Der Sexclub
Erotische Geschichten

Der Sexclub

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Der Sexclub

Dieses Wochenende war ich mal wieder auf einer Geschäftsreise und deshalb nicht in meiner Heimatstadt. Ich hatte spontan freibekommen, deshalb schaute ich in der lokalen Zeitung nach Events, die an diesem Wochenende stattfinden.

Schnell stellte ich jedoch fest, dass in der lokalen Zeitung viel Werbung für die Sexclubs gemacht wird. Solche Läden haben wir in meiner Heimatstadt nicht, weshalb ich beschloss ich, mal bei einem vorbeizuschauen.

 

Ich im Sexclub

Schwanz lutschen im SexclubEr war Freitagnacht und ich machte mich also auf den Weg zu einem Sexclub. In der Zeitschrift stand, dass ich dort viele Männer und Frauen treffen kann und diese für vieles bereit sind. Das wollte ich mir wirklich nicht entgehen lassen.

Ich fuhr also los und nach ca. 15 Minuten stand ich direkt vor dem Sexclub. Von draußen war er sehr unscheinbar, aber als ich reinging, sah ich direkt viele Leute halbnackt herumlaufen. Es war sehr dunkel hier, links war eine Bar und es gab verschiedene Räume, in denen man verschwinden konnte. Kondome standen auch an jeder Ecke, Sicherheit wird hier also großgeschrieben.

Ich saß im Eingangsbereich, nahm noch einen Drink zu mir und schaute die vielen geilen Menschen an, die miteinander rummachten.

Links waren zwei geile Blondinen, die sich schon in die Hose gegriffen hatten und rechts entdeckte ich ein schwules Pärchen, welches züngelte. Es war wirklich eine geile Stimmung und schließlich wollte ich mitmachen.

Ich ging also in den Gruppenraum und sah dort einen Mann, der sich in einer Ecke des Raumes einen runterholte. Er war der Einzige, der alleine dort war. Ich ging also zu ihm hin und frage, ob ich ihm behilflich sein kann. Er grinste mich nur an, was ich als „ja“ interpretierte und wir liefen in einen anderen Raum, wo nur ein Stuhl stand.

 

Der Penis eines fremden Mannes

Der SexclubIch setzte mich hin und zog den fremden Mann an mich heran, sodass ich direkt seinen Penis in einem Zug verschlang. Es war dunkel in dem kleinen Raum, weshalb ich nicht genau sagen kann, wie lang der Schwanz dieses Mannes war, aber er war auf jeden Fall massig.

Der Mann fing an zu stöhnen und es machte mir wirklich sehr viel Freude, seinen Schwanz zu lecken. Mit meiner Zungenspitze kreiste ich ab und zu an seiner Eichel entlang und er konnte sich kaum noch stehend halten. Es machte ihn scheinbar sehr an.

Nach ungefähr 5 Minuten fragte er mich, ob er mir auch einen Gefallen tun könne und wir tauschten die Positionen. Ich zog meine Hose herunter und hielt ihm meine Fotze hin.

Sofort fing er an, meine Fotze zu lecken. Es fühlte sich echt geil an, denn es war lange her, dass ein Mann meine Fotze leckte. Zwischendurch streichelte er meine Titten und es machte mich immer wilder.

Nachdem meine Muschi wirklich sehr feucht war, fragte er, ob er mich küssen kann und ich antwortete, indem ich meine Zunge in seinen Hals steckte. Seine Zunge war sehr sanft und kreiste in meinem Mund umher wie ein Propeller. Ich schaute kurz hoch und sah plötzlich einen schwarzen Mann, der aus einer Ecke uns zuschaute.

 

Der schwarze Zuschauer

Der fremde Kerl vor mir stand auf und zog ihn mit einer Hand zu mir heran. Er wollte wohl, dass ich seinen Schwanz ebenfalls leckte und das tat ich anschließend auch. Der schwarze Mann hatte einen riesigen Penis, der kaum in meinen Mund passte, aber er stöhnte trotzdem vor Geilheit und ich wusste, dass ich nur so weitermachen muss.

Der andere schaute nur dabei zu und griff sich an seinen Penis.

Schnell sagte der schwarze Kerl, dass er kurz vor dem Abspritzen ist, dieses aber gerne woanders tun würde und daher verließ er schnell den Raum. Ich stand also wieder halbnackt vor dem ersten Mann und genoss seinen Anblick.

