Schulden gegen Sex
Erotische Geschichten

Sex anstatt Geld

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Sex anstatt Geld

Mein Name ist Gary und ich bin verheiratet. Letzte Woche wurde ich 50 Jahre alt und obwohl der Sex mit meiner Frau toll ist, fantasiere ich oft von Jodie. Jodie arbeitet bei uns im Management und ist 15 Jahre jünger als ich.

Jodie hat schon länger finanzielle Probleme. Das beichtete sie mir vor ein paar Monaten, als ihr Chevrolet in die Werkstatt musste, aber sie die Reparatur nicht zahlen konnte. Deshalb lieh ich ihr 356 Dollar, die sie für das Auto nutze. Jodie versprach, dass meine Frau davon nichts mitbekommen würde und mir schnell das Geld zurückgeben wird.

Seitdem sind 4 Monate vergangen. Jodie gab mir das Geld noch nicht zurück und ich freundete mich schon mit den Gedanken an, dass ich das Geld nie wieder sehen würde. Mittlerweile war es Ende August und meine Frau beschloss über das Wochenende zu ihren Eltern nach Chicago zu fahren. Dadurch hatte ich 3 Tage das Haus für mich alleine.

 

Die Überraschung

Schulden gegen SexEs war Freitag und meine Frau fuhr direkt nach der Arbeit zu ihren Eltern. Eine Stunde später klingelte es überraschend an der Tür und dort stand Jodie. Mein Herz raste plötzlich. Ihre blonden Haare trug sie offen und sie hatte eine wahnsinnige Figur. „Ah Jodie, du bist es. Warum bist du hier? Meine Frau ist gerade nicht da”, sagte ich.

Sie lächelte mich an und antworte: „Ich weiß, dass sie nicht da ist. Deshalb bin ich hier. Ich schulde dir ja noch Geld und da ich zurzeit immer noch kein Geld habe, möchte ich dir das Geld auf andere Weise zurückzahlen“. Ich wusste wirklich nicht, was sie meinte. Deshalb fragte ich nach: „Wie genau willst du mir das Geld wiedergeben?

Sie grinste, kam auf mich zu und drückte ihren Körper an meinen. Ich konnte ihre harten Nippel an meinem Oberkörper fühlen und dann flüsterte sie mir ins Ohr: „Ich bin deine Schlampe für die ganze Nacht.“ Ich schaute entsetzt und sagte dann „Wie? Was? Weißt du, was du gerade sagst?”

„Ja weiß ich, ich bin deine Schlampe”, antwortete sie und küsste mich zärtlich auf meine Lippen. Ich war kurz erschrocken, aber dann gingen wir ins Haus. „Ich kann nicht glauben, dass du das willst“, sagte ich zu ihr. Doch dann sagte sie: „Ich weiß, aber um ehrlich zu sein, träume ich schon lange davon, wie du mich fickst!“

Sobald eine Frau das Wort „ficken“ in den Mund nahm, wurde ich total scharf. Und von Jodie wurde ich direkt scharf. „Ich denke immer an dich, wenn ich masturbiere”, erklärte sie weiter und ich konnte mich nicht mehr zusammenreißen. Ich kam ihr näher und fing an, ihre Kleidung vom Leib zu reißen. Ich fing bei ihren Sandalen an, wodurch sie sich auf unseren Teppich setzte.

Sie hat echt schöne Füße, die ich schnell in den Mund nahm. Einzeln saugte ich nacheinander an ihren Zehen und Jodie stöhnte vorsichtig.  Nach einer kurzen Fuß-Massage, die sie mit Stöhnen genoss, ging ich weiter an ihrem Körper hoch.

Ich knöpfte zuerst ihre Bluse auf und küsste dann ihre Schulter herab. Diese Bewegung ließ sie grinsen. Dann zog ich die Bluse komplett aus, küsste sie zwischen den Brüsten und öffnete mit meiner anderen Hand ihren BH von hinten.

