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Schlafende Bitch
Erotische Geschichten

Die betrunkene Freundin meiner Frau

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Die betrunkene Freundin meiner Frau

Ich wurde gegen 3 Uhr morgens geweckt, als meine Frau und ihre Freundin betrunken in unsere Küche kamen. Sie waren mit einer Gruppe von anderen Freundinnen zum Abendessen ausgegangen und landeten danach in einer Bar.

So wie ich das heraushören konnte, hatte meine Frau deshalb anscheinend ihrer Freundin angeboten, in dieser Nacht auf unserer Couch zu schlafen, weil sie nicht in der Lage war zu fahren.

Ich lag bereits im Bett, aber die Geräusche in der Küche machten mich neugierig, sodass ich die Treppe herunterging und durch den Türspalt schaute. Sie redeten darüber, dass sie einen schönen Abend hatte und winkten mich in die Küche, als sie sahen, dass ich vor der Tür war. Sofort fiel mir das Outfit von der Freundin meiner Frau auf.

Sie war sexy gekleidet, 42 Jahre alt, etwas dicker und hatte ihre sexy Kurven in einen engen Minirock gestopft. In ihrem betrunkenen Zustand ging der Rock bei einigen Bewegungen teilweise nach oben und bedeckte dabei kaum ihren wohlgeformten Arsch. In diesen Situationen starrte ich dann immer auf ihren Arsch, um zu sehen, ob sich ihr Höschen abzeichnete. Aber ich konnte nichts erkennen. Selbstverständlich achtete ich darauf, dass meine Frau nichts bemerkte.

Dann sagte meine Frau, dass sie ihrer Freundin ein paar Kissen und Decken besorgen möchte und verließ das Zimmer. Während sie suchte, leistete ich ihrer Freundin Gesellschaft und hielt sie so ziemlich oft davon ab, auf ihr Gesicht zu fallen.

Irgendwann sagte sie, sie müsse pinkeln und ich brachte sie zur Toilette. Sie ging direkt auf die Toilette, ließ die Tür weit offen, zog ihren Rock hoch und setzte sich hin. Dabei war sie sich der Tatsache bewusst, dass ich dastand und sie mir gerade ihre Muschi gezeigt hat. Aber sie grinste nur weiter und lächelte mich an. Meine erste Vermutung war übrigens richtig, sie hatte kein Höschen unter ihrem Rock an.

Nachdem sie mit pinkeln fertig war, stolperte sie aus dem Badezimmer und meine Frau war immer noch nicht zurück. Deshalb begleitete ich sie zu Couch und ging danach alleine in unser Schlafzimmer, um herauszufinden, wohin meine Frau mit den Decken gegangen war.

Als ich in unser Zimmer kam, lag meine Frau bereits auf dem Bett und schnarchte wie eine Kreissäge. Sie hat offensichtlich vergessen, wofür sie nach oben gegangen war. Ich nahm ein Kissen aus unserem Bett und eine zusätzliche Decke und ging hinunter, um sie unserem Übernachtungsgast zu bringen.

 

Die „offene“ Einladung

Schlafende BitchAls ich wieder herunterkam, konnte ich unseren Gast bereits schnarchen hören. Im Wohnzimmer lag sie mit dem Rücken auf der Couch, die Beine waren gespreizt und ihre Pussy sichtbar. Sie hatte einen schönen dunklen Haarbüschel zwischen ihren Beinen und da alle Lichter im Raum noch an waren, konnte ich ihre geschwollenen Muschi-Lippen sehen, die hervorkamen.

Dabei glitzerten ihre Schamlippen noch von ihrem Urin. Dieser Anblick machte mich richtig scharf, sodass ich fast in meiner Hose kam. Danach ging ich zu ihr rüber, buchstäblich am zittern, mit allen Arten von schmutzigen Gedanken, die mir durch den Kopf gingen.

