Sex mit einer Gurke
Voyeur

Die geile Nachbarin beobachtet

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Ich, 24 war noch nie schüchtern, was meinen Körper betrifft.

Nackt herumlaufen störte mich nie, außerdem war es mein Haus.

So nun zur vergangenen Woche… Mein Freund Martin war für 2 Wochen lang weg. In der Zeit sehnte sich meine Muschi danach, gestopft zu werden.

Es wurde noch schlimmer, als ich Einkaufen ging und in der Gemüseabteilung war.
Gurken waren noch nie so gut, Karotten sorgten für prickelnde Gedanken und sogar kleine Zucchini sahen verführerisch aus.

Ich nahm ein paar von jedem mit, kaufte noch paar andere Dinge, die ich brauchte und fuhr wieder nach Hause.

Mit der Zeit bemerkte ich, dass meine Muschi ganz schön nass ist. Ich zog mich nackt aus, lies meine Kleider vor der Haustür und instinktiv ging ich in die Küche.

Herr Meier von Nebenan schien immer am Fenster zu sein. Durch sein Wohnzimmer-Fenster konnte er immer direkt in meine Küche gucken.

Ich hatte oft die Jalousien geöffnet und erledigte meinen Abwasch, nackt – all das konnte er sehen.
Er ließ mich auch oft wissen, dass er alles sehen konnte.

Ich wusch das Gemüse und trocknete es ab. Dann schnappte ich mir ein Bier aus dem Kühlschrank und ging zurück ins Wohnzimmer. Das Haus ist klein, aber es hat Doppeltüren, die sich zum Garten hin öffnen ließen.

Meine Muschi vermisste Martin immernoch. Sie hatte unfassbar Lust auf seinen großen dicken Schwanz.

Die Art, wie er mich nimmt, ist nie langweilig.

Er teilt meine Lippen immer sanft mit seinen Fingern und stellt sicher, dass meine Säfte bereits auslaufen, bevor er seinen massiven Schwanz in mich rein steckt.

Er gibt mir keine Sekunde Zeit zum nachdenken, denn er sorgt in jedem Moment dafür, dass ich vollkommen bei der Sache bin.

Ich liebe es, wenn er meine Beine hinter seinen Kopf schiebt, sie auseinander drückt, sodass er an jedes Loch gut ran kommt.

Meine Muschi hat sich mittlerweile an seine riesige Größe gewöhnt.
Aber mein Arsch kann es einfach nicht. Er ist einfach zu groß.
Es ist eine Schande, denn ich liebe es, hart in den Arsch gefickt zu werden.

Ich nahm noch ein Schluck Bier und spreizte meine Beine weit. Ich bin guz zu ficken, das weiß ich genau. Ich ficke seitdem ich 16 bin und kenne jede Ritze meines Körpers.

Mit meinen Fingern streichelte ich meinen Körper, bis ich meine liebe große Knospe traf.
Ich rieb sie einige Zeit lang, bis ich dann letztenendes mit 2 Fingern nach innen verschwand.

Ich hörte, dass von draußen Lärm kam. Ich bemerkte einen Schatten einer Person, der durch die Lamellen im Zaun sichtbar war.

Ich war mir sicher, dass es Herr Meier war. Ich konnte nicht aufhören mich anzufassen.
In der Tat, es machte mich noch etwas heißer.
Ich nahm noch einen Schluck und senkte die Flasche zwischen die Beine und schob den Hals tief rein.
Langsam fickte ich mein Loch mit der Glasflasche.
Die Art, wie ich die Flasche rein und raus schob, machte mich richtig geil.
Die Öffnung der Flasche sorgte in meiner Muschi für ein angenehmes Gefühl, sodass ich dem G-Punkt sher nahe war.

Das Bier spritzte mit jedem Stoß in meiner Fotze.

Mein Stöhnen wurde ein Teil von mir und meine Begeisterung und Intensität stieg.

Ich machte so weiter und fickte mich schön weiter mit der Bierflasche. Mit den anderen Fingern arbeitete ich an meinem Kitzler, schloss meine Augen, warf meinen Kopf zurück und in Ekstase hatte ich einen massiven Orgasmus.

