Tanzlehrerin fickt ihren Schüler
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Die Tanzlehrerin fickt ihren Schüler

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Die Tanzlehrerin fickt ihren Schüler

Hallo, mein Name ist Anna und ich bin 35 Jahre alt. Seit ich 28 Jahre alt bin, gebe ich Tanzunterricht in unterschiedlichen Tanzstilen. Früher war ich eine professionelle Ballerina, aber nach mehrmaligen Verletzungen endete meine Karriere. Am Anfang war es schade, aber ich liebte es auch Tanzlehrerin zu sein.

Seit ein paar Jahren habe ich auch eine eigene Tanzschule, in der ich Kinder bis Erwachsene unterrichte. Über die Jahre entstanden so bereits gute Freundschaften und einige Affären, da man sich beim Tanzen wirklich sehr nahe kam. Ich liebte diese aufgeheizte Luft beim Tanzen und besonders Männer in engen Höschen, wo man die Umrisse des Intimbereichs sehen konnte.

Letzte Woche Donnerstag gab ich wieder Privatunterricht bei einem Mann. Er war sehr muskulös und wahrscheinlich Mitte deTanzlehrerin lutscht meinen Schwanzr zwanziger Jahre. Seine Hose lag so eng an seinem Körper, dass ich die Umrisse seines Schwanzes sehen konnte und dieser beeindruckte mich ziemlich! Ich hingegen trug meinen engen Katzenanzug, der jeden Bereich meines Körpers abzeichnete.

Nach ein paar Stunden Training waren wir beide sehr verschwitzt. Jedes Mal als wir verschiedene Figuren übten, berührte meine Fotze verschiedene Körperteile von ihm. Ich merkte, wie wild und feucht es mich machte, aber ich ließ mir nichts anmerken.

Bei einer gewissen Tanzposition rieb meine Fotze sogar an seinem Oberarm entlang, wodurch ich sofort mehr wollte und ich deshalb die Notbremse zog. Ich sagte, dass ich eine Pause benötigte.

Am liebsten hätte ich ihm auch gesagt, dass ich ihm seine Shorts vom Leibe reißen will und seinen Schwanz in meinem Mund stecken möchte. Aber ich kannte den Typen kaum und meine sexuelle Lust ging einfach mit mir durch! Eigentlich sehr untypisch von mir, aber ich hatte seit Monaten schon keinen Sex mehr und dann läuft mir dieser heiße Kerl über den Weg.

 

Die Anmache

Tanzlehrerin fickt ihren Schüler„Dein Schritt ist ja schon ziemlich feucht“, sagte er dann als wir uns auf die Bank setzten um Pause zu machen. Ich war schockiert und entsetzt. „Wie bitte? Ich kann kaum glauben, was du gerade gesagt hast!“, erwiderte ich. Nach einer kleinen Pause ergänzte ich jedoch:

„Aber ja, du hast recht. Ich bin schon seit ein paar Stunden geil und ich würde gerne sehen, was unter deinen Shorts ist.“ In diesem Moment konnte ich kaum glauben, was ich da sagte! Er muss denken, dass ich eine richtige Schlampe bin!

Auf meine Worte sagte er nichts, griff jedoch meine Hand und zog mich hoch. Dann fasste er mich an meine Hüfte und küsste mich intensiv. Meine Pussy prickelte als er das tat. Er muss die gleiche Spannung zwischen uns gespürt haben wie ich.

„Ich möchte deinen Schwanz anfassen“, sprudelte dann aus mir heraus. Deshalb zog ich seine Hose bis zu seinem Knie herunter und befreite seinen Schwanz. Er trug einen Tanz-Tanga, mit dem viele Tänzer arbeiteten, da so der Anzug besser passte.

Er schaute sich nur meine Bewegungen an und als ich seinen Tanga griff, sprang mir sein harter Schwanz entgegen. Intuitiv fasste ich ihn an und bewegte meine Hand auf- und abwärts. Dabei lehnte er seinen Kopf nach hinten und genoss scheinbar meine Bewegungen.

„Stippe für mich und zieh deinen Anzug aus“, flüsterte er verführerisch. Mein Drang ist dann mit mir durchgegangen und ich ließ meinen Katzenanzug schnell zu Boden fallen, als ich meine Hüften kreiste. Es war zwar kein Strippen, aber ich wollte schnell aus meine Kleidung.

