieder auszublenden.

„Vielen Dank für die Beratung! Aber eine Frage habe ich noch: wieso bitten Sie mich in Ihr Haus, wenn ihr Mann weg ist?“ fragte er und hob eine Augenbraue. Seine junge Schönheit und Sexiness war einfach nicht zu übersehen.

 

Die Anmache

Der Hausbesuch meines StudentenIn den Moment konnte ich nicht anders und der Sexwille gewann die Kontrolle über meinen Körper. Ich stand auf und öffnete mein Reißverschlusskleid, als ich keine Unterwäsche trug. Meine rasierte Pussy und meine prallen Brüste kamen zum Vorschein.

„Deshalb“, antworte ich und stand nun nackt vor ihm. Ich hoffte sehr, dass ich gerade keinen Fehler machen würde, aber meine Pussy schrie schon nach seinen Berührungen, dass ich es einfach versuchen musste.

„Woooooow, Sie sind unglaublich scharf“, sagte er, „ich wusste doch, dass Sie ständig mit mir flirten“, folgte dann. Während dieser Worte stand er auf und kniete sich vor mir hin. Mit seiner linken Hand spreizte er dann meine weichen Schamlippen und fing an, meinen zärtlichen Kitzler wie ein durstiger Welpe zu lecken.

Wellen der Erregung gingen dabei durch meinen ganzen Körper, denn ich konnte einfach nicht glauben, was gerade passierte.

Dabei fuhr ich mit meinen Fingern durch seine Haare und zeigte ihm genau, wo er meine geile Pussy lecken muss. Er hatte eine einzigartige Technik und es fühlte sich an, als ob er meine ganze Pussy auslecken würde. Es war einfach himmlisch!

Währenddessen griff ich ihn zwischen die Beine und konnte seinen jungen, steinharten Schwanz durch seine Hose fühlen. Dann zog ich an seinem Reißverschluss und öffnete seine Hose, die danach direkt runterfiel. In dem Moment schlabberte er verstärkt an meinen Kitzler und tauchte mit seinen zwei Fingern in meinen feuchten Tunnel ein. Sexuelle Reize durchstreiften meinen ganzen Körper.

 

Sein geiler Schwanz

Ich sah dabei seinen Schwanz an, der bestimmt 25 Zentimeter lang war. Außerdem war er recht dick und zeugte von einem riesigen Durchmesser. Ich fing fast an zu sabbern, als ich diesen Schwanz sah, denn ich konnte es schon nicht mehr abwarten, ihn in mir zu spüren oder ihn mit meiner Zunge zu berühren.

Deshalb stieß ich ihn kurz weg, half ihm auf und kniete mich vor ihn hin. Mit nur einem Hieb tauchte sein riesiger Schwanz zwischen meine Lippen ein. Ich merkte, wie wild und leidenschaftlich sein Schwanz mich machte und bevor ich das Gefühl genoss, merkte ich schon wie meine Nase an seinen Bauch stieß. Mein Mund verschlang damit seinen ganzen Schwanz! Dabei spielte ich mit meiner Zunge entlang seiner Eichel und machte kreisende Bewegungen.

Ein lautes Stöhnen verließ seine Lippen und nach mehreren Minuten stoppte ich, da ich Angst hatte, dass er schon abspritzen würde. „Wir fangen gerade erst an, ich kann dich nicht schon kommen lassen“, erklärte ich ihm, während ich seine Hand nahm und ihn bis ins Schlafzimmer zog.

 

Im Schlafzimmer

Studenten blasenDort drückte er mich zuerst gegen die Tür und ließ seiner Zunge in meinem Mund freien Lauf. Es fühlte sich wie ein Tornado an, der mich total wild machte. Dann griff er nach meinen Brüsten und massierte sie zuerst zärtlich, bis er immer doller wurde und schließlich immer tiefer ging.

In dem Moment ließ ich alles mit mir machen. Mit seinen Fingern fand er dann erneut meine Pussy, in der er zärtlich eintauchte und ich aufstöhnte. Mein Herz raste und ich hoffte, dass dieser Moment niemals enden würde.