Er streichelte seinen Penis und drückte mich mit seiner anderen Hand wieder auf den Stuhl, sodass ich sein hartes Glied wieder in den Mund nahm. Schnell wurden meine Bewegungen schneller, denn ich merkte, dass er immer aufgeregter stöhnte und bald kommen würde.

Nach einem kurzen Moment spritzte er sein ganzes Sperma in meinen Mund. Es war sehr warm und salzig, aber ich schluckte alles sofort. Sein Penis wurde im nächsten Moment etwas schlaffer und wir beide verließen den Raum.

 

Ficken im SexclubAuf der Suche nach mehr Abenteuer

Ich wollte mein Erlebnis mit einer anderen Person fortführen und sah vor dem Raum wieder den schwarzen Mann, der immer noch mit einem harten Schwanz herumlief. In diesem Moment wollte ich mehr Sperma in meinen Mund haben, weshalb ich ihn in eine Ecke zerrte und wieder an seinem Penis lutschte.

Zwischendurch kamen zwei Kerle vorbei und schauten uns dabei zu, was meine Lust nur verstärkte. Sein Penis war wirklich hart und er stöhnte immer lauter auf, sodass ich wusste, dass er gleich zum Orgasmus kommen würde. In diesem Moment wollte ich nichts anderes, als sein geiles Sperma in meinem Mund schmecken, weshalb ich immer wilder leckte.

Und im nächsten Moment schmeckte ich auch schon seine weiße Flüssigkeit auf meiner Zunge. Das war eine ordentliche Ladung! Ich musste sogar zweimal schlucken, damit ich alles auffangen konnte. Dennoch wollte ich nicht, dass meine Befriedigung hier am Ende ist und ging daher schnell weg, um nach einer neuen Person zu suchen, die mich befriedigt.

Ich sah einige heiße Frauen herumlaufen und ich beschloss, heute Nacht eine Frau zu vögeln! Daher ging ich zurück in mein Hotelzimmer und suchte nach einer geilen Hure in einem Katalog.

 

Das Ende im Hotelzimmer

Sperma im MundSchnell fand ich eine kleine geile Frau, die mich ansprach. Sie sah süß aus, hatte einige Piercings und lange Haare. Nach 20 Minuten war sie auch schon in meinem Hotelzimmer angekommen, zog sich aus und lutschte direkt an meinen Schwanz.

Ihre Pussy war rasiert und ihre Titten kugelrund. Ich konnte nicht aufhören, als an die Zeit im Club zu denken und ich merkte wirklich, wie mein Penis immer weiter anschwoll.

Sie war wirklich geübt und bewegte ihre Zunge immer genauso, wie ich es mir wünschte und es geil fand. Im Katalog konnte ich sehen, dass sie es nur mit Kondom treiben würde, weshalb ich direkt ein Kondom herausholte. Ich legte es mir an und sie drückte mich aufs Bett, sodass ich mit dem Rücken nach unten lag.

Ihre Titten waren echt geil und bei jeder Bewegung schlugen diese mir ins Gesicht. Sie hingen kaum und ihre Nippel waren sehr dunkel. Genau mein Geschmack. Mit ihren beiden Händen drückte sie meine Arme zur Seite, sodass ich mich nicht richtig Bewegungen konnte und sie ritt mich. Rauf und runter. Ihre geile Pussy zeigte sie mir gerne, nur anfassen war in meinem Programm nicht inbegriffen.

 

Als nächstes kam sie mit ihrem Kopf tiefer und leckte an meinen Nippeln, als sie mich ritt. Ich spürte wie ihre Schamlippen immer feuchter wurden und ich bald zum Orgasmus kommen würde. Ich sagte ich Bescheid, dass ich bald am Ende war und sie erhöhte das Tempo.

Sofort spürte ich, wie mein Penis anfing, zu platzen. Mein kompletter Penissaft entlud sich in ihrer Scheide, die mit einem Kondom geschützt war. Als ich fertig war, ging sie sofort herunter und zog sich wieder an. Sie war sehr professionell und es schien ein alltäglicher Fick für sie gewesen zu sein.

Ich gab ihr schnell das Geld und sie verschwand wieder. Am nächsten Morgen checkte ich aus meinem Hotel aus und konnte entspannt nach Hause fahren.

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