Ehefrau bei Lesben spielchen erwischt
Lesben Geschichten

Ehefrau bei Lesben spielchen erwischt

0 14654

Mein Treffen wurde abgesagt, also ging ich früh nach Hause, um mit meiner Frau Abendbrot zu essen.
Es sollte eine Überraschung sein, daher sagte ich meiner Frau nicht, dass ich doch Zeit mit ihr verbringen kann.

Als ich nach Hause kam, konnte ich meine Frau nicht finden, mit der ich seit 15 Jahren verheiratet bin.
Meine Tochter war immer bereit, zu ihrer Freundin zu gehen.
Ich frage sie, ob sie Mama gesehen habe.

Sie umarmte mich und sagte: „Papa, du bist ja zu Hause!“

„Ja, ich wollte mit Mama Essen gehen“, sagte ich.

„Dann geh zu Hannah nebenan – Ihr Mann Thomas geht bald weg und deshalb feiern sie in einer kleinen Runde.

Thomas war Vertriebsleiter einer internationalen Wasserfirma und reiste deshalb viel.
Manchmal ging Hannah mit ihm, aber manchmal blieb sie auch daheim.
Meine Frau und Hannah tranken in dem Fall gern gemeinsam 1e Flasche Wein.

Ich klopfte bei ihr an der Tür und wartete. Das Haus war groß und daher wartete ich länger und plop- die Tür öffnete automatisch. Daraufhin ging ich rein.

Ich ging in die Küche, wo sich die Damen immer aufhalten. Dieses Mal aber nicht. Verwundert bemerkte ich einen Haufen Kleider, die im Raum verstreut lagen.
Auch das kurze Kleid, welches meine Frau an dem Morgen trug.

Ich ging in den Flur und ging die Treppe hinauf.

Es war laut. Und zwar hörte ich meine Frau. Sie schrie und stöhnte so laut. Es waren ihre Orgasmus- Geräusche.

Ehefrau bei Lesben spielchen erwischt

„Iss mich Baby, iss meine kleine Muschi wie ein gutes kleines Mädchen! Ohhh, du weißt, wie Mama es mag!“, schrie meine Frau.

„Mama?“. dachte ich. Ich hatte sie noch nie zuvor sowas rufen hören. Nicht mal beim Sex mit mir, denn bei mir ist sie immer unterwürfig. Aber ihr Ton zeige gerade nichts davon, unterwürfig zu sein.

„Leck sie! Ohhh, jaaa. Saug dran! Steck die Zunge rein – ich komme wieder!
Ooooohhhooooooohhhhhhhhh fuckkkkkkkkkk“, rief sie wieder.

Ich war verwirrt. Ich war scharf vom Gedanken, dass da zwei sexy Frauen sich gegenseitig lecken, aber andererseits fühlte ich mich betrogen.

Meine Gedanken rasten und ich dachte an eine Million Dinge. Was mach ich nun? Schleich ich mich raus und tu so, als wüsste ich von nichts? Schreie ich? Was werde ich machen? All diese Gedanken schwirrten in meinem Kopf.

Ich ging näher zur Tür. Öffnete sie einen Spalt und sah durch den großen Spiegel das Kingsize-Bett.

Meine Frau lag da nackt gestützt auf ein Kissen. Hannah´s Kopf befand sich an ihrer Muschi und ich sah, wie die Wellen der Lust durch den Körper meiner Frau schossen. Sie waren beide nackt und der Anblick war verdammt sexy.

Hannah war 28. Also viel Jünger als ihr Mann Thomas. Der war nämlich 45 – so wie ich.
Ihre Haut war weiß mit Sommersprossen auf ihren Armen, Beinen und im Gesicht. Ihr Haar war lang, rot, hell und voller Leben.

Ich muss zugeben, dass ich Hannah vielleicht schon ein oder zwei Mal sehnsüchtig in ihrem Bikini beobachtet hatte, als sie bei sich im Garten lag. Von meinem Büro aus kann man nämlich in ihren Garten schauen. Ihre Brüste waren so perfekt.
Mein Mund war immer bewässert, als ich drüber nachdachte, diese zu beißen und dran zu saugen.
Ihr Körper war so perfekt und durchtrainiert.

