Happy end Massage
Erotische Geschichten

Die Massage mit Happy End

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Die Massage mit Happy End

Seit ein paar Monaten war meine Frau in London auf Geschäftsreise. Es war ein Samstagnachmittag und mir war langweilig. Aus Langeweile surfte ich im Internet und landete schnell auf ein paar Porno-Seiten, die mich sehr ansprachen.

Mir wurde innerlich ganz warm und es erregte mich, die nackten Frauen zu sehen. Plötzlich poppte eine Anzeige auf, die mich auf einen Massageverein aufmerksam machte, der wohl bei mir in der Nähe ist. Dort wurde eine sinnliche Massage versprochen, die mit einer intimen Handarbeit enden würde. Das sprach mich schon sehr an.

Ich habe beschlossen, dort sofort anzurufen um mich genauer zu erkundigen.

Ich hatte eine nette Frau am Telefon. Sie hatte eine sehr sanfte Stimme, die ich als sehr erotisch empfand. Sie klärte mich über die Preise auf, die wirklich angebracht waren und gab mir die Adresse. Ich hüpfte also schnell in mein Auto und fuhr los. Je näher ich dem Ziel kam, desto schneller bekam ich ein schlechtes Gewissen. Ich fragte mich, ob es wirklich so eine gute Idee sei, weil ich verheiratet bin.

Ich beschloss, an einer Tankstelle zu stoppen, mir etwas zu trinken zu holen und alles noch einmal zu überdenken. Fünf Minuten später konnte ich jedoch den Mut zusammenfassen und beschloss, weiterzufahren. Ansonsten wäre ich die letzte halbe Stunde umsonst unterwegs gewesen.

Ich ging noch schnell zum Bargeld-Automaten und setzte mich wieder in mein Auto. Nach zehn Minuten stand ich direkt vor dem Massagehaus.


Jetzt sollte es also wirklich passieren!

Ich ging nervös durch den Eingang und blieb an der Rezeption stehen, wo ich von einer alten Dame, die wohl die Managerin der Einrichtung war, begrüßt wurde. Ich sprach mit ihr und sie erklärte mir, wie alles funktioniert. Sie schlug vor, als erstes an die Bar zu gehen, um ein Getränk zu bestellen. Ich dachte, dass es eine gute Idee sei und ich bestellte zwei Whisky an der Bar um etwas locker zu werden.

Die Happy End MassageDen Alkohol spürte ich schnell, da ich noch nicht viel gegessen hatte.

Anschließend ging ich zurück zur Rezeption.  Als ich an der Rezeption ankam, klingelte die alte Frau eine Glocke und 17 Sexy Masseurinnen kamen und stellten sich in einer Reihe auf.

Sie warteten, dass ich eine der Damen aussuchte und sie für eine einstündige-Massage buchen würde. Alle Frauen waren noch sehr jung, hatten eine model-ähnliche Figur und waren sehr sexy gekleidet.

Die Entscheidung war nicht leicht, aber schlussendlich entschied ich mich für die Frau mit den blonden Haaren. Sie hatte strahlend blaue Augen und ein sehr weibliches Gesicht. Ganz zum Gegenteil meiner Frau, die sich unsexy kleidet, sich kaum schminkt und schon lange keine Figur aus den 20ern mehr hatte.

Als ich also auf die blonde Frau zeigte, kam sie zu mir herüber, nahm meine Hand und wir gingen an die Theke der Rezeption um direkt zu bezahlen.

Dort erfuhr ich, dass sie Stacy heißt. Besonders ansprechend fand ich ihre Brüste, die sehr prall und wohlgeformt waren.

Stacy nahm erneut meine Hand und sie brachte mich zu einem kleinen Raum. Als wir dorthin gingen, erklärte sie mir die Regeln der Massage.  Ich durfte ihren Körper nur dort anfassen, wo sie meine Hand hinlegt. Außerdem gibt es noch Extras, die ich dazu buchen kann. Die Extras, die sie mir anbot, waren ein Blowjob mit einem überzogenen Kondom oder sogenannter Trockensex.

Beim Trockensex hätte ich mein Boxer Short anlassen müssen und sie hätte mich geritten. Dabei hätte sie aber weiterhin ihren String anbehalten und ich sollte durch die reine Reibung zu meinem Höhepunkt kommen. Zu diesem Zeitpunkt war ich jedoch mit der Massage mit Happy End doch schon sehr zufrieden.


Die Massage mit Happy End sollte endlich beginnen!

Es war erstaunlich, was ich alles noch auf dem Weg zum Zimmer erfahren hatte. Stacy war 26 Jahre alt und arbeitete dort nur am Wochenende um sich etwas Geld nebenbei zu verdienen.

