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Lesben auf dem Bett
Erotische Geschichten

Ich ficke die Affäre meines Mannes

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Ich ficke die Affäre meines Mannes

Hallo, mein Name ist Diana und ich bin in den Dreißigern. Seit ungefähr 2 Jahren bin ich mit meinem Freund, Justin, zusammen, den ich über alles liebe. Aber vor zwei Tagen ist mir etwas Verrücktes passiert und davon möchte ich jetzt gerne berichten. Denn vor zwei Tagen fand ich heraus, dass es mein Freund nicht ernst meint mit unserer Beziehung.

Wir saßen im Wohnzimmer und er stand auf, um noch etwas am PC zu erledigen. Diese Chance musste ich nutzen und ging an sein Handy. Ich sah eine Nachricht von einem anderen Mädchen: „Hey Baby, ich bin gerade so feucht… Ich kann es kaum erwarten, dass du heute Abend in mir kommst“.

Ihr Name war Sunny. Als ich das sah, war ich zuerst sehr traurig. Aber dann beschloss ich, etwas Spaß hinter dem Rücken meines Freundes zu haben und ihn zu betrügen, so wie er es mit mir gemacht hat.

Ich schrieb Sunny eine Nachricht und bat sie, heute Abend in unsere Wohnung zu kommen. Justin war in der Woche nämlich immer sehr kaputt von der Arbeit und dann konnte ich sichergehen, dass er bereits auf dem Sofa schlafen würde.

 

Die heiße Sunny

Einige Stunden war es dann auch soweit. Der Abend rückte näher und Justin schlief. Da die Rückenlehne des Sofas zur Eingangstür gerichtet ist, konnte Sunny auch nicht sehen, dass Justin da war, als ich ihr die Tür öffnete.

Geile Lesben ActionDies tat ich sehr leise und langsam, bis ich Sunny komplett sah. Im ersten Moment war ich sprachlos, denn sie war unglaublich sexy! Ihr Haar war kurz geschnitten und an den Enden gelockt. Ihre Spitzen waren gefärbt und ihr Ansatz war dunkel.

Es war ein heißer Sommertag, sodass sie ein enges Top trug. Dieses war so kurz und knapp, dass ich sehen konnte, dass sie keinen BH darunter trug. Dazu trug sie noch einen Minirock und hohe Stiefel.

„Wo ist Justin?“, fragte sie. „Oh, er ist in den Supermarkt gegangen und sagte, er würde in einer Weile wiederkommen, also lasse ich dich rein“, antwortete ich. Dann nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und ergänzte weiter:

„Lass uns doch in mein Schlafzimmer gehen und Spaß haben, bis er zurückkommt. Das würde ihm bestimmt gefallen. Du bist echt sexy und ich würde gerne mit dir etwas spielen“, sagte ich und warf ihr einen sexy Blick rüber. Dabei achtete ich darauf, dass sie Justin nicht auf der Couch bemerkte und ich noch so leise sprach, dass er nicht aufwachte.

Sie schaute mich nur kurz an und nickte vorsichtig. Dann legte ich meinen Arm um ihre Taille und begleitete sie ins Schlafzimmer. Sie lächelt fröhlich und folgte mir. „Was für eine heiße Nutte“, dachte ich mir dabei.

Sie war wirklich sehr willig. Kurz fragte ich mich auch, ob sie eine Prostituierte sei, aber den Gedanken verwarf ich schnell. Auf halbem Weg machte ich schon ihren Rock auf der linken Seite auf. Ihre linke Arschbacke sah so sexy und wunderschön aus. Ich hatte noch nie etwas mit einer Frau gehabt, aber der Gedanke, dass mein Freund mit ihr schlief, machte mich irgendwie richtig scharf. Ich merkte schon, wie meine Schamlippen vor Geilheit pulsierten.

 

Im Schlafzimmer

Lesben fingern sichAls wir den Raum betraten, schloss ich die Tür hinter ihr und näherte mich. Dabei sagte ich: „Ich würde jetzt gerne mit dir schlafen. Nein, ich würde dich gerne richtig hart ficken!“ Sie schaute mich wieder nur kurz an und ich fing an, ihre Brüste zu streicheln. „Bin ich wirklich so sexy?“, fragte sie, während sie ein unschuldiges Lächeln aufsetzte. Entweder war sie blind oder das war ihre Masche, Männer oder Frauen ins Bett zu kriegen. Ich nickte nur und warf sie auf das Bett.

