Schwester gefickt
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Die geile Schwester gefickt

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Die geile Schwester gefickt

Meine Eltern sind dieses Wochenende zu unseren Großeltern gefahren. Deshalb riefen sie mich an und fragten mich, ob ich auf meine jüngere Schwester Heather aufpassen könnte. Schließlich sei ich der ältere Bruder und ich sollte mal Verantwortung zeigen.

Ich versuchte meine Mutter dann davon zu überzeugen, dass Heather keinen Babysitter mehr brauchen würde, weil sie letzte Woche bereits 18 Jahre alt wurde. Aber sie wollte nicht auf mich hören und ich kam deshalb am Freitagabend zu uns nach Hause.

 

Der Babysitter-Job fängt an

Geile Schwester nacktWir saßen beide draußen im Garten als Heather fragte: „Warum vertrauen mir Mum und Dad nicht, dass ich alleine auf mich aufpassen kann?“ und ich erklärte ihr, dass sie nur noch ein wenig Geduld brauchen würde.

In wenigen Jahren geht sie eh zur Uni und dann kann sie alleine wohnen. Wir redeten kurz weiter, aber dann beschloss ich, Fußball zu gucken, um mir die Zeit zu vertreiben.

Nach einer halben Stunde kam Heather ins Wohnzimmer, nahm mir die Fernbedienung weg und schaltete einen anderen Sender ein. „Wenn du schon da bist, solltest du mir auch deine Aufmerksamkeit schenken“, sagte sie und setzte sich auf meinen Schoß, während sie ihre Arme um meinen Hals legte.

Ich seufzte nur und dann fragte sie: „Sag mal Nick, findest du, dass ich attraktiv bin?“ und ich fühlte mich total unwohl in dem Moment. „Ja klar, das bist du“, antwortete ich schnell, damit ich schnell das Thema wechseln konnte, aber sie bohrte noch weiter nach. „Ich sehe wie du meinen Körper anschaust. Ich mag das irgendwie“, erklärte sie mir.

In diesem Moment wurde ich total rot und wäre am liebsten im Erdboden versunken. Heather war in der Tat sehr attraktiv und dann merkte ich, dass ich ihr die ganze Zeit auf ihre Titten schaute.

Sie trug keinen BH, weshalb ich zwischendurch ihre Nippel sehen konnte. Durch diesen Gedanken wurde mein Schwanz schnell erregt und ich merkte, wie er gegen meine Hose drückte.

 

Heather ergreift Initiative

„Ist das dein Penis, den ich gerade fühle?“, fragte Heather mit einem Lachen. Ich schaute nur und ohne etwas zu antworten, zog sie mit einem Ruck ihr Top aus und ich konnte auf ihre geilen Titten schauen.

Ihre Nippel waren dunkelbraun gefärbt und ihre Brüste waren bestimmt größer als eine Handvoll. „Magst du meine Titten?“, fragte sie und spielte sich dabei in den Haaren herum.

Sie wollte mich definitiv provozieren. In den Moment übernahm mein Schwanz die Kontrolle über meinen Körper und mein Kopf hatte nichts mehr zu sagen. Deshalb beugte ich mich nach vorne und lutschte an ihren Nippeln fast intuitiv.

Nachdem meine Lippen über ihre pralle Oberweite fuhren, ging sie von meinem Schoß herunter, packte meine Hand und lief auf ihre Zimmer zu. Ich wusste, dass ich diesen Moment später bereuen würde, aber mein Körper machte was er will.

Ich ließ sie mich also führen und als wir vor ihrem Bett standen, drehte sie sich um und zog ihren Tanga sofort aus. Ich sah ihre Fotze, die noch sehr jungfräulich wirkte. Ihre Schamlippen waren zart rosa und sie sahen sehr empfindlich aus.

„Ich wollte mich für dich aufsparen, Nick“, erklärte sie mir. „Du hast es dich bestimmt öfter gefragt, aber ich bin noch Jungfrau und ich wollte immer mit dir zum ersten Mal ficken.“

 

Ich bin wohl an der Reihe

Schwester geficktMein Herz raste, ich war entsetzt und erregt zugleich. Mein Schwanz jedoch übernahm meinen Körper und auch ich zog direkt meine Hose herunter. „Wow, du hast ja einen riesigen Schwanz“, sagte sie dann und ich zog noch mein Shirt aus. Da standen wir beide nun, nackt gegenüber.

Sie schaute mich an, als ob ich jetzt am Zug wäre, weil ich ja bereits Erfahrungen bezüglich Sex hatte und ich wollte sie nicht enttäuschen. Ich ging auf sie zu, packte ihren Arsch und setzte sie mit gespreizten Beinen aufs Bett.

