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Sich selber befummeln
Erotische Geschichten

Die 18-Jährige Schülerin erkundet ihren Körper

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Die 18-Jährige Schülerin erkundet ihren Körper

Zuhause angekommen, lässt Emi Ihre Schulsachen einfach im Flur fallen. Durst. Wasser ist das einzige, an was sie seit der Bushaltestelle gedacht hat. Warum ist es anscheinend zu viel verlangt, im Jahr 2019 endlich mal in allen Stadtbussen eine Klimaanlage einzubauen, fragt sie sich.

Der Schultag ist ja schon kaum auszuhalten gewesen, da einem als 18-jährige Oberstufenschülerin niemand mehr Hitzefrei gönnte- selbst an einem so brühend heißen Junitag wie heute. Da es morgens aber oft noch richtig kalt war, hatte sie sich zu allem Überfluss am morgen vor der Schule für die lange Jeans entschieden- ein böser Fehler, wie sich später herausstellte.

Laut ruft Emi Haaaalllooo durchs ganze Haus. Alles still, keine Antwort. Achja, irgendwas war ja, weshalb ihre Eltern noch irgendwo unterwegs sind, doch sie hatte keine Ahnung mehr wo genau. Ihr großer Bruder war ein ganzes Jahr im Ausland und ihre kleine Schwester hat noch Klassenfest.

Oh man, alle hatten sie verlassen. Nachdem sie fast einen ganzen Liter kühles Nass in sich gekippt hat, schlendert Emi gelangweilt die Treppen nach oben in ihr Zimmer und überlegt dabei, was sie jetzt so alleine tun solle.

18 Jährige SchülerinSo richtig wollte ihr natürlich mal wieder nichts einfallen, und Netflix war auch keine vernünftige Dauerlösung. Auf einmal kommt ihr eine mittelmäßig gute Idee. Weil sie ganz allein zu hause ist, dreht sie die Musik über die Anlage ihres abwesenden großen Bruders weit auf und öffnet ihr Zimmerfenster, um etwas frische Luft hereinzulassen –

Allerdings ist es so heiß draußen, das das gar nichts bringt, da die heiße Mittagssonne immer noch gnadenlos alles erhitzte. Sie versuchte schon seit Monaten, so gut es geht die englischen Texte der Lieder mitzusingen, doch es geht iegendwie nur ziehmlich schleppend voran. Gefühlt können alle ihre Freunde viel mehr Lyrics auswendig, daran müsse man also arbeiten.

Dabei betrachtet sie sich selber in dem großen Spiegel der an ihrem Kleiderschrank angebracht ist und versucht Bewegungen, die sie schon oft in den Musikvideos gesehen hat, nachzumachen. Es war so schön, daheim ungestört und ungesehen tanzen zu können, ohne sich lächerlich zu machen, denkt sie sich fröhlich.

Zumindest für den Moment ist die Langeweile damit besseitigt. Immer wieder bleiben ihre dunkelblonden Haare in ihrem leicht verschwitzten Gesicht kleben. Das nervt ein bisschen, doch zum Glück gibt es ja Haargummies.

Während sie gerade dabei ist, sich mit den gewohnten Handbewegungen einen flotten Dutt zu machen, hält sie einen Moment mit erhobenen Armen vor dem Spiegel inne, legt die Hände an ihren Kopf und dreht sich etwas zur Seite. Sie betrachtet sich von Kopf bis Fuß, verändert ihre Körperhaltung dabei immer mal wieder ein bisschen.

Plötzlich überkommt sie eine eigenartige, starke Neugier. Sie zieht ihren Bauch ein, versucht ihre eher kleinen Brüste so gut es geht rauszustrecken und beobachtet, wie sich die rundlichen Hügel noch deutlicher unter ihrem engen Top abzeichnen, wenn man sie so in Szene setzt.

In diesem Top sehen sie ja garnicht mal so klein aus, bemerkt Emi nebenbei erfreut, beugt sich ein wenig nach vorne über und drückt ihre Titten spielerisch mit den Oberarmen gegeneinander, sodass sich ein dunkler Spalt in der Mitte abzeichnet.

Etwas größer könnten sie aber schon sein, denkt sie sich im tiefen Inneren. Nun umschließen ihre Hände erneut den Dutt, Emi verdreht ihre Hüften noch etwas mehr und sieht, wie sich ihr knackiger Po rundlich in die enge graue Jeanshose quetscht.

Wenigstens ist der garnicht mal so schlecht, denkt sie sich grinsend und beginnt, langsam ihre viel zu warme Hose zu öffnen.
Nachdem sie den Knopf geöffnet und den Reisverschluss aufgezogen hat, rutscht diese wie von selbst an den verschwitzten Beinen nach unten und bleibt auf dem Boden liegen.