Dann fing ich an, sie hart auf ihre Lippen zu küssen, während ich ihre Brüste vollständig in meine Hände drückte. Sie waren weich und prall. Mit der Zeit zog ich auch ihr Oberteil nach oben, um die perfekten runden Brüste von ihr zu enthüllen. Sie hatte kleine braune Nippel, die hart waren und es machte mich total wild.

Als nächstes habe ich ihre Hände an den Rücken des Bettes festgebunden. Sie ließ bis dahin wirklich alles mit sich machen. „Was machst du da genau?“, fragte sie. „Nichts, Süße. Du möchtest du auch Spaß mit mir haben, oder?“, antwortete ich voller Überzeugung. „Ja, aber ich weiß nicht, ob Justin wütend sein würde“, sagte sie dann doch vorsichtig.

Auch diese Frage ignorierte ich und fing an, an ihrer linken Brustwarze zu saugen und sie auch zwischen ihren Titten zu lecken. Sie schmeckte süßlich, während meine Pussy auch immer feuchter wurde.

Meine Zunge setzte sie ins Stöhnen und ihre Atmung wurde schneller. Nach wenigen Minuten sah ich das Vergnügen in ihrem Gesicht. Dann beschloss ich weiter nach unten zu ihrer feuchten Möse zu wandern. „Dein Tanga ist sooo feucht, Sunny“, erwiderte ich, als ich zwischen ihre Beine fasste. Sie lachte und als ich ihr Höschen beiseiteschob, um sie auf ihre Pussy zu küssen, stöhnte sie noch lauter.

 

Die erotische Zunge

Der Anblick von dieser jungen Frau und das Motiv, Rache an meinem Freund zu üben, machte mich jetzt von Sekunde zu Sekunde immer wilder. Deshalb beschloss ich mich jetzt vor ihr auszuziehen. Mit einer Handbewegung entfernte ich auch mein T-Shirt und saß vor ihr nur im BH und meiner kurzen Shorts.

„Wow, du bist aber auch sehr sexy“, sagte Sunny dann. In diesem Moment beugte ich mich nach vorne zu ihr und öffnete meinen BH, sodass meine Titten ihr direkt ins Gesicht sprangen. Sie nutzte die Gelegenheit, um an ihnen zu beißen.

Dann setze ich mich auf ihre Pussy und fing an, ihren Hals und ihre Schultern zu küssen. „Ich weiß, was ich noch an deinen Mund heranführen kann“, sagte ich, in der Hoffnung, dass das sexy klang. Sie stöhnte kurz auf und ich rutschte etwas höher, zog meine Shorts und meine Unterwäsche schnell nach unten und sprang breitbeinig auf ihr Gesicht. Meine Pussy war nun auf ihrem Mund gelandet und sofort spürte ich ihre feuchte Zunge an meinen Schamlippen vorbeifahren.

Als sie immer wilder wurde und meine Pussy leckte und saugte, verspannte sich mein Körper und mein Geist. Wellen des Vergnügens kamen innerlich über mich. „Oh, das fühlt sich so gut an“, rief ich. Als sie mich befriedigte, fasste ich ihre

an und knetete sie. Mit jedem Saugen und Lecken war ich näher am Orgasmus und stöhnte immer lauter. „Fuuuuck, ja, ja, jaaaaaaa……“, stöhnte ich nur dabei. Ich konnte meine sexuelle Befriedigung eigentlich nicht in Worte fassen.  Denn ihre Zunge war einfach sp göttlich, die nicht nur an meinen Schamlippen vorbeifuhren, sondern jetzt auch in meinen feuchten Tunnel eintauchten.

 

Mein Orgasmus

Lesben auf dem BettVon jeder Sekunde zur nächsten merkte ich, wie der Orgasmus herankam. Ich wurde lauter, ritt ihr Gesicht und dann erreichte mich das Gefühl. Ich platze innerlich, schrie auf und all meine Säfte spritze ich dabei über ihr Gesicht, während sie noch an mir leckte. Es war ein Moment der Erlösung, Erleichterung und der völligen Befriedigung.