Was soll ich tun, soll ich sie anfassen? Könnte ich ihren Muschisaft vielleicht einfach probieren? Diese Fragen kreisten in meinem Kopf umher. Neben diesen Fragen war ich mi aber einer Sache bewusst: ich muss zumindest sofort masturbieren und dabei auf ihre süße Muschi schauen.

Bevor ich damit anfing, musste ich aber zuerst sicher sein, dass sie nicht aufwachen würde. Also hob ich ihren Kopf, um das Kissen unter sie zu legen. Ich dachte, wenn sie jetzt aufwachen würde, wäre sie nicht wütend.

Aber als ich das tat, machte sie keine Bewegungen und das Schnarchen ging weiter. Als nächstes warf ich dann die Decke auf den Boden und rannte wieder nach oben, um auch zu überprüfen, ob meine Frau komplett eingeschlafen war. Sie war es, also zog ich meine Unterwäsche aus und nur eine lockere Trainingshosen an, wobei mein harter Schwanz geradewegs in der Hose stand.

Dann kam ich zurück zu ihrer Freundin und fand sie in der gleichen Position wieder auf. Um mich beim Masturbieren etwas zu entspannen, zog ich einen Stuhl nahe an sie heran und setzte mich dort drauf. Ich streichelte nun meinen Schwanz, während ich auf ihre schöne Pussy starrte. Dabei nahm ich mir die Zeit, nicht sofort abzuspritzen.

Nach einer Weile konnte ich meinen Orgasmus aber nicht mehr zurückhalten, denn ich habe mich schon vor diesem Abend zu ihr hingezogen gefühlt. Sie war eben eine sehr sexy Frau. Als ich fast abspritzte, positionierte ich langsam meinen Schwanz direkt über ihr haariges Loch und ließ ein wenig Sperma von meiner Spitze sickern, sodass es auf ihren Busch tropfte.

Dann lehnte ich mich wieder zurück auf dem Stuhl und hörte für eine Minute auf, mich zu streicheln. Dabei bewunderte ich aber noch ihre Pussy und starrte auf meinem Liebessaft, der zart auf ihren Lippen lag. Ohne mich selbst zu berühren, wurde mein Schwanz wieder hart.  Ich wollte einfach noch einmal zum Orgasmus kommen, so wunderschön und erotisch war dieser Anblick.

Aber noch einmal zu masturbieren, fand ich langweilig. Deshalb entschied ich mich, ihre Pussy doch anzufassen und sie sogar zu probieren. Ich weiß, dass ich das am nächsten Tag bereuen würde, aber mein Schwanz leitete mich.

 

Den Geschmack ihrer Pussy

Schlafende PussyDeshalb kroch ich langsam neben die Couch und legte mein Gesicht auf ihre offenen Beine. Dabei konnte ich ihren Muschi-Duft riechen, der aber auch leicht nach Pisse roch. Das Aroma war sehr berauschend. Als nächstes schaute ich zu ihrem Gesicht hoch, um sicherzugehen, dass sie noch schlief, als ich langsam mit den Fingern über ihre Öffnung fuhr.

Ich beobachte sie dabei genau, um jede Reaktion zu sehen, als ich mein Sperma in ihre Schamlippen massierte. Zu meiner Freude machte sie keine Anzeichen. Sie bewegte auch nicht ihre Beine. Mein Sperma war noch warm und ihre Schamlippen glitzerten dabei im Licht. Nach wenigen Minuten platzte ich vor Erregung und musste sie einfach weiter anfassen.

Deshalb nahm ich meinen Mittelfinger, mit dem ich langsam in ihre weiche und warme Öffnung glitt. Bevor ich mich versah, war ich im nächsten Moment doch mit zwei Fingern in ihr drin und erkundete ihr Loch. Dadurch stiegen ihre Duftwolken nach oben und es machte das Bewusstsein für mich nur stärker, dass ich sie gerade anfasste. Als nächstes wollte ich sie schmecken. Daher zog ich meine Finger aus ihr heraus und leckte ihren Saft von meinen Fingern ab. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich je eine Muschi probiert habe, die so süß schmeckte.