Sich selber befummelnWieder dreht Emi den Po zum Spiegel, so gefällt er ihr nämlich tatsächlich nochmal um einiges besser. Auch die Socken müssen aus und die Jeans zur Seite. Wie ein Model nimmt sie dabei weitere, teilweise selbst ausgedachte Posen ein. Besonders gut gefallen ihr an ihrem eigenen Körper ihre schlanken, glatten Beine, auch wenn sie sonst oft unzufrieden war mit ihrem Aussehen.

Ihr Aussehen beschuldigte sie dafür, das sie noch nie einen Typen abbekommen hatte. Jetzt fällt ihr Blick auf ihren rechten Knöchel mit dem Freundschaftsbändchen, welches sie vor ein paar Tagen von einer Klassenkameradin bekommen hatte. Ein liebevolles Lächeln huscht ihr über’s Gesicht.

Da kam ihr eine Idee. Ein paar wenige Mädchen in ihrer Schule laufen manchmal Bauchfrei rum. Wie würde das wohl bei ihr aussehen? Sie hatte es tatsächlich noch nie probiert. Außerhalb von Zuhause käme das ja für sie sowieso nicht in Frage. Doch zumindest einmal will sie es probieren.

Sie zieht ihr dunkelrotes Top etwas nach oben und wickelt es an der Seite zu einem festen Knoten zusammen, so dass es sich knapp über ihrem Bauchnabel stramm um ihre schlanke Hüfte wickelt. Ungefähr so hatte sie es immer bei den anderen gesehen. Sie dreht sie sich eine Weile vor dem Spiegel.

Es fühlt sich sehr ungewohnt an, und irgendwas kribbelt auf einmal merkwürdig, während sie sich so betrachtet. Sie wird immer neugieriger und schiebt das Top noch etwas weiter nach oben. Ein seltsam flaues, unbeschreibliches Gefühl macht sich dabei in ihrem Magen breit.

Kurz schleicht sie die Treppe hinunter um sich zu versichern, dass sie wirklich alleine im Haus ist. Anschließend stoppt sie die Musik, stellt sie sich wieder vor ihren Spiegel und zieht ihren hellblauen Slip so zusammen, dass er zwischen ihre Pobacken rutscht und sie ihren nackigen Po im Spiegel sehen kann.

Es fühlt sich seltsam aufregend an, obwohl sie ihren Po offensichtlich schon seit der Geburt mit sich herumträgt. Emi zittert plötzlich, so als würde sie etwas Verbotenes tun und ihr rundliches Gesicht beginnt zu erröten.

Beinahe unbewusst streichen ihre Hände über die rundlichen Beulen unter ihrem Top, während sie abwesend ihr Spiegelbild betrachtet und sich in Richtung ihres Bettes begibt. Hastig schiebt Emi den großen Teddybär ihrer Schwester mitsamt den vielen Kissen zur Seite und klettert aufs Bett, während ihre Gedanken zu rasen beginnen.

So kniet sie nun auf der Matratze, kann sich von da aus immer noch zum Teil im Spiegel sehen. Langsam zieht sie den Koten in ihrem Top auf und zieht es mitsamt ihres pinken BH’s ganz aus. Wieder und wieder gleiten ihre Hände über die rundlichen kleinen Brüste, dabei lehnt sie sich etwas zurück, um sie so weit es geht herauszustrecken.

Emi realisiert plötzlich, wie ihre klaren Gedanken im Nichts verschwinden, jedoch ihre Neugier und das wohlige Kribbeln langsam aber sicher die Kontrolle übernehmen. Ihre Lippen öffnen sich etwas, da sie immer heftiger Atmen muss. Ihre linke Hand gleitet über ihren Bauch, bis sie sanft an den Saum der Unterhose stößt.

 

Emi beginnt sich zu befummeln

Noch einmal schaut sich Emi verstohlen um, hebt sie ihre Hüften kurz etwas an und schiebt ihren Slip ein Stück nach unten. Die Haut, die darunter zum Vorschein kommt ist noch heller als der Rest ihrer blassen Haut und leuchtet fast weiß im Sonnenlicht.

Sie fühlt sich seltsam erregt und ungezogen gleichermaßen. Im Spiegel betrachtet sie, wie ihr ausgestreckter Zeigefinger über den blassen Venushügel streichelt und sich immer weiter den Schamlippen nähert. Als die Fingerspitze das obere Ende der Spalte berührt, verliert sie kurz die Kontrolle und muss einen wohligen Seufzer von sich gebe.

Als sie ihren Finger wieder zurückzieht, spannt sich ein schleimiger Faden zwischen ihrem Finger und den Schamlippen. Das war ihr nicht ganz fremd, aber so stark war es noch nie.
Schon öfter hatte sie sich nachts heimlich unter der Bettdecke gestreichelt, aber noch nie war das ziehen und kribbeln so stark.

Dildo in der FotzeWieder gleitet der Finger in die feuchte Spalte und Emi lässt sich zitternd auf den Rücken fallen. Plötzlich berührt ihre Fingerspitze den Kitzler und sie kann sich ein erstes wohliges Stöhnen nicht mehr zurückhalten. Die zarten Nippel auf ihren Brüsten haben sich aufgerichtet und stehen steil noch oben.