Ich schob die Tür noch etwas weiter auf und sie knarrte fürchterlich, sodass ich nervös wurde, weil die Frauen das sicher gehört haben müssten.

Aber sie hörten nichts, denn sie waren so ineinander und in den Genuss vertieft, dass sie keine Geräusche wahr genommen haben.

Meine Frau streichelte sanft das Haar von Hannah, als diese ihre Muschi förmlich auffraß.
„Baby, ich bin dran,“ sagte sie. Ich wusste genau, dass sie nun Hannah verwöhnen möchte.

„Warst du auch ein gutes Mädchen“, fragte meine Frau.
„Ja Mama, ich war stets ein gutes Mädchen,“ bekam sie als Antwort.

Hannah sprang aus dem Bett. Ihren Körper konnte ich dann in voller Größe sehen – es war erstaunlich. Sie war überall getönt, ihre Muschi war kahl und ihre Brustwarzen waren aufrecht.
In meinem Mund sammelte sich das Wasser und mein Werkzeug würde immer praller.

Ich beobachtete, wie Hannah eine Tasche holte. Es war wohl deren Spielzeugtasche, denn es befand sich ein Dildo drin und ein Geschirr.

„Das ist mein gutes Mädchen,“ sagte meine Frau, während sie ebenfalls aus dem Bett sprang und sich Hannah näherte.

„Danke Mama, ich geb mir immer Mühe, artig zu sein,“ antwortete Hannah ihr.

„Nun wollen wir mal sehen, wie das geht,“ sagte meine Frau zu ihr.

Ich träumte so sehr von einem flotten Dreier mit den beiden, aber war noch zu ängstlich.

Hannah konnte nur kurz mit Ja antworten, als sie meiner Frau den Umschnalldildo anzog.

Mein Penis pochte so hart und ich konnte kaum glauben, dass meine Frau eigentlich die Unterwürfige ist, aber hier bei dieser schönen und erotischen Frau die Herrin ist, die gern befiehlt.
Ich entpackte meine Hose und mein Schwanz sprang aus.

Ich konnte nicht anders und musste sofort mit meiner Hand an meinen harten Penis ziehen. Meine Hose fiel auf meine Knöchel und ich stand da und beobachtete, wie die beiden Frauen ihre Lust es genießen.
Ich freute mich über den Gedanken, dass nur ich wüsste, dass ich zusah.

„Ok Baby auf dem Bett. Mama will dich ficken,“ sagte meine Frau. Hannah´s Arsch bekam noch einen Klaps, bevor sie sich umdrehte.

„Ohhh, ja bitte Mama. Wie willst du mich denn?,“ sagte Hannah, sprang eifrig aufs Bett und begab sich in Doggystellung.

Meine Frau meinte: „Ich will dein Gesicht sehen, wie ich in dich gleite. Ich möchte sehen, wie dein Loch gefüllt wird und deine Freude sehen, wenn ich es dir besorge. Ich möchte auch sehen, dass Mama dafür sorgt, dass ihr Baby es in vollen Zügen genießen kann.“

Hannah kroch bis zum Ende des Bettes und legte sich auf die Seite und schloss die Beine. Meine Frau stand vor ihr.

„Ich freute mich schon die ganze Woche auf diesen Moment Baby. Bist du bereit?“

Hannah antwortete zurückhaltend und sichtlich erregt:
„Ja, ich bin bereit, bitte! Ich bin so bereit für dich.“

Langsam öffnete sie Hannah´s Beine.

Sie nahm sich Zeit und sah ihren leckeren Körper an. Ich beneidete meine Frau in dem Moment. Ich hatte so lust auf diesen wundervollen Körper und wurde fast wahnsinnig.

Sie schob sanft zwei Finger in die Muschi der Nachbarin und begann, sie langsam ein und aus zu schieben.

„Ooooohhhhhhhhhh danke! Oooooohhhhhhhhh danke!“, hörte sie.