Als nächstes lehnte ich mich näher an sie heran und fuhr mit meiner Zunge in ihren offenen Schlitz. Ich konnte ihre Säfte erneut schmecken, kombiniert mit der kleinen Menge an Sperma, die ich zuvor auf ihre Muschi spritze. Ich steckte meine Zunge immer tiefer in sie hinein und als ich spürte, wie ihr spritziger Muschischleim meinen Mund füllten, kam ich direkt.

Ich hatte nicht damit gerechnet, aber dies erregte mich so sehr, dass mein Penis abspritzte. Dabei wollte ich sie aber nicht erneut dreckig machen, weshalb ich schnell den Kopf meines Schwanzes zusammendrückte und mein Sperma auf den Boden tropfen ließ. Dann, nur wenige Bruchteile einer Sekunde später, überlegte ich mir es aber doch anders.

Mein Penis wollte sie doch noch mit Sperma bespritzen. Daher kniete ich mich schnell nieder und hielt meinen Schwanz nun nach oben, sodass die letzten Schüsse meines Spermas über ihre haarige Muschi spritzten. Mein ganzer Körper zitterte und meine Hände zitterten dabei, weil ich so erregt und aufgeregt war.

Spuren verwischen

Mein Herz raste jetzt und schrittweise wurde mir jetzt bewusst, was ich gerade getan habe. Daher wusste ich nun, dass ich die Freundin meiner Frau nun saubermachen müsste, um meine Spuren zu verwischen. Deshalb ging ich in die Küche, um ein Handtuch zu holen. Dabei hörte ich aber ein Geräusch von oben. Schnell bedeckte ich meinen Schwanz mit der Shorts und rannte nach oben.

Dort sah ich meine Frau, die im Badezimmer mit dem Gesicht nach unten neben der Toilette lag. Sie hatte sich gerade übergeben und schlief nun auf den kalten Fliesen. Um sie wollte ich mich aber später kommen. Daher ließ ich sie für einen Moment dort liegen und eilte zurück nach unten, um jetzt endlich meine Spuren zu verwischen. Aber als ich wieder runterkam und ihre Freundin saubermachen wollte, bemerkte ich, dass ich immer noch hart wie ein Stein und geiler als je zuvor war. Heute Nacht hatte ich echt Ausdauer, dachte ich mir.

Das Handtuch hatte ich mittlerweile neben ihr gelegt und begann nun meine Ficksahne von ihr abzuwischen. Mein Unterbewusstsein wollte irgendwie, dass sie reagiert, weshalb ich relativ grob war. Aber sie zeigte immer noch keine Reaktion und ihr Schnarchen nahm zu. Ich entschied mich in diesem Moment, doch weiterzugehen und es zu tun. Ihre Beine waren gerade so weit gespreizt, dass ich ein Knie zwischen sie legen konnte.

Mit meinem anderen Bein, das mich auf dem Boden im Gleichgewicht hielt, bewegte ich mich jetzt langsam auf sie zu. Mein Schwanz näherte sich dabei ihrem Eingang. Dann fing ich an, den Kopf meines Glieds an ihrem Busch und entlang ihrer Vaginalöffnung zu reiben. Währenddessen fand ich ihre Klitoris und rieb sie ebenfalls mit meinem harten Teil.

Dann ganz langsam, Millimeter für Millimeter, trat ich in ihre schlafende Pussy ein. Ich schaffte es, etwa drei Viertel des Weges hinein zu kommen, als ich spürte, wie sich ihre Muschimuskeln um mich herum zusammenzogen. Ihre Pussy war scheinbar noch nicht ausreichend geweitet, sodass sie unbewusst dabei meinen Schwanz herausdrückte.

Dabei schaute ich nach unten und sah, wie ihre weißen, cremigen Säfte meinen pochenden Schwanz bedeckten. Ich wollte aber noch nicht aufgeben, sodass ich erneut versuchte, einzutreten. Dieses Mal aber mit etwas mehr Schwung, der mir einen Schauer über den Rücken laufen ließ und sich meine Haare auf der Rückseite meines Halses aufstellten.

