Die Mutter lutscht seinen Schwanz
Erotische Geschichten

Ich hatte Sex mit meiner Mutter

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Ich hatte Sex mit meiner Mutter

Ich kam gerade aus einer Bar und ging nach Hause. Plötzlich jedoch hörte ich ein Stöhnen in der Gasse rechts von mir. Daher schaute ich hinein und sah einen dicken Typen stehend und eine Frau, die sich vor ihm hinkniete und seinen Schwanz lutschte.

Ich schaute genauer hin und plötzlich sah ich, dass es meine Mum war! „Was machst du da?“, schrie ich und meine Mutter ließ den Penis des Mannes schnell entgleiten und stand auf. „Geh nach Hause!“, schrie ich. Ich packte sie am Arm und schliff sie einfach weg. Der Typ schaute nur entsetzt, aber zog sich danach einfach die Hosen hoch.

„Warum hast du das gemacht? Was würde Dad dazu sagen?“, fragte ich sie, als wir Zuhause waren. „Er ist nur dein Stiefvater und er nimmt keine Rücksicht auf meine Bedürfnisse”, erklärte sie mir.

 

Ich zeige meiner Mutter meinen Penis

Sex mit seiner MutterMein Stiefvater ist LKW-Fahrer und oftmals über mehrere Wochen weg. Mum hingegen arbeitet in vielen Bars in der Stadt als Kellnerin und lernt viele Menschen kennen. Ich gehe davon aus, dass sie sich einfach einsam gefühlt hat und Typen fliegen auf sie, denn sie sieht noch recht jung aus, hat schulterlange Haare und pralle Titten.

“Wenn du das noch einmal machst, werde ich es Dad erzählen”, sagte ich ihr um ihr Angst zu machen. „Du verstehst das nicht. Er hat mich auf einen Drink eingeladen und ich wollte mich nur bedanken. Du wirst mir nicht vorscheiben, wie ich mich verhalten soll!“, meckerte sie danach. „Außerdem hast du nicht die Eier um ihm das zu sagen“, meinte sie.

Ich schaute sie nur entsetzt an und sie sagte: “Als ich deinen Schwanz das letzte Mal gesehen habe, waren deine Eier echt klein. Genauso klein wie die von deinem Dad.“ Warum griff sie mich so an?

Ich war deshalb in dem Moment sehr wütend und sagte: „Mein Schwanz geht dich nichts an! Außerdem hat er eine tolle Größe! Du kannst ja gerne mal an ihm lutschen und dann sagst du mir nie wieder, dass er klein ist!“

Als ich vor Wut diese Worte rief, wollte ich es ihr beweisen und ließ meine Hose fallen. Ich stand also vor meiner Mutter mit einem pulsierenden Penis, der halbwegs schlaff war und dann realisierte ich erst, was ich getan habe. Mum schaute sich ihn genau an.

 

„Stimmt, mein Sohn. Du kommst nicht nach deinem Vater“, sagte sie ruhig und griff nach meinem Schwanz. „Ich sollte lieber das tun, was du von mir verlangst“, fuhr sie fort und kniete sich hin. Ich hätte mich wegdrehen sollen, aber ich war einfach nur sprachlos und deshalb konnte ich mich nicht bewegen.

Sie verlor keine Zeit, öffnete ihren Mund und verschlang mein gutes Stück. Es fühlte sich gut an, ihre warmen Lippen zu spüren. Ich merkte, wie sie mit ihrer Zunge kreisende und streichelnde Bewegung an meinem Penis machte und dabei vor- und zurückging.

Mein Instinkt griff ein, ich hielt ihre Haare und ließ ihre Zunge machen.

 

Der Strip meiner Mutter

Die Mutter lutscht seinen SchwanzIch habe ungefähr für ein oder zwei Minuten ihren Mund gefickt und dann zog sie meinen Schwanz plötzlich heraus. Sie stellte sich hin, öffnete den Reißverschluss ihres Rockes und ließ ihn mit ihrer Unterwäsche fallen. Dann knöpfte sie ihre Bluse auf und bewegte sich dabei wie eine Stripperin. Die Bluse und ihr BH fielen genauso schnell zu Boden wie ihr Rock.

Sie war sexy und ich war einfach nur sprachlos.  Ihr haariges Dreieck an ihrer Pussy bekam meine volle Aufmerksamkeit und ich starrte sie nur an. „Lass uns sehen, ob du Manns genug bist um dein Ding reinzustecken.“ Im nächsten Atemzug ging sie zu unserem Küchentisch, setzte sich auf die Ecke und spreizte ihr Beine.

Sie zog mich in ihren Bann, weshalb ich ein paar Schritte auf sie zuging und einfach ihre behaarte Pussy berühren musste. Ich streichelte sie und meine Mutter atmete tief ein. Kurz darauf glitt mein Finger zwischen ihre Schamlippen und streichelte ihren Kitzler. Sie war feucht, weshalb ich sie wie wild fingerte.