Ich habe gehört, dass der Lärm immer lauter wurde, als ich wieder zurück in der Realität war. Dieses Mal konnte ich den Kopf von Herrn Meier sehen, denn er schaute über den Zaun und lächelte.
Dann zog er schnell den Kopf wieder ein.

„Seien Sie nicht so schüchtern!“, rief ich. „Ich weiß genau, dass Sie mich beobachtet haben, als ich masturbiert habe. Seien Sie besser vorsichtig mit ihrer geladenen Waffe in der Hand.“

Der Schatten hatte ihn verraten. Ich konnte sehen, dass er hart und schnell sein Schwert bearbeitete.

„Haben Sie genug?“ Ich lachte, als ich aufstand. Wieder senkte er den Kopf.

Ich ging in die Küche und nahm das frische Gemüse, welches ich gekauft hatte.

Ich legte mich auf den Küchentisch und neben mich mein „Spaßspielzeug“.
Sofort hatte ich meine Finger wieder in meine Muschi geleitet, nachdem ich meine Beine spreizte.

Ich nahm eine Zucchini und schob sie mit der rechten Hand rein. Mit der anderen Hand spielte ich an meinen Brustwarzen. Danns schob ich mir die grüne harte Zucchini genüsslich rein und raus usw.
Ich schaute zur Seite und sah Herrn Meier durch das Fenster.
Wieder tauchte er kurze Zeit später unten auf, als er mich sah.

Ich dachte immer, er sei nett, 55 Jahre alt, glücklich verheiratet und hat 2 Kinder (eins davon in meinem Alter). Aber er schaut dennoch gern zu, wenn ich masturbierte. Ich fragte mich, ob er an mich dachte, als er seine Frau zuletzt fickte.

Der Gedanke daran sorgte bei meiner Möse für ein Vergnügen und ich spielte immer wilder mit dem Gemüse rum, sodass es mir aus der Hand rutschte und mein Saft spritzte über den Tisch und tropfte auf den Boden.

Ich war noch nicht fertig. Zumindest noch nicht so ‚richtig‘.

Ich war so geil.

Ich fühlte mich extrem ungezogen und setzte mich auf und rief durch das offene Fenster.

„Ich bewege mich gleich in einen anderen Raum. Sie sind eingeladen, zuzusehen.“

Ich nahm die Gurke, Karotten und Mais und ging zum anderen Raum.
2 Minuten später ging Herr Meier in das Zimmer. Er sagte nichts, als er in der Tür stand.

Sex mit einer Gurke

„Nun kommen Sie rein. Setzen Sie sich dort auf den Stuhl. Sie sahen nur, wie ich meine Zucchini gefickt habe. Sie können etwas mehr sehen.“

Ich fühlte mich echt mächtig, denn ich hatte diesen erwachsenen Mann voll unter Kontrolle. Es ist ein anderes Gefühl und ich kannte es noch nicht. Aber ich mochte es sehr.

„Nun ziehen Sie Ihren Schwanz raus und wichsen Sie. Wenn ich möchte, dass Sie wieder eine Show geben, dann genießen Sie es,“ sagte ich.

Ohne zu zögern, zeigte er mir sein 25 cm Ding. Es war so verdammt hart und dick und ich wollte auf der Stelle auf ihm sitzen.

Aber Martin und ich haben vereinbart, niemand anderen zu ficken, wenn es nicht vorher abgemacht wurde.
Außerdem war er verheiratet und ich bin keine, die eine Ehe zerstört. Deshalb möchte ich nur etwas Würze in sein Leben bringen.

Ich kniete auf dem Sofa und meine Beine hielt ich auseinander, sodass er die perfekte Sicht hatte.
Ich nahm die Gurke – die längste und dickste, die ich im Geschäft fand und schob sie in mein gieriges, süßes Fickloch. Meine Säfte liefen an den Pobacken herunter, so geil war ich.

Ich nahm dann die Möhre und saugte und leckte daran, bis die Gurke so tief in mir war, wie es ging.

Ich liebe sowas.

Die Karotte war dünn, aber lang mit vielen Beulen und etwas geschwungen. Sobald es gut nass war, schob ich mir die Möhre in den Arsch und ich rutschte auf der Gurke von oben nach unten, als ich diese vorher zwischen meinen Lederkissen aufgestellt hatte.
Ich schob die Karotte immer wieder tief rein und raus und liebte das Gefühl.