Danach ging ich von ihrem Gesicht herunter und beugte mich nach vorne, während ich meine Zunge in ihren Mund einführte. Dabei schmeckte ich den Geschmack meines Pussysaftes. Es war einfach total befriedigend mit einer Fremden rumzumachen, dachte ich. Als nächstes robbte ich wieder etwas höher, sodass meine Brustwarzen auf der Höhe ihres Gesichts waren.

„Lutsch an ihnen, das mögen sie so gerne“, sagte ich. Sie lachte kurz auf, aber befolgte meinen Befehl nicht. Stattdessen löste sie sich aus dem Band, mit dem ich sie am Bett festband und drückte mich nach oben. Dabei fiel ich auf die Seite, sodass sie mich mit dem Rücken aufs Bett warf. Dann kam sie über mich und spreizte meine Beine erneut, sodass meine Pussy sie mit meinem Pussyschleim erwartete.

Nun fing sie an, meine Muschi zu lecken, während sie mir lustvoll in die Augen schaute. Dabei wurde sie immer wilder. Ich stöhnte lauter und motivierte sie „Ohhhh ja, mach weiter so, du heißes Luder“. Dadurch warf sie mir einen erotischen Blick zu und steckte plötzlich auch zwei Finger in mein Arschloch. Ihre Finger kreisten vorsichtig in meinem Loch umher, während sie mit ihrer Zunge weiter an meinem Kitzler spielte.

Ich konnte kaum atmen, denn ich wurde von so viel Erotik überrumpelt.  „Oh, ey, krass, das ist so geil, aaah………“, flüsterte ich. Ich kämpfte dabei, Luft zu holen von all dem Vergnügen, das Sunny mir in meiner Muschi und meinem Arschloch bereitete. „Ich komme gleich noch einmaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaal…“, ergänzte ich und mein Atem blieb weg.

Als mich der zweite Orgasmus überkam, der noch härter und intensiver war, zuckte mein ganzer Körper heftig nach oben. Mein Atem blieb sogar dabei kurz weg. Während der Orgasmus noch anhielt, drückte ich ihr Gesicht härter an mich heran, unfähig, mit dem geisteszerstörenden Orgasmus umzugehen, den ich hatte.

Dieses Gefühl blieb bestimmt ein paar Minuten, bis mein Körper endgültig zusammenfiel. Ich hatte den besten Orgasmus in meinem ganzen Leben! „Oh Gott, das war so unglaublich, Sunny“, meine Stimme schwankte vor Aufregung, während mein Kopf aufgrund des Orgasmus noch gar nicht klar denken konnte. Mein Herz raste weiterhin durch die Tatsache, dass Justin die ganze Aufregung im Wohnzimmer ja auch gehört haben könnte.

 

Sunny ist an der Reihe

Dann ging aber unser Spiel weiter. Ich wollte einen Positionswechsel und drehte sie so um, dass ich auf sie sprang. Ich küsste sie erneut und fang an, an ihren Brüsten zu saugen, die nach sexueller Lust und Geilheit schmeckten. Danach fasste ich ihren Arsch an, während ich mit ihren Brüsten spielte.

Lesben haben SpaßIhr Arsch war knackig und ihre Haut sehr weich. Während ich sie streichelte, stöhnte sie immer wieder auf. Als nächstes sprang ich auf und stellte sie auf allen Vieren hin. Nun hatte ich einen tollen Anblick auf ihren Arsch. Ihre Schamlippen waren geschwollen, ihre Öffnung tropfte schon fast und ihr Arschloch präsentierte mich rasiert und gepflegt.

In diesem Moment wollte ich ihr genauso viel zurückgeben, wie sie mir gab! Daher näherte ich mich mit meinem Mund ihrem Arschloch, den ich nun leicht saugte und leckte. Sie stöhnte, bewegte ihren Unterleib immer in meine Richtung und ich küsste, leckte und saugte sie. Als ich die Kraft meines Saugens steigerte, stöhnte sie noch lauter. Zwischendurch wanderte auch meine Zunge in Richtung ihrer Pussy und sie wurde immer feuchter.