Ich sah, wie ihre Hände die Ecken am Tisch griffen, weshalb ich meinen Finger schnell wieder rauszog. So schnell wollte ich sie nicht kommen lassen. „Ich wusste, dass du nicht die Eier hast um deine Mum zu vögeln“, sagte sie und provierte mich nur. „Ich werde es dir zeigen“, antwortete ich und grinste sie an.

 

Ab in die Pussy meiner Mutter!

Mutti wird geficktDaher packte ich sie an der Hüfte, drehte sie um und brachte sie dazu, sich nach vorne zu beugen. In einem Atemzug stieß ich dann meinen harten Schwanz in die Pussy meiner Mutter. Mein Schwanz pulsierte und ich befriedigte sie mit jedem Zentimeter meines Teils. Ich ging rein und raus, griff nach ihren Brüsten und vögelte sie von hinten. Ihre Nippel waren hart und geil.

Mit jedem Stoß wackelten ihre großen Titten und sie stöhnte immer härter. Ich fickte sie hart, genauso wie sie es verdient hatte. Das war einfach geil! „Ich kommeeee!“, schrie ich schnell, denn meine Instinkte hörten nicht auf und ich war geiler, wie nie zuvor. Meine Eier schlugen immer gegen ihre Schamlippen und sie stöhnte weiter auf.

Ich merkte, wie mein Penis immer mehr anschwoll und ich für ein paar Sekunden meinen Penis so tief in sie reinbohrte, als sie schrie: „Spritz nicht in mich hinein!“ Doch es war zu spät. Mein Sperma füllte sie bereits von Innen in kleinen Schüben und ich fühlte mich einfach glücklich und zufrieden.

Ich zog meinen geilen Schwanz aus ihr heraus und meine Mum drehte sich um. „Niemand kommt in mir, mein Sohn“, sagte sie und ich erinnerte mich daran, dass sie nicht die Pille nimmt und wir nicht verhütet haben. „Du kannst die Pille danach nehmen“, schlug ich vor, aber sie antwortete nicht.

Ihre Brüste erregten dann meine Aufmerksamkeit, denn ich realisierte, dass es das erste Mal war, dass ich sie total nackt sah. „Du kannst sie gerne anfassen“, sagte sie und ich tat, was sie sagte. Ich streichelte ihre Brust und dann musste ich einfach an ihnen saugen, weil ihre Nippel immer noch hart waren. Es war einfach einladend.

 

Der Akt im Schlafzimmer

Die eigene Mutter vollgespritzt„Bring mich ins Schlafzimmer“, befahl sie dann plötzlich und ohne Nachzudenken, nahm ich sie hoch und brachte sie die Treppen hinauf ins Schlafzimmer, wo sie mit Dad schlief. Sie legte sich auf das Doppelbett, spreizte ihre Beine und flüsterte: „Bring mich zum Orgasmus.“

Ihr kleiner Busch zwischen den Beinen stand etwas hervor und ihr Mund war leicht geöffnet. Es schien, als ob sie meine Berührungen nicht abwarten konnte. Ich kletterte also auf das Bett und versank meinen Kopf in ihren Busch.

Ich wollte den Liebessaft meiner Mutter schmecken und leckte mit meiner Zunge an ihrem Kitzler entlang. Zwischendurch tauchte ich mit der Zungenspitze zwischen die Schamlippen ein und ihr gefiel es. Sie schmeckte süßlich, obwohl ich meine Flüssigkeit noch sehen konnte.

Um sie richtig wild zu machen, konzentrierte ich mich auf ihren Kitzler. Meine Zunge machte kreisende Bewegungen und meine Mutter stöhnte tiefer und tiefer. Dann nahm ich zwei Finger zur Hilfe, die ich zärtlich in ihr Loch steckte. Sie stöhnte tief auf und ihr ganzer Körper vibrierte. Ich machte deshalb weiter und meine Finger wurden immer schneller, genauso wie meine Zunge.

Es dauerte nicht mehr lange, bis meine Mutter so laut wurde, dass sie vor ihren Orgasmus stand. Als Unterstützung griff ich nach ihren Titten, die ich nun auch massierte und sie kam. Ihre Zehen zuckten, ihr Oberköper bewegte sich kurz hoch und dann sackte sie in sich zusammen.

Ich konnte ihren Atem hören, der zuerst sehr schwer war und dann immer leichter wurde. „Das war geil!”, sagte sie. „Runde zwei erwartet dich dann morgen früh, bevor ich die Pille danach hole”, teilte sie mir mit und ich ließ sie alleine im Schlafzimmer.

Ich bin mal gespannt, was morgen passieren wird.

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