Mit diesem Signal war der Moment gekommen, endlich auch das letzte Stückchen Kleidung loszuwerden. Im Eifer der Lust streift Emi den Slip ab und stützt die Beine leicht gespreizt gegen das Bettgestell, um ihre Pussy besser erreichen zu können. So liegt sie nun splitternackt neben dem großen Teddy ihrer kleinen Schwester im Bett.

Die meiste Zeit hält sie ihre Augen geschlossen, aber immer wieder öffnet sie sie kurz, um zum Spiegel zu sehen. Das unbekannte Verlangen in ihr wird immer stärker. Es kam ohne jegliche Vorwarnung und traf sie in einem Moment, in dem sich Langeweile, Einsamkeit und Neugier zu einer Art magischen Droge vereinten.

Wenn sie nur wissen könne, nach wem sie sich so sehnt!, denkt sich Emi. Auf einmal schießen ihr all die süßen Jungs durch den Kopf, über die sie zuvor schon so oft mit ihrer besten Freundin getuschelt hatte. Durch diese Gedanken heftig erregt erhöht sie den Druck ihrer Finger und erschreckt sich, als die Fingerspitze ein ganzes Stück in ihren Tunnel rutscht, doch schnell stellt sich das angenehme kribbeln wieder ein.

Die freie Hand krallt sich nach Halt suchend ans Bettgestell und die andere Hand kreist in intensiven Bewegungen auf und ab über ihre feuchte Scheide. Immer wieder mischt sich ein quiekendes Stöhnen in ihre schnelle, flache Atmung. Feine Schweißperlen glänzen auf ihrer nackten Haut und wiederholt leckt sie sich ganz unbewusst über die Lippen.

Auf einmal bemerkt Emi, dass ihr ein Höhepunkt bevorsteht. Immer heftiger zucken ihr Bauch und ihre Beine, ihr ganzer Körper scheint zu brennen und überall kribbelt es, während sie es sich immer intensiver und schneller besorgt.

Noch einmal öffnet die Augen und dreht den Kopf zum Spiegel, da passiert es. Ihr Becken beginnt impulsiv zu zucken, ohne das sie es noch stoppen könnte. Sie reißt Mund und Augen auf. Das bisher eher unterdrückte Stöhnen wird nun laut und deutlich. JAAAA, stößt sie immer wieder aus.

Wie heftige Stromstöße laufen die Wellen ihres ersten Orgasmus immer wieder durch ihre tausenden Nervenbahnen und lassen dabei jeden einzelnen Muskel vibrieren. Süßer Lustsaft quillt hervor, läuft über ihre Finger und tropft auf das Bettlaken.

Noch immer reibt ihre Hand die klitschige Stelle zwischen ihren Beinen, bis das Gefühl langsam abflaut und Emi erschöpft, aber zufrieden auf ihrem Bett liegt… Genüßlich und instinktiv schleckt sie den Rest Liebessaft von ihren Fingern als sie realisiert, dass sie gerade das erste mal einen richtigen Orgasmus hatte, und dass es richtig, richtig geil war.

Durch das Klingeln an der Haustür wird Emi auf einmal völlig aus ihrer Welt gerissen. Erschrocken schaut sie auf die Uhr und kramt in panischer Hektik das nötigste an Klamotten zusammen.

Schon fast aus der Tür raus dreht sie um und legt ihre Bettdecke über den großen, feuchten Fleck auf ihrem Bett, um in offener Hose und ohne BH ihrer ihrer müden, ahnungslosen Schwester die Tür zu öffnen, noch immer mit einem breiten grinsen auf dem Gesicht.

Da hat Emi ihren Körper aber mal so richtig schön erkundet! Gefallen dir richtige Sexgeschichten wie diese? Wir haben noch viel mehr davon auf der Startseite!
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Wer schreibt hier eigentlich?

Ob es jemanden gibt, der Sexgeschichten genauso liebt wie wir? Gute Frage! Doch wer sind wir überhaupt? Mandy und Torben, 30 und 32 Jahre alt und süchtig nach Erotischer Literatur! Wir schreiben schon länger unsere eigenen Sexgeschichten und machen hin und wieder auch mal erotische Fotoshootings in sehr guter Qualität. Unser halbes Leben besteht aus Sex und allem was noch so dazu gehört.

Hier veröffentlichen wir hin und wieder unsere Geschichten, die wir zum Teil selbst erlebt oder frei erfunden haben. Doch auch Gastschreiber, die ihre Geschichten veröffentlichen, haben wir immer wieder. Du kannst uns auch deine Storys einsenden, klicke dafür auf den Button unter diesem Text. Doch jetzt wünschen wir dir erstmal viel Spaß mit all den geilen Geschichten die es hier zu lesen gibt!

 

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