Jetzt machte ich ihr nach, indem ich ihren Arsch fingerte, aber dabei ihr mit der anderen Hand auf die linke Arschbacke haute. Meine Finger machten vorsichtige Bewegungen in ihrem Arschloch, da ich das noch nie gemacht hatte und etwas unerfahren war.

Aber sie stöhnte und das gab mir Bestätigung. Nach einer Weile steckte ich drei meiner Finger zusätzlich in ihre Pussy. Beide ihrer Öffnungen waren also gleichzeitig gestopft und sie machte es sehr wild.

Jetzt wollte ich das Spiel aber noch steigern. Deshalb fing ich an, wieder ihr Arschloch zu lutschen, während ich sie weiterhin fingerte. Für sie muss es feucht und befriedigend zugleich gewesen sein, so stellte ich mir das auf jeden Fall vor. „Ohh, jaaaaaaa, hmmm, weiter!!“, schrie sie.

Ich merkte, wie ihre Pussy vor Geilheit fast explodierte und sie einem Orgasmus immer näherkam. Nun fasste sie sich selbst an und streichelte ihre Brüste, während beide meiner Hände in ihren Öffnungen steckten. Dabei schrie und zuckte sie vor Erregung. Ihr Orgasmus kam schneller als erwartet. Dabei merkte ich, wie ihre Bewegungen immer ruckartiger wurden. Ihr Kopf lehnte sie nach hinten und ich sah eine Schweißperle an ihrer Stirn herunterlaufen.

 

Der nächste Orgasmus

Dies sah ich als Motivation, noch stärker an ihrer Pussy und ihrem Arschloch zu spielen. Dann kam sie aber immer mehr außer Atem. Als sie den Orgasmus erreichte, der viel wilder war als meiner, spannte sich ihr ganzer Körper an. Ich schaute dabei tief in ihr Loch und plötzlich ejakulierte sie. Feuchter Muschischleim spritzte mir in mein Gesicht. Dieser war sehr warm und roch nach Sexappeal.

Nach mehreren Stößen ihres Saftes war ihr Orgasmus vorüber. Das Bett war dreckig und Spritzer sind sogar auf dem Teppich gelandet. Wir beide lachten uns verschwitzt an und waren beide völlig hemmungslos. „Das hat viel Spaß gemacht“, sagt sie und schaute mich erschöpft und glücklich an.

Dann rieb sie meine Muschi mit ihrer Hand ab und roch daran. „Du schmeckst so gut, warum kommst du morgen nicht zu mir und dort erwartet dich eine weitere Überraschung?“, fragte sie dann und lächelte sexy, indem sie dabei ihre Brüste anfasste.

Diese Frau war einfach großartig, dachte ich erneut. Ich stimmte ihr schnell zu und wir verabredeten uns für den nächsten Tag. Dann erklärte ich ihr auch, dass ich Justin eifersüchtig machen wollte und er unten auf der Couch schlafen würde. Aber sie war nicht sauer, sondern lachte nur. „Wir können ihn gerne weiter eifersüchtig machen, ich will dich schnell wiedersehen“, sagte sie daraufhin.

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Wer schreibt hier eigentlich?

Ob es jemanden gibt, der Sexgeschichten genauso liebt wie wir? Gute Frage! Doch wer sind wir überhaupt? Mandy und Torben, 30 und 32 Jahre alt und süchtig nach Erotischer Literatur! Wir schreiben schon länger unsere eigenen Sexgeschichten und machen hin und wieder auch mal erotische Fotoshootings in sehr guter Qualität. Unser halbes Leben besteht aus Sex und allem was noch so dazu gehört.

Hier veröffentlichen wir hin und wieder unsere Geschichten, die wir zum Teil selbst erlebt oder frei erfunden haben. Doch auch Gastschreiber, die ihre Geschichten veröffentlichen, haben wir immer wieder. Du kannst uns auch deine Storys einsenden, klicke dafür auf den Button unter diesem Text. Doch jetzt wünschen wir dir erstmal viel Spaß mit all den geilen Geschichten die es hier zu lesen gibt!

 

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