Loading...
Loading...

In den Mund gepisst
Usergeschichten

Die Vermieterin und ihre Sex Wohnung

0 6503

Die Vermieterin und ihre Sex Wohnung

Ich habe lange nach einer geeigneten Wohnung für mich gesucht. Es sollte eine ruhige Wohnlage sein und genug Platz, damit ich auch ein vernünftiges Büro einrichten kann. Die Wohnung im Nelkenweg hat mir vom Schnitt, der Lage und dem Preis her behagt.

Ausserdem war eine Garage und ein Balkon dabei. Allerdings habe ich mir im Netz mal näher angeschaut, wer die Vermieterin ist. Sie ist Oberstudienrätin und Oberstufenlehrerin in einem Gymnasium. Na ja, das könnte natürlich eine recht penible sein. Aber das Bild im Netz war recht vielversprechend. Es ist eine richtig geile Milf. Also was solls. Das Wohnungsangebot ist verlockend. Bei der Terminabsprache am Telefon machte sie auf jeden Fall einen recht sym-pathischen Eindruck.

Wir verabredeten uns für Freitag 17:00 Uhr. Die Adresse war leicht zu finden. Nicht sehr weit von der Stadt entfernt und eine gute Straßenanbindung. Es ist eine Sackgasse mit nur 6 Wohnhäusern, die nur zweigeschossig sind und einem Autohändller mit Werkstatt.

Vermieterin mit dicken TittenDas Haus meiner Wahl war Hufeisenförmig angelegt. Zum Autohändler hin waren die Garagen und auf der anderen Seite war noch eine kleine Lagerhalle, die zu dem Haus dazu gehörte. Hinter dem Haus war ein Maisfeld. Der Hinterhof war von keiner Seite Einsehbar. Das Haus selber hat nur 4 Wohnparteien. 2 im Erdgeschoß und zwei im Dachgeschoß.

Meine Vermieterin, Frau Klier wohnte aleine im Dachgeschoß und die andere Dachgeschoßwohnung war frei. Im Erdgeschoß wohnte unter mir ein lesbisches Paar und daneben eine Familie. Der Vater war nur selten zu Hause. Er fuhr zur See, die 22 jährige Tochter wohnte noch dort, weil sie noch studierte.

Frau Klier zeigte mir erst einmal die Wohnung. Sie war top renoviert und in einem sehr guten Zustand. Genau das was ich gesucht hatte und auch in der passenden Lage. Anschließend zeigte sie mir die Garage. Die war größer als die üblichen Garagen.

Dort konnte man neban dem Auto noch einiges unterbringen. Auch der Kellerraum war schön groß und trocken. Ich überlegte schon meine Hobbywerkstatt dort einzurichten. „Was machen sie denn so hobbymässig?“ fragte mich Frau Klier. „Kleinmöbel, Gartenmöbel und hier und da für die Werbekunden Aufsteller oder Dinge für meine Fotografie.“ „Das ist ja interessant, fotografieren können sie auch?

Ich kann ihnen nachher auch mal die Halle nebenan zeigen. Die steht schon länger leer und ich habe keine Verwendung dafür. Aber erst einmal die anderen Räume im Keller und den Garten. Wir haben hier eine ehemalige Waschküche, die wir als Partyraum von uns allen im Haus benutzen.

Die Waschmaschinen und Trockner stehen in meinem Kellerraum. Zum Abstellen brauche ich nur eine kleine Ecke in der Halle. Sie können sich den Raum in Ruhe mal ansehen. Ich muss mal kurz zu Frau Müller, die hat ein Problem. Ich komme gleich wieder.“

Als ich den Raum betrat, traute ich meinen Augen nicht. Für Partys war er ein wenig spartanisch eingerichtet. Der Boden war gefliest mit einem Ablauf und ein Putzbecken erinnert an die frühere Funktion als Waschküche. Es waren nur eine alte Ledercouch und ein paar aufblasbare Sessel dort.

Aber auch eine dicke aufblasbare Matratze. Die Bar war nur ein Kühlschrank und Regale mit Gläsern und Getränken, sowie ein Tisch. Dann war noch ein Beamertisch dort und eine Leinwand. Was mich erst etwas wunderte, war auch noch ein kleines kinderplanschbecken in dem Raum.

Die Erkenntnis über dieses Planschbecken kam aber recht bald. Auf einem Regal, wo ein alter PC (wohl für den Beamer) stand lagen einige Video-DVD´s und Musik CD´s, außerdem lagen dort einige wohl von einem PC ausgedruckte Bilder. Ich traute meinen Augen nicht. Die DVD´s waren durchweg nur Pornos der besonderen Art.