Ich konnte kaum aufhören auf ihre schönen Lippen zu gucken, als sie redete, denn ihre Lippen waren sehr prall und sie hatte eine zärtliche Stimme, der man stundenlang zuhören konnte. Als wir nun am Zimmer ankamen, verdunkelte sie das Licht und machte etwas Musik an.

Ich kannte den Song nicht, aber er war instrumental. Stacy setzte mich auf einen Stuhl und fing mit einer Strip Show an. Zuerst tanzte sie im Takt der Musik, welches ihre Kurven zum Vorschein brachten und danach fing sie an sich auszuziehen. Sie zog ihr blaues Top hoch und zeigte mir ihre Brüste in ihrem pinken BH.

Ausgezogen sahen sie noch viel schöner aus. Danach bückte sie sich leicht und zog mit einer Handbewegung ihr Short herunter und legte es neben mir hin. Der Anblick machte mich schon ganz wild, am liebsten hätte ich ihren String auch noch ausgezogen und sie halbnackt betrachtet.

Meine Augen gingen auf und ab und wussten nicht genau, wo ich hinschauen sollte. Ihre Haut sah gebräunt aus und ihre Haare waren jetzt leicht verwuschelt. Stacy war genau mein Typ. Sie ging in meine Richtung, drehte sich herum und beugte sich vorne herunter.

Ich konnte ihren Arsch komplett sehen, denn der String war wirklich nur sehr knapp. Anschließend drehte sie sich um und setzte sich breitbeinig auf meinem Schoß.

Stacy drückte ihren Körper an meine Brust und nahm meine Hände. Sie drückte sie gegen ihren Bauch und machte kreisförmige Bewegungen in Richtung ihrer Brüste. Mit ihrer Pussy konnte sie direkt fühlen, wie hart ich in meiner Hose wurde. Ich frage mich, ob sie auch feucht war, respektierte aber ihre Regeln und beschloss, nicht anzufassen.

Sie wuschelte mir durch mein Haar und stand auf. Sie ging in Richtung Badezimmer, welches direkt durch eine schmale Tür mit dem Zimmer verbunden war und ich folgte ihr. Vor der Dusche sagte sie mir, dass ich warten soll, bis das Wasser warm gelaufen ist und drehte den Wasserhahn auf.

Als das Wasser lief, fing sie an, mich zu entkleiden. Zuerst knöpfte sie mir mein weißes Hemd auf und zog es vorsichtig runter. Ich hatte das Gefühl, dass sie nichts falsch machen wollte und daher alle Bewegungen sanft ausgeführt hat. Als nächstes folgte meine Hose. Dazu fasste sie mir in den Schritt und löste den Knopf.

Sie drehte mich um, sodass sie am meinem Rücken stand und zog mir langsam meine Hose aus. Ich hatte noch meine Boxershort an und wartete sehnsüchtig darauf, dass diese auch noch ausgezogen wird. Als sie immer noch hinter mir stand, legte sie ihre Hand auf meinen pochenden und harten Schwanz.

Sie rieb ihn ein wenig, dieses Mal aber etwas wilder und deutete wieder an, dass ich mich umdrehen soll. Dies tat ich, ohne zu überlegen.

Sie sah in meine Augen, unsere Nasen berührten sich und bevor ich in Richtung Mund wandern konnte, kniete sie sich langsam nieder. Mit nur einer Hand zog sie meine Unterhose herunter und blickte direkt in meinen harten Schwanz.

Sie sagte zu mir: „Was für ein geiler und harter Schwanz“ und mein Herz raste. Als sie wieder hoch kam, bat sie darum, dass ich mich dusche, bevor „unsere“ Zeit anfing. (Ich dachte zwar, dass meine Zeit schon begonnen hatte, aber anscheinend waren die ersten 15 Minuten das Vorspiel).


Sie hatte meinen Schwanz kurz angefasst, jetzt wollte ich MEHR!

Happy end MassageIch ließ mich nicht zweimal bitten und sprang kurz unter die Dusche. Als ich sauber aus der Dusche stieg, kam Stacy direkt zu mir und trocknete mich ab. Besonders viel Zeit investierte sie darin, dass sie meinen Penis trocken rubbelte um sicherzustellen, dass er immer noch sehr hart und voller Vorfreude auf sie wartete.

Als ich komplett trocken war, legte sie mich mit dem Bauch nach unten auf das Bett. Das Bett war sehr weich und ich konnte kaum auf die Massage warten. Sie hüpfte sanft auf mich und setzte sich mit ihren nackten Arsch auf meinen.

Schnell fühlte ich lauwarmes Massageöl auf meine Schultern tropfen und sie fing an, mit ihren Fingern über mein Nacken und Schultern zu streifen. Manchmal waren es kreisende Bewegungen und zwischendurch eher ein Kneten.