Wow, geile Nippel“, platze dann aus mir heraus, als der BH zu Boden fiel. Sie lächelte wegen meinem Kompliment nur genüsslich. Dann küsste ich ihren Hals herunter und saugte ihre Nippel ein. Ich lutschte ein paar Sekunden an denen, bis ich sie in meinen Mund saugte.

Jodie lehnte sich dabei ein wenig nach hinten und ich nutzte den Moment, um mich an ihrer Jeanshose zu machen. Zuerst öffnete ich vorne ihren Reißverschluss und dann ließ ich ihre Hosen fallen. Jodie stand dann auf, stieg aus der Hose heraus und ich zog an ihrer weißen Unterhose, sodass diese auch direkt herunterfiel.

Dann starrte ich ein wenig auf ihre entblößte Pussy, die wunderschön war. Sie hatte in der Mitte ein paar Haare und ihre Schamlippen waren von unten erkennbar.  Anschließend hielt Jodie mir ihre Hand hin, weshalb ich mich auch hinstellte. Sie war nackt und ich komplett angezogen.

Ich fasste zuerst ihre Titten an und dann zwischen ihre Beine. Mit ihren Armen hielt sie sich währenddessen an mir fest. Dann nutze auch sie den Moment, indem sie sich vor mich stellte und mein Shirt über den Kopf zog.

Als nächstes ging sie direkt an meine Hose, die sie schnell öffnete und meine Boxershorts in einem Zug herunterzog. Mein harter Schwanz sprang heraus, als ob mein Leben davon abhinge.

 

Meine Arbeit an ihrer Pussy

Nun standen wir beide nackt gegenüber. Ich stieß sie direkt wieder an, sodass wir beide wieder auf den Teppich im Flur fielen. Dann kniete ich mich zu ihr hin und fing an, ihre Füße zu küssen.

Dabei ging ich immer höher, an ihrem Knie vorbei und erreichte dann ihre Pussy. Vor ihrer Pussy stoppte ich jedoch und streichelte ihre Oberschenkel davor. Jodie zeigte mir ihre Wünsche, indem sie ihre Beine immer weiter spreizte.

Nun konnte ich direkt auf ihre Pussy gucken. Sie reflektierte das Licht, sodass ich wusste, wie feucht sie war. Deshalb kam ich näher und wollte sie nicht mehr warten lassen. Ich tauchte meine Zunge zwischen ihre Schamlippen ein und berührte ihren Kitzler. Zuerst zuckte sie, aber dann stöhnte sie laut auf. „Ich liebe es, wenn meine Möse geleckt wird“, sagte sie.

Ihr Pussysaft schmeckte göttlich. Immer ging ich auf und ab und Jodie stöhnte immer lauter. Dann stieß ich mit meiner Zunge in ihren feuchten Tunnel und sie schrie: „Mach weiter!“, während sie mit ihren Händen meinen Kopf zu ihrer Pussy drückte. Sie wusste genau, wie sie es möchte.

Ich streifte mit meiner Zunge über ihre Pussy und dippte immer wilder in ihre Öffnung. „Ahhhh“, sagte sie und schloss die Augen. Dann zog ich meine Zunge heraus und ersetzte sie mit meinem Mittelfinger. Mein Finger tauchte genauso in ihren Tunnel wie meine Zunge. Dabei merkte ich, wie mein Finger den ganzen Pussysaft nach oben drückte.

Ich fingerte sie für ein paar Minuten, bis sie immer lauter wurde und dann leckte ich den ganzen Saft mit meinem Mund wieder aus ihr heraus. Ich bekam einfach nicht genug von ihrem Geschmack, der wirklich sehr süßlich war.

Dann fing ich an, ihren Kitzler mit meinen Lippen zu streicheln, zu lecken und einzusaugen. Diese Berührungen schien  Jodie sehr zu gefallen, denn ihr Arsch bewegte sich mit. Nun nahm ich meine Hände zur Hilfe, die ihre Titten dabei kneteten. Sie fühlte sich wunderschön an.