In den Mund gepisstEs ging nur um Pissen in allen Variationen. In einer Ecke stand noch ein abgedeckter Gegenstand. Von der Form her konnte ich es mir schon verstellen, aber ich habe i mich noch vergewissert und die Plane angehoben. Es war ein Gyn-Stuhl.

Die ausgedruckten Bilder waren auch sehr eindeutig. Auch Fr. Klier war abgebildet. Sie war auf dem Gynstuhl, hatte ein Spekulum im Arsch. Eine Frau zog ihr die im Übrigen extrem langen und gepiercten Fotzenlippen auseinander und Fr. Klier pisste im hohen Bogen in den Raum. Dann setzte ich mich auf einen aufblasbaren Sessel und sagte mir, dass ich mir nichts anmerken lasse, was ich gesehen habe und hoffte, dass mich die Beule in der Hose nicht verraten wird.

Fr. Klier kam zurück und ich denke, dass ich kaum vermeiden konnte, zu zeigen, dass ich sie jetzt mit anderen Augen sah. „Hier ist noch eine Menge Handlungsbedarf. Dafür fehlt uns ein Mann mit entsprechenden Fähigkeiten. Wenn sie also Interesse haben, sich hier zu beteiligen, sollte es nicht ihr Nachteil sein. Aber jetzt schauen wir uns mal den Garten und die Halle an.“

Durch den Partyraum gab es eine direkte Tür mit ein paar Stufen nach draußen. Hier war ein kleiner recht maroder Pavillon, eine alte Gartengarnitur aus Plastik und ein Grill. Hier war beim Möbiliar auch noch viel Luft nach oben. Die Halle war für miene Verhältnisse riesig.

Hier war genug Platz für eine Semiprofessionelle Holzwerkstatt und man konnte noch mit einem Raumteiler ein richtig schönes Fotoatellier einrichten. Es war einfach Traumhaft. „War wollen sie als Miete für die Halle haben?“ „Gar nichts, sie steht sowieso leer und wenn sie sich hier voll einbringen, dann ist es auf jeden Fall eine WinWin Situation.“

„Nichts lieber als das. Können wir den Mietvertrag direkt machen?“ „Wollen sie nicht eine Nacht darüber schlafen?“ „Nein, was besseres kann ich nicht mehr finden. Das hier ist in jeder Hinsicht das Beste, was ich finden kann.“

Wir sind hier im Haus alle per du, das ist doch OK?“ „Na klar, ich heiße Hajo.“ „Ich bin die Petra. Dann können wir das Steife förmliche auch weglassen.“ „Na so ganz mit dem Steifen klappt es bei mir mit dem Weglassen nicht.“ Das ist mir so rausgerutscht. Ich hoffe, da habe ich nichts falsches gesagt. Im Gegenteil, das waren die Schlüßelworte für Petra.

Jetzt wird es wild!

Sie packt mir direkt an die Hose und meint: „das war die ganze Zeit nicht zu übersehen. Du hast dich im Partykeller wohl doch etwas genauer umgesehen. Jetzt komt´s endlich raus.“ Mit den Worten öffnet sie meinen Reisverschluss und holt den stefien Fickprügel aus der Hose. Er tropft schon vor Geilheit.

Petra geht vor mir auf die Knie und schiebt ihn sich in die Maulfotze. Ohh, kann die Sau gut blasen. Es dauert nicht lange und ich spritze ab. Petra lässt einen Teil der Ficksahne über ihr Kinn auf die mächtigen Titten laufen. Das sieht total säuisch aus. Sie hält meinen Schwanz mmer noch fest. „Ich muss jetzt dringend mal pissen“, sag ich zu ihr. „Komm mit in den Garten. Ich muss dringend Nachspülen, damit ich deine Fickrotze runterschlucken kann.“

Wir gingen in den Garten. Sie hielt mich weiter am Schwanz fest und ich schob ihr meine Hand unter den kurzen Rock. Die Sau hatte keinen Slip an und ich konnte direkt zwischen den Arschbacken an ihre nasse haarige und fleischige Fotze greifen.

Die Vermieterin geficktDraussen ist sie wieder vor mir auf die Knie und hat den Schwanz in ihr offenes Maul dirigiert. „Los, piss du Sau, ich will alles schlucken!“ forderte sie mich auf und ich pisste drauf los. Natürlich ging auch einiges daneben und lief wieder aus ihrem Mund raus. Sie war anschließend mit meiner Pisse von oben bis unten besudelt.

„Jetzt muss ich auch pissen.“ Sie stellte sich breitbeinig hin, hob ihr Röckchen und zog sich die Fotzenlappen auseinander. Natürlich bin ich dann auf die Knie. Hab ihren steifen Kitzler eingesaugt, dann bin ich mit der Zunge um ihr Pissloch und hab sie damit anschließend gefickt.

