Rastplatzsex mit einem Trucker
Erotische Geschichten

Rastplatzsex mit einem Trucker!

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Eines kalten Morgens im September hatte ich gemütlich gefrühstückt, als das Telefon klingelte.
Schnell schnappte ich mir das Telefon, denn ich hatte die Hoffnung, dass sich jemand bei mir wegen meiner Bewerbung als Buchhalterin meldet.
Am Telefon war allerdings meine ältere Schwester Julia, die in Bayern lebte. Sie rief an, weil ihre Kinder und sie finden, dass es schon viel zu lang her ist, als sie sich alle das letzte Mal sahen.

Vor 4 Monaten starb mein Mann Thomas und seitdem hatte ich Julia auch nicht mehr besucht.
Ich überlegte lange, aber letztenendes versprach ich ihr, sie am kommenden Wochenende zu besuchen.
Mein Mann starb bei einem Verkehrsunfall und seitdem war ich sehr einsam. Außerdem vermisste ich nicht nur ihn, sondern auch den erstaunlich guten Sex, den wir hatten.
Ich wusste, dass es wichtig für mich war, mal raus zu kommen und nicht permanent da bin, wo mich alles an ihn erinnert.

Es gab Zeiten, in denen ich spürte, dass er neben mir auf dem Bett oder im Bad war.
Ich spürte, wie seine Lippen meine Brustwarzen berührten. Außerdem merkte ich, wie er seine massiven starken Arme um meinen Rücken gewickelt hatte. Dann war ich schweißgebadet aufgewacht und meine Nippel waren hart wie Stein.

Mein Mann war ein Experte im Bett. In meiner Fantasie spielten wir daher oft, dass er mir die Augen verbindet, wir schön ficken und uns einfach alle Türen offen standen, was erotische Fantasien betrifft.

Viele Male band er mich ans Bett. Erst streifte er sanft mit der Peitsche meinen Körper. Dann verhaute er mir den Arsch unermüdlich und fickte mich, bis ich nach Luft schnappte.

Der Gedanke an einen neuen Sexpartner gefiel mir kein bisschen. Aber ich wusste, dass ich nicht für den Rest meines Lebens allein sein möchte.

Es gab Zeiten, an denen ich selbst viel Vergnügen mit meinem Spielzeug hatte. Mit dem Spielzeug, welches wir noch zu seiner Lebzeit gemeinsam gekauft hatten. Anfangs brach ich immer in Tränen aus, als ich es nur ansah, aber eines Tages stellte ich mir vor, er wäre immer in meiner Nähe.

Für den Besuch bei meiner Schwester packte ich mir ausreichend Kleidung ein, denn es würde mir sehr gut tun, mal weit weg von Zuhause zu sein, um den Schmerz etwas verarbeiten zu können. So landete Kleidung im Koffer, mit welcher ich wochenlang auskam. So können Die Erinnerungen etwas ruhen.

Ich stieg ins Auto und schaute nochmal das Haus ganz lange an, so als wäre es der endgültige Abschied von diesem Teil meines Lebens – meiner Heimat.
Ich spürte, dass es Zeit war, loszulassen.

Mein Auto, welches den Spitznamen Doris hat führte mich heil nach Bayern zu meiner Schwester und ihren Kindern.

Naja fast heil zumindest. Ich hörte meine Lieblings-CD von Enrique Iglesias und konzentrierte mich voll und ganz auf die Songs und sang mit. Beim absoluten Lieblingslied drückte ich auf repeat, um es nochmal zu hören und nochmal und nochmal.

Zwei Stunden fuhr ich nun schon und mein Motor machte plötzlich komische Geräusche.

„Komm schon, Doris. Bitte mach keinen Mist und fahr brav weiter. Bitte komm schon Mädchen…“, sagte ich.

Auf Doris Armaturenbrett zeigte es aber deutlich an, dass ein Motorproblem schuld an dem Geräusch war.
Ich war mitten im Nirgendwo – wie das dann immer so ist.
Doris tat ihr Bestes und schleppte mich noch etwas weiter, aber als es irgendwann begann zu qualmen, war es mir doch etwas sicherer, anzuhalten. Mein Herz war schon in der Hose.

Schnell rief ich meine Versicherung an und diese antworteten, dass in mindestens 2 Stunden jemand kommt, der sie abholt.
Eigentlich wollte ich in Bayern sein, bevor die Abenddämmerung einbrach, aber meine Hoffnung sank in diesem Moment.

Es gab nur eine Möglichkeit, die aber sehr gefährlich ist: Per Anhalter weiter fahren.
Ich wartete einige Zeit. Irgendwann tauchte dann ein LKW auf. Ich war so verzweifelt, dass ich spontan entschied, mit zu fahren. Der Fahrer war um die 40, stieg aus und er trug ein verschwitztes Hemd und Jeans.

„Sie scheinen ein Problem zu haben, Madame?“, fragte er höflich.

Irgendwie sagte mein Bauchgefühl mir nach diesem Satz, dass ich dem Mann vertrauen kann. Sein Name war Mike und er war so freundlich und bot mir an, mich mitzunehmen.