Sie ging immer tiefer, bis sie nur knapp über meinen Arsch ankam. Nun sprang sie auf und setze sich weiter tiefer.

Während sie meinen Rücken massierte, gleitete sie mit ihren Fingern immer wieder über meine Schultern bis hoch zum Hals. Als sie sich nach vorne beugte, konnte ich ihre erregenden Brüste an meinem Arsch spüren.

Sie ging runter vom Bett, stellte sich neben mir und massierte dann meine Füße, bis sie sich weiter hoch arbeitete. Stacys Hand fuhr über meine Oberschenkel bis hoch zu meinen Eiern, bei denen sie stoppte.  Sie machte bei meinem Hintern weiter und goss erneut Massageöl auf ihn.

Mit härteren Bewegungen knetete sie ihn durch. Zwischendurch spreizte sie meine Arschbacken so weit auseinander, dass sie mein Arschloch sehen konnte und ich muss sagen, es erregte mich noch mehr.

Anschließend fragte Stacy mich, ob ich mich umdrehen könnte und mich an den Bettrand setzen. Sie legte meine Hände auf den Rücken und fing an, meinen Hals zu massagieren, während sie mir verführerisch in die Augen sah.

Kurz bevor sie aufhörte, forderte sie mich auf, ihren BH zu öffnen. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ihre eine Hand hielt ihren BH, sodass dieser nicht komplett herunterfallen konnte und sie fragte mich, ob ich mich wieder auf meinen Rücken legen könnte. Dann bedeckte Stacy meine Augen mit einem Handtuch und bald darauf konnte ich wieder Öl an meinem Oberschenkel fühlen. Sie fing wieder an meine Beine zu massagieren, als sie sich auf meine Schienbeine kniete.

Und endlich berührte sie vorsichtig meine Eier. Ihre Hände waren sehr warm und ich fühlte mich geborgen. Nach langer Vorfreude fing sie auch endlich an, den Übergang zu meinem Penis anzufassen.

Sie hatte viel Massageöl in der Hand, sodass mein Schwanz schnell feucht wurde. Ihre Bewegungen, die hoch und runter gingen, fühlten sich unglaublich gut und erregend an. Am liebsten wäre ich direkt zum Höhepunkt gekommen, denn sie hat mich schon sehr lange scharf gemacht, aber das wäre jetzt zu schade gewesen.

Ich versuchte, die Bewegung noch länger zu genießen.  Ich wollte einfach nicht, dass sie aufhörte und ich sehr lange etwas von ihren Diensten habe. Plötzlich hörte sie auf und tropfte wieder Öl auf meinen Bauch.


Ich hatte so Bock zu spritzen, wolle aber nicht das es zu Ende istPenis Massage

Sie massierte meinen Bauch und beugte sich in Richtung meiner Brust, sodass ich ihre Titten an beiden Seiten meines Penis fühlte. Dann bewegte Stacy ihren erotischen Körper hoch und runter und ich stellte mir vor, wie ihr Nippel meine Penisspitze streiften.

Sie rutschte noch etwas höher, sodass ihre Pussy direkt auf der Höhe meines Intimbereiches war. Ihre Hände massierten weiterhin meine Brust und Schulter. Als sie ihre Pussy nun leicht bewegte, riss sie mir ruckartig das Handtuch vom Gesicht.

Meine Augen erblickten ihre nackten Brüste, die ich so gerne angeleckt hätte. Ich war rattenscharf.

Ihre Brustwarzen waren hart und standen hervor. Ich schätze, dass sie ein C-Körbchen hatte, größer als die Titten meiner Frau. Ich war so wild, dass ich nur noch daran denken konnte, sie direkt zu ficken und meinen Penis in ihr einzuführen.

Der Gedanke an ihre Pussy brachte mich durch die leichten Bewegungen fast zum Abspritzen. Sie nahm meine Hände und drückte sie auf ihre Brüste. Anschließend bat sie mich, ihre Titten zu kneten und auch leicht zu massieren.

Die Frau war eine wirkliche Massage-Göttin! Als sie genug hatte, nahm sie erneut meine Hände und legte sie neben meine Beine. Jetzt suchte sie Augenkontakt und kam mit ihrem Gesicht immer näher zu mir.

Ich dachte, dass es jetzt so weit ist und sie mich küssen würde. Aber als sich unsere Lippen fast berührten, drehte sie ihren Kopf weg und bewegte ihren Körper wieder etwas höher, sodass ich ihre Titten wieder in meinem Gesicht hatte. Sie drückte ihre Nippel so hart an meine Lippen, dass ich am liebsten meine Zunge herausgeholt hätte.

In diesem Moment wusste ich nicht mehr, was ich denken soll. Alles was ich wusste, war, dass ich sie haben wollte, aber ich es nicht durfte.