Was ein herrlicher Fotzen-geschmack. Sie war pitschenass. Dann öffnete sie ihre Schleusen und pisste drauf los. Auch ich konnte niicht alles schlucken und war entsprechend eingesaut. Aber das war mir in dem Moment egal. Ich steckte ihr dabei noch einen Finger in die Arschfotze und zwei in die Fotze und fickte sie damit.

Mein Schwanz wurde dabei wieder steif. „Du kannst auch die ganze Hand in meine Pissfotze schieben. Die kann das ab.“ das lies ich mir nicht zwei mal sagen und ich hab sie dann gefistet bis sie quikte, wie ein abgestochenes Schwein. Dann nahm ich die Hand raus. Sie wichste selber noch einmal kurz ihren Kitzler und dann schoss ein dicker Schwall Fotzenschleim aus ihr heraus.

Die Sau hat richtig abgespritzt und mir ist die Soße direkt in die Fresse geklatscht. Mein Hammer pochte wieder wie verrückt und ich musste dagegen was tun. „Bück dich du Fotze!“ Sie gehorchte sofort und ihr war klar, was jetzt kommt. Sie hielt sich mit einer Hand am Treppengeländer fest und mit der anderen zog sie ihre Arschbacke auf.

So hatte ich einen herrlichen Blick auf ihr klaffende Fotze und die offene Arschfotze, in die ich ohne Wiederstand meinen Fickprügel versenken konnte. Ich fickte sie wie besessen in die Arschfotze und sie wichste dabei wieder ihren Kitzler, bis sie wieder spritzen musste und ich ihr meine Fickrotze in den Arsch pumpte.

Sind deine Mieterinnen auch so geile Fotzen wie du?“ „Auf jeden Fall. Wir sind eine eingeschworene total versaute Gemienschaft. Du wirst nicht enttäuscht sein. Wir haben schon immer nach einem potenten Schwanz gesucht, damit wir auch mal was warmes in den Bauch kriegen und nicht nur Dildos, Obst, Gemüse, Schneebesen usw. Wir stecken uns alles in die Fotzenlöcher, was reinpasst.

Aber nichts kann einen pochenden und spritzenden Fickprügel ersetzen.“ „Wer war denn vor mir in der Wohnung.“ „Ein richtiger Spießer. Der hat ständig gemeckert und er fand unser Verhalten Obszön und Unanständig. Er ist dann zum Glück freiwillig gegangen. Aber wir wollen uns jetzt erst einmal stärken. Ich glaube mit den eingesauten Klamotten kannst du nicht nach Hause. Ich stecke die gleich in die Waschmaschine und du kannst schon hier übernachten. Bei mir ist noch Platz. Dann können wir in Ruhe den Mietvertrag durchgehen.“

Wir haben uns unserer Klamotten entledigt und die direkt in die Waschmaschine gesteckt. Dann sind wir splitternackt durch den Hausflur in ihre Wohnung. Erst haben wir zusammen geduscht. Dabei mussten wir beide noch mal pissen und haben uns gegenseitig dabei geleckt und geblasen.

Sie hatte einen Herrenbademantel für mich, der zwar etwas knapp war aber er reichte, damit es mir nicht zu kühl wurde. Sie hat sich selbst auch nur einen Bademantel übergezogen. Sie machte uns dann ein paar Brote und was mir auch sehr sympathisch war; sie holte uns zwei Flaschen Bier aus dem Kühlschrank und sie trank das Bier auch aus der Flasche.

Anschließend machten wir den Mietvertrag. Sie kam dann doch mit einem wesentlich niedirgeren Betrag um die Ecke, als das Angebot war. Sie wollte beim Angebot nicht die Bude eingerannt bekommen. Aber der Mieter sollte hier her passen und es reicht ihr, dass sie mit der Miete, die sie einnimmt keine eigenen Kosten mehr hat und sie mit den Mietern hier gut zusammen leben kann.

Die Vermieterin angepisstPlötzlich stand eine schwarze Schönheit im Raum. Ich war erst ein wenig erschreckt. Petra erklärte mir kurz, dass wir hier ausser wenn wir alleine sein wollten, die Türen nie richtig zu machen und jeder überall reinkommen kann. „Das ist Maomi, eine der Lesbenfotzen aus der Wohnung unter dir.“ So wie Petra gesprochen hat, hat mich natürlich auch mächtig aufgegeilt.

Ich fühlte mich in dem Haus wie im Himmel. Zumindest so wie es im Himmel sein sollte. Maomi hatte auch nur einen Bademantel an, der offen stand und ich konnte die ganze Pracht sehen. Schöne stramme und große Titten, eine geile Figur und auch eine schön behaarte Fotze mit extrem langen Fotzenlappen.