Als er fuhr lernten wir uns langsam kennen. Ich erzählte ihm meine Geschichte und er hörte aufmerksam zu. Gelegentlich nickte er „hmm“. Dennoch konzentrierte er sich vorschriftsgemäß auf die Straße.
Als ich fertig war, lächelte er mich an und sagte:

„Lady, was Sie brauchen, ist ein guter Fick.“

Es dauerte eine Weile, aber ich fand, dass es nicht seltsam klang, was Mike da sagte.
In der Tat liebe ich gern Männer, die keine Angst haben, zu sagen, was sie denken.
Er verlangsamte sich und hielt an einem Rastplatz an, ich hatte noch nie Rastplatzsex, fand die Vorstellung aber irgendwie geil.

Er zog mich auf den Fahrersitz und flüsterte mir ins Ohr…

„Lassen Sie uns prüfen, wie feucht Ihre Pussy ist.“

Ich hatte noch nie Sex mit einem fremden und daher auch etwas Angst.

Er pflanzte seine üppigen Lippen auf meinen. Ich protestierte nur sehr schwach, denn tatsächlich gefiel es mir. Es fühlte sich gut an.
Sein Körper stank nach Schweiß, was mein Interesse in dem Moment irgendwie weiter weckte.

Mitten im Nirgendwo waren wir, das heißt, es war auch niemand da, der uns hätte sehen können. Aus dem Grund konnte ich den Moment in vollen Zügen genießen.

Ich konnte richtig fühlen, wie sein riesiger Schwanz immer größer wurde, als er meinen Rock hob.
Mein Herz klopfte richtig, als er dann meinen BH aufriss. Er fasste meine Brust mit seinen großen starken Händen an und wusste genau, wie er sie berühren sollte. Er biss und saugte schließlich an meinen Brustwarzen, als er spürte, dass sie so hart waren wie eh und je waren.

Ich warf meine Angst vor einem fremden Mann über Bord und öffnete seinen Reißverschluss. Dort entdeckte ich ein richtig pralles und großes Stück, mit welchem sich gut arbeiten ließ.
Der Fahrer hatte wirklich ein massives Werkzeug.

Fast atemlos fragte er:
„Gafällt Ihnen, was Sie sehen?“

Ich nahm den massiven Schwanz in meine Hände und streichelte erst die Eichel, dann den Rest. Ich erhöhte die Reibung, bis ich damit begann, dass er meinen Mund ficken durfte. Anschließend saugte ich an ihm – vorher bildete sich auf seiner Spitze schon der Lusttropfen.
Als er buchstäblich mein Mund fickte, schloss er seine Augen und stöhnte.

Rastplatzsex mit einem Trucker

Er riss meinen schwarzen Spitzen-Slip zur Seite und fing an, meine rosa Pussy zu lecken, die schon nass tropfte.
Ich explodierte förmlich von Innen, als er vor meiner Möse die Lippen öffnete und er die Zunge tief in meine Muschi steckte.

Die Sensation fühlte sich großartig an meinem Kitzler an. Ich wölbte meinen Rücken und spreizte meine Oberschenkel noch weiter, damit er noch besser an sie ran kam. Ich verstand es und ging noch mehr zur Sache.

Ich wollte ihn in mir. Es war lange genug her, als mich ein Mann gefickt hatte.

Er schob den Sitz zurück und  schob ‚ihn‘ sanft in meine Vagina. Es war der größte und dickste Schwanz, der jemanls in mich eingedrungen war.
Ich schrie laut und ich packte seinen Körper, damit er ihn noch tiefer rein drückte.

Mike hämmerte mit voller Kraft in meine Möse, so wie ich es noch nie zuvor gesehen hatte.

Kurze Zeit später stieg ich auf und richtete seinen Schwanz in mir. Mit jedem harteb Stoß in mir schrie ich immer lauter auf vor Schmerz und geilheit.
Er legte seine Hände auf meine Taillie und fing an, mich nach oben und unten zu drücken, während ich über seinen Schwanz zu gleitete.

Ich war nicht die einzige, die das brauchte, denn ich hörte auch Mike leise stöhnen.
Als er seine Augen geschlossen hatte, schlug ich meine riesigen Brüste zusammen und bat ihn, sie zu saugen. Seine Intensität erhöhte sich und ich konnte spüren, wie er meinen G-Punkt mit seinem Schwanz fand. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis ich einen bahnbrechenden Orgasmus haben würde.

Er drehte mich auf meine Seite und trat mich von hinten. Ich hatte die beste Zeit meines Lebens und nach ein paar Minuten begann ich, von einem weltbewegenden Orgasmus zu schreien.
Zeitgleich spürte ich seinen Schwanz in mir, wie er versteifte und ich wusste, dass auch er kommen würde. Es war so spektakulär – Wenn 2 Erwachsene im Einklang kommen, während sie schreien, stöhnen und kräftig durchschütteln.

Wir waren beide tropfnass, als wir bereit waren, die Reise fortzusetzen. Ich wusste, dass der grandiose Sex mit Mike der Anfang einer wundervollen Zukunft war.

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