Dann hüpfte Stacy erneut vom Bett herunter und stand am Rand. Sie tropfte Öl in ihre Hand und fing an, meinen Penis zu reiben. Ihre Bewegungen waren manchmal langsam, mal schnell. Nach ungefähr 30 Sekunden konnte ich mich nicht mehr halten. Ich wusste, dass ich kommen würde, denn mein Penis platze schon förmlich vor Geilheit.

Ich zeigte ihr, dass ich bald abspritzen würde und sie verlangsamte ihre Hand. Die eine Hand war immer noch an meinem Schwanz zugange und die andere massierte weiterhin meine Eier. Ich fühlte, wie mir Blut in den Kopf schoss und dann war es soweit.

Mein Schwanz explodierte und mein Sperma spritze heraus. Die weiße Flüssigkeit landete auf meiner Brust und ein Teil auf meinem Kinn.


Die Massage mit Happy End war ein voller Erfolg!

Sie kicherte, als sie sah, dass ich mir beinahe ins Gesicht gespritzt habe und gab mir ein Handtuch, damit ich mich sauber machen konnte. Stacy ging danach direkt ins Badezimmer um sich die Hände zu waschen und machte die Dusche erneut an. Ich ging ihr hinterher und bedankte mich bei ihr und sagte ihr, dass sie wunderschön ist.

Sie lächelte mich an und ich starrte erneut auf ihre perfekten Brüste. Anschließend umarmte sie mich und sagte, dass sie es gern gemacht hat und hoffe, dass ich es genossen habe. Sie drehte sich um und forderte mich vor der Duschtür auf, ihren String auszuziehen. Ohne zu zögern, tat ich das direkt.

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Wir stiegen beide in die Dusche und sie drehte sich zu mir um, als das Wasser ihren Körper berührte.

Zum ersten Mal konnte ich ihre frisch rasierte Pussy sehen, wodurch mein Penis erneut begann zu wachsen. Stacy reichte mir ein Stück Seife und lud mich ein, ihren Körper zu waschen.

Ich fing bei ihrem Rücken an, ich wusch ihre Titten und drückte gleichzeitig meinen wieder hart gewordenen Penis gegen ihren Arsch, in der Hoffnung, dass sie sich wieder umdreht und mich küssen würde.

Ich hoffte so sehr, dass sie mir sagt, dass ich sie jetzt richtig ficken darf. Als ich keine Seife mehr in den Händen hielt, drehte sie sich zu mir um und hatte nicht die Absicht, mich zu küssen.

Sie nahm etwas Duschgel und fing an, meinen Körper von der klebrigen Flüssigkeit auf meinem Bauch, der Brust und meinem Schwanz zu befreien.

An meinem Penis verbrachte sie noch etwas mehr Zeit als beim Rest meines Körpers, aber schnell war ich am ganzen Körper wieder sauber.

Wir stiegen beide aus der Dusche und trockneten uns ab. Ich war traurig, dass die Massage mit Happy End schon zu Ende war, weshalb ich weiterhin versuchte, mit Stacy zu flirten. Ich wollte, dass die erotische Atmosphäre weiterhin erhalten bleibt.

Sie reichte mir meine Kleidung und zog sich schnell an, sodass ich wusste, dass sie das auch von mir verlangte. Ich zog mich schnell an und realisierte, dass ich ganze 85 Minuten mit dieser heißen Frau verbrachte. Das Geld hat sich definitiv gelohnt!

Wir gingen zur Tür und ich versuchte es noch ein letztes Mal: ich griff ihre Hand und fragte sie in einem ernsten Tonfall, ob ich sie nicht ficken dürfte. Ich würde auch so viel Geld bezahlen, wie sie will.

Stacy lächelte aufgrund meiner Frage. Sie küsste mich auf die Wange und sagte, dass sie kein Sex für Geld macht.

Danach bedankte sie sich noch einmal, dass ich mich für sie entschieden habe und wir verließen den Raum. Wir beide gingen zurück zur Rezeption und sie erzählte mir, dass ich sie gern noch einmal buchen kann.

Dies wollte ich aber nicht direkt tun, aber teilte ihr mit, dass wir uns bestimmt irgendwann wiedersehen werden. Im Eingangsbereich ging Stacy dann schnell zurück in ihr Zimmer und ich konnte nur noch an ihre rasierte Pussy denken und wie gerne ich sie vögeln möchte.

Bevor mein Penis die Oberhand gewann, beschloss ich, schnell nachhause zu fahren. Als ich zuhause ankam, war ich immer noch so geil, dass ich direkt ins Badezimmer ging und mir einen runterholen musste.

Als ich mich beruhigt hatte, fühlte ich mich schlecht. Ich wusste, dass ich meine Frau hintergangen habe, aber es war ein so geiles und erotisches Erlebnis, sodass ich es nicht bereue!

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