Er stimulierte dabei meinen G-Punkt, während seine Lippen an meinen Nippeln saugten. Dabei konnte ich nur daran denken, wie ich gleich seinen großen Schwanz in mir fühlen würde und ich wurde rasend.

Er konnte scheinbar meine Gedanken lesen, denn sofort schupste er mich an die Bettkante, auf der ich breitbeinig landete. Bewusst spreizte ich meine Beine weiter als ich konnte, um ihn meine feuchte Öffnung zu präsentieren.

„Ich wusste schon längst, dass du meinen Schwanz fühlen willst. Alleine wie du heute Morgen gekleidet warst,  zeigte deine Sexlust nach mir“, sagte und schrie er fast gleichzeitig. Ich grinste nur und er kam näher, hob mein rechtes Bein nach oben und konnte nun direkt in meine Pussy sehen.

Ich fing an, meine Fotze direkt an seinem Schaft entlang zu reiben. Dabei konnte ich fühlen, wie sein Lusttropfen sich mit meinem Pussysaft verband und es immer dreckiger wurde.

Meine Pussy pumpte und schwoll immer mehr an, als ich seinen Schwanz zwischen meinen Beinen spürte. Er tauchte dann sein Teil in mich hinein und stieß in zuerst vorsichtig und dann immer wilder hinein. Auf seinem Gesicht konnte ich dabei eine Schweißperle herunterlaufen sehen, die fast auf mich tropfte.

Als er mich fickte, schaute ich nach unten. In dem Moment realisierte ich erst, dass ein heißer Student aus meiner Vorlesung mich gerade wirklich fickte und es kein Traum war. Ich wollte es nicht nur, sondern ich brauchte es wirklich in diesem Moment! Ich war einfach hungrig nach seinem Schwanz.

Nun pulsierte mein Herz immer schneller. Bevor es jedoch zu schnell ging, beschloss ich einen Stellungswechsel. Deshalb sprang ich auf und stellte mich in den Vierfüßler-Stand auf das Bett. Ich zeigte ihm, mein Arschloch, meine Pussy von hinten und besonders, dass ich von ihm jetzt gefickt werden will.

 

Die Doggy-Stellung

Professorin geficktIch merkte seinen Blick auf meiner geschwollenen Pussy verweilen, bis er vorsichtig von hinten in mein Pussyloch ging.

Dabei bewegte ich mich vor- und rückwärts, sodass sein Penis mich von hinten immer ausfüllte. Während dieses Reizes schrie ich auf vor Erregung. Dabei nahm er mich so hart er konnte. Seine Hüften klatschten dabei gegen meinen Arsch, während mein Gesicht fast gegen das Bettgerüst knallte.

Dabei fühlte ich, wie er immer schneller wurde und mein Orgasmus auf dem Vormarsch war. Er ließ sich von meinem Geschrei jedoch nicht ablenken und machte wilder und härter weiter. Nach ein paar Stößen merkte ich, wie meine Pussy innerlich explodierte und ich mit seinem Schwanz in der Öffnung kam.

Währenddessen wurde sein Penis immer weiter mit meinem Pussysaft bedeckt. Es war so, als wäre ich nochmal 20 Jahre alt gewesen, in denen mich ein Sexgott vögelte.

Durch meinen Orgasmus zogen sich meine Schamlippen zusammen und meine Pussy wurde immer enger. Dadurch merkte ich, wie intensiver und langsamer seine Stöße wurden. Auch er war vor seinem Orgasmus.

Nach zwei, drei Stößen wurde er langsamer und ich merkte, wie sein Schwanz in mir explodierte. Sperma schoss in mich hinein und es erfüllte mich von innen. Plötzlich wurde alles warm in mir, als ich seinen tiefen Atem auf meinem Rücken spüren konnte.

Danach schauten wir uns tief in die Augen. „Sie sind verdammt heiß“, sagte er und wir gingen gemeinsam wieder die Treppen herunter und zogen uns an. In diesem Moment öffnete mein Ehemann gerade die Haustür und kam von der Kanzlei zurück. „Habt ihr alle Fragen klären können?“, erkundigte er sich und ich nickte, als ich meinen Studenten zur Tür brachte.

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