Nun stand ich nackt vor ihm und er mit heruntergelassener Hose. Sofort ging ich auf meine Knie und nahm sein Teil in den Mund, welches nebenbei bemerkt sehr groß war. Das hatte zur Folge, dass er nicht ganz in meinem Mund verschwand, aber ich mit meiner Zunge an seiner Eichel herumspielte und er es deshalb trotzdem sehr genoss.

 

Die Geilheit siegt

Ich möchte dich gerne ficken“, schrie er dann plötzlich. Ich grinste und mein Herz schlug schneller. Ich antwortete nicht, aber zog seine Hosen komplett aus und legte mich auf den harten Boden des Tanzsaals. Er schaute mich geil an und ich öffnete meine Beine.

Ja, fick mich!“ schrie ich und er sprang wie ein Kaninchen auf mich. Mit einem Satz war sein Schwanz in meiner feuchten Öffnung verschwunden. Zuerst zuckte ich kurz, aber als sich meine Pussy weitete, genoss ich sein Teil in mir.

Während er mich fickte, fühlte ich wie seine Eier gegen mein Arschloch hauten. Die Penetration meines Arsches machte mich komischerweise noch nie an, aber mit diesem Kerl war es einfach nur geil.

„Fick meinen Arsch“, sagte ich, denn ich hatte noch nie einen guten Arschfick und ihm wollte ich diese Chance geben. Er antwortete nicht, drehte nur meinen Körper um und plötzlich stand ich ihm vier-Füßler-Stand vor ihm.

 

Der Arschfick

Er hatte nun also einen sehr guten Blick auf mein Arschloch. Ich fragte mich, ob ich mich gut rasiert hatte, aber das spielte in der nächsten Sekunde schon keine Rolle mehr. Als er seinen Schwanz in mein enges Arschloch führte, stöhnte ich sofort auf. Es fühlte sich göttlich und befriedigend zugleich an.

Um mich noch wilder zu kriegen, nahm ich meine Hand zur Hilfe und streichelte dabei meinen Kitzler. Ich war schon auf Hochtouren, als er dann plötzlich seinen Schwanz herauszog und zwei seiner Finger in mein Loch steckte. Es fühlte sich befreiend an. Meine Pussy wurde immer feuchter und die Befriedigung von hinten und vorne gleichzeitig machte mich zu einer Schlampe.

Gib mir deinen Schwanz in den Mund“, sagte ich und er folgte meinen Worten. Ich bewegte mich kaum, aber er robbte mit seinem Schwanz in Richtung meines Kopfes und ruckartig spürte ich seinen feuchten Schwanz in meinem Mund.

Ich lutschte und leckte intensiv. Doch dann plötzlich spürte ich, wie er fast seine ganze Faust in meinen feuchten Tunnel steckte. Zuerst war es überraschend, aber als er diese gekonnt in mir bewegte, war ich hin und weg.

 

Der Orgasmus

Tanzlehrerin am PimmelSchon bevor er sein Sperma in meinen Mund spritze, überkam mich meine Geilheit. Ich stöhnte so laut, dass man es bestimmt in der ganzen Tanzschule hören konnte. Meine Geilheit explodierte innerlich und ich fühlte meinen Orgasmus schnell und ruckartig kommen.

Mein Kitzler vibrierte und dann zuckte ich auch schon zusammen. Mein Herz raste und dann war es um mich geschehen. Im selben Moment lutschte ich auch extremer an seinem Schwanz und kaum eine Sekunde später fühlte ich seinen Liebessaft in meinem Mund explodieren.

Er schmeckte ein wenig salzig, aber auch süßlich im Nachgeschmack. Ich fand es einfach befreiend, als sein Teil in mir explodierte. In diesem Moment dachte ich, dass ich eine wahre Schlampe bin. Zuvor hatte ich noch nie Sex in einem Tanzsaal gehabt, aber nun war ich nackt mit einem meiner Schüler.

Nachdem die Aufregung verflogen war, zogen wir uns schnell wieder an und sagten kein Wort. „Bis nächste Woche, wieder gleiche Zeit?“, fragte er und ich nickte nur. Ich bin gespannt, was nächste Woche passieren wird.

Der Glückspilz hatte Sex mit der Tanzlehrerin, davon träumt doch jeder, oder? Gefallen dir richtige Fickgeschichten wie diese? Wir haben noch viel mehr davon auf der Startseite!

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