 

Ich vögelte sie

Im Schlaf geficktNun schaffte ich es, meinen Schwanz langsam in ihr Loch hinein- und wieder herauszuschieben. Bereits nach wenigen Sekunden wusste ich, dass ich nicht mehr lange durchhalten würde und dachte darüber nach, ob ich in ihr abspritzen sollte.

Doch dann fühlte ich, wie sich ihr Muskeln wieder zusammenzogen. Sie schlief immer noch sehr tief und scheinbar ohne ihr Wissen fing sie nun an, wie aus heiterem Himmel zu pinkeln. Mein Penis steckte dabei noch in ihr, weshalb ich die heiße Flüssigkeit spüren konnte, die nun meinen Schwanz umgab. Es war nicht eklig, sondern irgendwie turnte es mich an.

Dennoch zog ich mein hartes Teil auf halbem Weg heraus, damit die Pisse herauslaufen konnte. Dabei schaute ich auch zu, wie sich die Pisse überall auf der Couch verteilte. Das war zu viel Geilheit für mich, weshalb mein Schwanz mit einer enormen Kraft in ihre pissende Fotze spritzte.

Das Gefühl war so erleichternd! Als sich mein Schwanz komplett entleert hatte, zog ich mich zurück und beobachtete, wie mein Sperma ihre Pussy überflutete und mit dem Rest ihrer Pisse auf der Couch landete. Die Couch war zwar ruiniert, aber Gott sei Dank hatte sie gepinkelt, denn dadurch konnten meine Spermaflecken von ihrer Pisse überdeckt werden.

 

Scheinheilig

Da ich nun fertig war, legte ich die Decke über sie und schaltete das Licht aus. Dann rannte ich in unser Zimmer, wo ich meine Frau noch auf dem Badezimmerboden fand. Deshalb half ich ihr ins Bett und legte sie neben mir. Mein ganzer Körper zitterte noch immer von dem, was ich gerade getan hatte. Aber ich versuchte mich zu beruhigen und herunterzukommen. Erstaunlicherweise konnte ich auch schnell einschlafen.

Am nächsten Morgen blieb ich oben, als meine Frau hinunterging, um nach ihrer Freundin zu sehen. Ich hatte Angst, dass sie etwas sagen könnte oder sich an etwas erinnert hat. Eine Stunde später kam meine Frau dann in unser Schlafzimmer, um mich zu wecken und sagte mir, dass es ihrer Freundin super leidtat und sie sich schämte, aber sie hatte auf unsere Couch gepinkelt.

Ich sagte nichts dazu und versuchte so mein schlechtes Gewissen zu beruhigen. Die beiden verbrachten den halben Morgen damit, alles aufzuräumen und keiner hatte eine Ahnung von dem, was wirklich letzte Nacht geschehen war.

Was für eine geile Geschichte, würdest du es auch so machen?! Gefallen dir richtige Sexgeschichten wie diese? Wir haben noch viel mehr davon auf der Startseite!
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Wer schreibt hier eigentlich?

Ob es jemanden gibt, der Sexgeschichten genauso liebt wie wir? Gute Frage! Doch wer sind wir überhaupt? Mandy und Torben, 30 und 32 Jahre alt und süchtig nach Erotischer Literatur! Wir schreiben schon länger unsere eigenen Sexgeschichten und machen hin und wieder auch mal erotische Fotoshootings in sehr guter Qualität. Unser halbes Leben besteht aus Sex und allem was noch so dazu gehört.

Hier veröffentlichen wir hin und wieder unsere Geschichten, die wir zum Teil selbst erlebt oder frei erfunden haben. Doch auch Gastschreiber, die ihre Geschichten veröffentlichen, haben wir immer wieder. Du kannst uns auch deine Storys einsenden, klicke dafür auf den Button unter diesem Text. Doch jetzt wünschen wir dir erstmal viel Spaß mit all den geilen Geschichten die es hier zu lesen gibt!

 

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