Ich musste einfach fragen, wie man an so lange Fotzenlappen kommt. „Bei uns in Ruanda ist das Tradition. Wir nennen es Gukuna und wir ziehen schon als Mädchen unsere Fotzenlappen lang. Lange Fotzenlappen sind bei uns ein Schönheitssymbol und ich habe das hier im Haus auch eingeführt.

Wir ziehen auch gerne uns gegneseitig die Fotzenlappen schön lang. Gefällt dir das?“ Sie stellt ein Bein auf einen Stuhl und zieht an ihren Fotzenlappen. „Ich finde das saugeil.“ Mein Schwanz hat das auch gleich bestätigt und stand wieder wie eine Eins. „Ich glaube ich habe davon schon gehört. In Afrika gibt es doch noch so eine geile Tradition. Eine besondere Art von Ficken. H

ieß das nicht Kunyaza?“ „Ja richtig, du kennst dich aber gut aus. Komm wir probieren das mal.“ Petra räumt schnell den Tisch ab und Maomi legt sich rücklinks drauf. Für mich genau die richtige Höhe. Dann zieht Petra ihr die Fotzenlappen auseinander und leckt ein wenig darüber. Die Fotze ist schon klatschnass. Ich stecke meinen Fickprügel in das nasse Fotzenloch.

Es schmatzt richtig. Aber ich hol ihn immer wieder raus und wichs damit über ihren steifen nassen Kitzler und schlag mit meinen steifen Schwanz darauf. Petra massiert und leckt dabei ihre Titten. Maomi stöhnt vor Geilheit. „Du machst es genau richtig. Wir haben den optmalen Fickbock endlich gefunden.“

Petra klettert jetzt auch auf den Tisch und hockt sich über die Maulfotze von Maomi. „Komm du Sau, leck meine geile Pissfotze!“ Sie zieht ihre ebenso longen Fotzenlappen weit auseinander. Ich kann wunderbar sehen, wie die Zunge durch die Fickritze gleitet und dabei hin und her zappelt.

Dann fängt Petra wieder an zu pissen, diese Sau. Maomi stöhnt und leckt wie verrückt. Ihre Beine zittern und sie bäumt sich immer wieder auf. Dann rutscht mein Schwanz ein letztes mal aus ihrer Fotze und spritzt die Fotze und den Bauch voll. Während sie sich mit einem spritzenden Orgasmus entleert.

Sie saut mit ihrem Fotzenschleim meinen Bauch wieder komplett ein. Dann muss sie auch pissen und pisst mich schamlos an. „Was die kann, kann ich auch.“ denke ich mir und piss die Sau auch voll. „Oh, jetzt ist dein Esszimmer aber ordentlich eingesaut.“ „Das ist normal. Wir pissen zwar meistens im Keller, aber hier kommt es auch immer wieder mal vor. Ich habe eine Putzfrau, die gründlich reinigt und das bisschen wischen wir gleich gemeinsam weg.

Wir haben dann noch ein paar Flaschen Bier auf unsere Nachbarschaft getrunken und ich erzählte, was ich beruflich mache und wie ich mich hier einbringen kann. Maomi ist Frisörin und hat mir gleich angeboten, mir demächst die Haare zu schneiden, wenn ich sie dafür auch weiter so geil ficke.

Das ist doch mal eine Wohngemeinschaft von der die meisten Männer nur träumen können. Gefallen dir richtige Sexgeschichten wie diese? Wir haben noch viel mehr davon auf der Startseite!

Loading...

Lass einen Kommentar hier:

Deine E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind markiert. *

Loading...

Wer schreibt hier eigentlich?

Ob es jemanden gibt, der Sexgeschichten genauso liebt wie wir? Gute Frage! Doch wer sind wir überhaupt? Mandy und Torben, 30 und 32 Jahre alt und süchtig nach Erotischer Literatur! Wir schreiben schon länger unsere eigenen Sexgeschichten und machen hin und wieder auch mal erotische Fotoshootings in sehr guter Qualität. Unser halbes Leben besteht aus Sex und allem was noch so dazu gehört.

Hier veröffentlichen wir hin und wieder unsere Geschichten, die wir zum Teil selbst erlebt oder frei erfunden haben. Doch auch Gastschreiber, die ihre Geschichten veröffentlichen, haben wir immer wieder. Du kannst uns auch deine Storys einsenden, klicke dafür auf den Button unter diesem Text. Doch jetzt wünschen wir dir erstmal viel Spaß mit all den geilen Geschichten die es hier zu lesen gibt!

 

Sende uns deine Sexgeschichte!

Loading…