„Hmmm … Ich weiß, was du brauchst Baby.“

Meine Frau fiel auf die Knie und begann, Hannah´s glatte Muschi zu lecken. Ich konnte sehen, dass ihre Lippen rosa sind und ich sah genau, wie sie sich durch die Zunge voneinander trennten.
Meine Frau saugte und leckte und begann schließlich den Kitzer in kleinen Kreisen zu lecken – beide zeigten deutlich, dass es das reinste Vergnügen ist.

Es dauerte nicht lange, als ihr Körper schüttelte.

Sie stöhnte „Mammmmmmuuuuuuuummmmmmaaaaaaaaa!
„Pllllllllleeeeeeaaaaaaaaasssssssseeeeeeeeeeeee“

Hannah packte den Kopf und drückte sie tiefer in ihre Muschi, bis der Orgasmus eintraf und sie keuchte und stöhnte zugleich, weil es vermutlich so gut war- aber für den Orgasmus war es zu früh.

„Okay Baby, bist du bereit?“

Sie stand auf und schob den großen schwarzen Dildo in Hannah´s enge Muschi.

Sie schrie: „Oh, es ist schwer – es ist so verdammt hart. Mammmmaaaaa.“

Hannah öffnete ihre Beine noch etwas weiter und ich sah ihr an, dass die Größe des Dildos eine Herausforderung war. Aber wie das gute Mädchen so ist, stellt sie sich der Herausforderung erfolfreich.

„Ja das ist gut. Tu es Mammma. Mach es mir. Fick mich! Fick mich mit deinem Schwanz! Fick miiiich!!!

„aaaaaaarrrhhhhhggggggggggg!“ War das Geräusch von dem Orgasmus und Hannah´s Körper explodierte, ihr Herz blieb kurz stehen und sie brauchte einen Moment, um sich zu beruhigen.

Meine Frau hörte aber nicht auf.
Schließlich:
„Yeeeeeeessssssssss aaaaaaaagggggrrrrrhhhhh fuuuuuccckkkkkkk aaaarrrrrggggggggggggghhh!“
Es ging also noch weiter. Man spürte richtig die Wellen der Lust und sie konnte nur noch schreien und laut stöhnen.

Meine Frau schrie mit: „Oh Baby, so gut, komm für Mama.“

Meine Hand war wütend auf mein Ding. Es war härter, als damals, als ich Teenager war. Ich lehnte an der Wand und wichste immer weiter. Ich wollte mehr. Ich möchte in Hannah stecken, nicht nur der Dildo. Aber ich beherrschte mich.

Meine Frau hörte auf. Doch den harten Gummi-Penis ließ sie noch in ihrer Muschi stecken.

Meine Frau forderte auf: „Baby, spiel mit deinem Kitzler!“
Ihre Hand ging direkt in ihre Muschi. Dort schnappte sie sich ihren eigenen Muschisaft und spielte, wie befohlen, an ihrem Kitzler rum. Weiche und langsame Bewegungen folgten. Irgendwann war sie so erregt, dass sie voller Konzentration immer härter und wilder rieb.

„Ohhhhhhh fuuuckkk! Oooohhhhfuuuuuuuuccccckkkkk!“ Sie sah meiner Frau direkt in die Augen. „Mamma, das ist gut. Bin ich ein gutes Mädchen Mammma?“, flehte sie.

„Ja Baby, du bist Mamas gutes Mädchen.“

Meine Frau spielte wieder leicht mit dem Dildo, der nach wie vor in Hannah steckte.
Ihre Lust war unbegrenzt und ihr Körper explodierte schließlich. Ihr Orgasmus schien so intensiv gewesen zu sein. Das sagte zumindest ihre Körpersprache.

Die Welle hielt sich eine ganze Weile. Erst danach, als Hannah völlig befriedigt auf dem Bett lag, zog sie den Dildo wieder raus.

„Das war … Ohhhhh, es war …“, stöhnte Hannah zufrieden.

Schnell sorgte ich dafür, dass auch ich kam, und schlich mich heimlich wieder nach Hause. Morgen werde ich auch früher nach Hause kommen.

Du magst es richtig dreckig und versaut? Auf Privatesexgeschichten.com, haben wir noch viel mehr solcher heißen Sex Geschichten parat!

Weitere Sex Geschichten

Lass einen Kommentar hier:

Deine E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind markiert. *