„Oh oh! Das ist soooooo!“

Ich habe gehört, wie Herr Meier ziemlichen Spaß hatte und deshalb hörte ich kurz auf und sah mich um.

„Nein, nein, nein! Ich bin noch nicht fertig. Ich möchte noch kommen,“ sagte er. Spritzen Sie erst, wenn ich es sage.“

„Ja“, sagte er.

„Nun, wenn Sie zu schnell kommen, dürfen Sie nie wieder zusehen,“ fügte ich hinzu.

Er rubbelte weiter seinen Schwanz und lehnte sich zurück in den Stuhl.

Ich drehte mich um und fickte die Gurke weiter. Härter und schneller, als zuvor. Er dauerte nicht lang, da wurde ich so scharf, denn der Gedanke, die Hauptattraktion einer Show zu sein ist echt heiß und dadurch schrie ich so laut, dass mich die Nachbarin hörte.

Ich konnte nicht aufhören und es sprudelte so aus mich heraus und das Sofa wurde schon ganz nass.

Ich war ausgehungert. Ich vermisste den Schwanz von Martin.
Bei Martin unterwerfe ich mich immer, weil er es gern mag. Ihm zuliebe mache ich das auch gerne mit. Aber in diesem Moment genoss ich einfach die Macht über Herrn Meier.

Ich rollte mich auf den Rücken und packte den Maiskolben.
Mein Loch war nass genug, sodass es angenehm war, als ich den harten und dicken Kolben rein schob.
Ich steckte es so unfassbar tief rein und Herr Meier hob den Kopf, um es ganz genau sehen zu können.

„Na, haben Sie lust, zu kommen?“

„Ja, bitte“, erwiederte er.

„Nun, ich bin wie ein Orgasmus-Magnet. Und ich will, dass Sie so richtig geil abspritzen können,“ sagte ich selbstbewusst. „Aber warten Sie!“

Ich stand auf und legte mich direkt unter ihn. Dort konnte ich sein riesiges Ding sehen, welches ich am liebsten in mir drin hätte.
Sein Werkzeug war unfassbar dick und nur halb mit der Hand bedeckt, was mich richtig wuschig machte.

Ich schob das Gemüse wieder in meine Muschi zurück und legte meine beiden Beine auf den Stuhl, auf welchem er saß und forderte ihn auf, den Kolben rein und raus zu führen.
Schließlich hatte er eine Hand frei dafür.

Meine Muschi spielte völlig verrückt und ich spannte immer wieder die Muskeln in meiner Möse an, um es noch geiler zu machen.

„Sind Sie bereit?“, fragte ich.

„Und wie!“

„Dann spritz nun für mich!“

Meine Worte waren der Auslöser für eine Waffe, die ordentlich weit geschossen hatte. Es war so geil!
Er schoss hart – ein oder zwei Mal, ich weiß nicht mehr so genau. Zeitgleich kam ich, als er meinen Kolben immer wilder in mich schob und die Bewegung war so hart, dass meine Empfindungen so gut waren, dass mein ganzer Körper explodiert ist!

Sein Sperma landete übrigens auf meiner Brust und auf meiner Wange. Schuss für Schuss. Er war so perfekt positioniert.

Es war wie eine Massage mit Happy End nur ohen anfassen.

Ich kam geiler, als ich je zuvor gekommen war. Meine Möse war sichtlich zufrieden nach diesem geilen Erlebnis.

Herr Meier zog seinen Schwanz jetzt langsamer und ließ die letzten Tropfen vom Saft auf meine Beine tropfen. Sein Saft war so heiß und seine Schlange wurde nach und nach wieder weicher.

Ich schnappte kurz wieder nach Luft, bis ich wieder in der Realität ankam. Wir beide waren mehr als zufrieden.

„Sie können jetzt gehen Herr Meier,“ sagte ich.

Er stand auf und schob seinen Schwanz wieder zurück in seine Hose.
Ohne ein Wort zu sagen, verließ er mit einem breiten Grinsen den Raum.

„Oh, Herr Meier“, sagte ich.

Er blieb stehen und sah mich an.

„Nehmen Sie diese mit nach Hause – vielleicht möchten Sie einen Salat zum Abendessen haben.“

Er nahm das Gemüse, welches vorher in meiner Muschi steckte und verließ mein Haus.

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