Ihre Pussy war schon leicht geschwollen und glänzte im Licht. Mein Kopf versank zwischen ihren Beinen, als meine Lippen entlang ihres Einganges fuhren und zärtlich an ihren Schamlippen saugten.

Heather stöhnte von der ersten Sekunde an. Sie hatte noch nie Sex, weshalb ich merkte, dass sie bestimmt schnell zum Orgasmus kommen würde.

Aber dennoch machte ich einfach weiter. „Bitte Nick! Du machst mich so geil und es ist das erste Mal für mich! Ich möchte jetzt einfach deinen Schwanz in mir spüren!“, schrie sie mich an, während sie weiterstöhnte und meinen Kopf dabei streichelte.

 

Mein Schwanz gewinnt

Die versaute SchwesterDann realisierte ich jedoch, dass ich kein Kondom dabei hatte. Ich dachte mir, dass ich einfach meinen Schwanz herausziehen würde, bevor ich komme. Deshalb zog ich sie nun komplett aufs Bett, beugte mich über sie und führte mein Teil vorsichtig in ihre Öffnung.

Sie war feucht, aber ihr Eingang war sehr eng. „Oh Nick, es tut ein wenig weh. Mach bitte etwas langsamer”, flüsterte sie.

Deshalb drang ich vorsichtiger in ihr ein. Währenddessen schaute ich meiner Schwester ins Gesicht und sah, wie sie intensiver atmete als ich tiefer in sie eindrang. Ich machte deshalb noch langsamer. „Es ist okay, du kannst ruhig etwas härter machen“, sagte sie schließlich und nur wenige Sekunden später füllte ich das Loch meiner Schwester schon mit meinem geilen Schwanz.

Sie wollte von mir gefickt werden und deshalb wollte ich ihr zeigen, was ich kann. Ich erhöhte die Geschwindigkeit und rammte mit meinem Schwanz immer in ihren feuchten Tunnel, sodass sie mit offenem Mund atmete.

Meine Eier schlugen dabei gegen ihr Arschloch und sie sagte, dass es sie ein wenig kitzeln würde. Und dann klammerte sie ihre Beine um meinen Rücken, sodass ich sie noch kontrollierte ficken konnte. „Bitte nimm  mich, so wie du es willst“, flüsterte sie dann.

Dann kam ich mit meinem Kopf tiefer zwischen ihre Brüste und bearbeitete ihre Nippel mit meinen Zähnen, während ich sie fickte. Das ließ meine Schwester stärker stöhnen. In dem Moment sah ich auch, wie ein paar Schweißperlen ihre Stirn herunterliefen und dann stöhnte sie mir ins Ohr.

Mein Schwanz war das alles zu viel, ich merkte schnell, dass ich bald zum Orgasmus kommen würde. Ich sagte Heather, dass sie mich nicht mehr umklammern soll, weil ich kurz vorm Kommen war. Aber sie erwiderte nur: „Oh Bitte Nick, komm in mir! Meine Pussy will spüren, wie es ist, deinen Liebessamen in mir zu haben.“

 

Mein Schwanz explodierte

Meine Vernunft setzte aus und mein Körper führte mich. Nur noch wenige Stöße dauert es, bis mein Schwanz vor dem Explodieren war. Ich stoppte kurz und meine Samen schossen in wenigen Sekunden in die Öffnung meiner geilen Schwester. Währenddessen konnte ich nur daran denken, wie meine Spermien den Weg in die Pussy meiner Schwester machten.

Ihr Körper zitterte ein wenig und sie hatte genau das von mir bekommen, was sie wollte. Nach wenigen Sekunden zog ich dann meinen Schwanz aus ihrem Körper und ich sah, wie noch ein wenig Sperma aus ihrer Öffnung kam.

„Danke Nick. Davon habe ich schon immer geträumt“, flüsterte sie. Dann nahm sie ihren Finger, tauchte ihn in ihre Fotze und leckte ihn ab. „Hmmm, dein Sperma schmeckt sehr…. männlich“, sagte sie dann und ich grinste.

„Ein Glück passt du das ganze Wochenende auf mich auf, dann können wir das hier noch ein wenig vertiefen“, flüsterte sie mir ins Ohr. Ich war mir nicht sicher, ob meine Schwester auch während ich sie fickte zum Orgasmus kam, aber scheinbar hatten wir dafür ja noch das ganze Wochenende.

Sie hat auf jeden Fall genau das bekommen, was sie wollte! Aber bevor es weitergeht, müssen wir morgen erst einmal die „Pille-danach“ besorgen. Sicher ist sicher, bevor unsere Eltern noch Fragen stellen würden!

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