 

Mein Schwanz kommt ins Spiel

Eier lecken„Ich möchte deinen Schwanz in mir haben“, schrie sie dann lautstark und zog mit ihrer Hand meinen Kopf von ihrer Pussy weg. Sie drehte sich zu mir, schaute meinen Schwanz an und streichelte ihn dann.

Ihre Berührungen fühlten sich zärtlich und schön zugleich an. „Du hast hübsche Eier“, flüsterte sie dann und ihre Worte machten mich nur noch wilder. Anschließend beugte sie sich nach vorne, leckte um meine Eier herum und nahm dann meinen 17 Zentimeter Schwanz in ihren Mund. „Das fühlt sich unbeschreiblich geil an“, sagte ich ihr.

Jodie umkreiste dann meinen Schwanz erneut mit ihrer Zunge, saugte ihn wieder ein und leckte zärtlich an meiner Eichel. Ich fragte mich, woher sie mich so gut befriedigen konnte. „Mach weiter so“, grinste und stöhnte ich.  Anschließend nahm sie ihre Hände zur Hilfe und lutschte an meiner Eichel als sie mir gleichzeitig einen herunterholte.

„Du bist gut“, sagte ich grinsend zu ihr und sie nahm es scheinbar als Ansporn weiterzumachen. Nach ein paar Minuten nahm sie wieder ihre Hände weg und verschlang meinen Schwanz mit ihrem Mund in einem Hieb. Ich dachte nur, dass ich im Himmel sei.

Dann nahm ich ihren Kopf, stieß sie auf die Seite und fickte ihren Mund. Zuerst sehr vorsichtig, um zu sehen, wo ihre Grenze lag, aber sie schien es zu genießen. Ich vögelte ihren Mund weiter und sie berührte mit ihrer Zunge meinen Schwanz immer in den richtigen Momenten. Jodie konnte nichts anderes machen, als stöhnen. Es fühlte sich einfach göttlich an.

Weitere Minuten verstrichen und ich war in Trance des Sexes. Ich zog meinen Schwanz dann aus ihrem Mund heraus und sagte: „Es ist Zeit, dich zu ficken.“ Sie antworte: „Endlich“ und stellte sich in den Vierfüßer-Stand. Sie wollte es scheinbar im Doggie-Style und ich konnte sie nicht enttäuschen.

 

Der Doggie-Fick

Vollgespritzt in den MundIch klatschte mit meiner flachen Hand vorsichtig auf ihren knackigen Arsch, um sie weiter in Stimmung zu bringen. Aber das musste ich nicht machen. Mein Penis kam ihrer Pussy schnell näher und ohne Mühe verschwand er fast komplett in ihrer feuchten Pussy. Jodie stöhnte laut auf und ich fing an, meinen Schwanz immer tiefer in ihre feuchte Öffnung zu tauchen.

„Ja, fick mich endlich!“, schrie sie und ich folgte ihren Worten. Nach einer Minute hatte ich ein solides Tempo erreicht, um meinen Schwanz in sie eintauchen zu lassen. Als ich sie vögelte, merkte ich wie sie es genoss. Ihr Stöhnen war einmalig. Immer wenn sie lauter wurde, machte ich härter und bevor es zu intensiv wurde, wartete ich ein paar Sekunden für den nächsten Hieb. Es machte mir unglaublich viel Spaß und es war echt geil.

Dann griff sie plötzlich mit ihren Händen in den Teppich. „Scheiße, ich komme gleich“, sagte sie mit zitternder Stimme. Ich erhöhte deshalb mein Tempo und hörte nicht auf, auch als sie zusammenzuckte. Ihr ganzer Körper machte ruckartige Bewegungen und sie stöhnte so laut- es hätten meine Nachbarn hören können.

Nach wenigen Sekunden merkte ich, dass ich nun auch an der Reihe war. Mein Penis kribbelte bereits und wollte erlöst werden. „Ich werde dich jetzt vollspritzen“, schrie ich sie an. „Spritz auf meine Titten“, erwiderte sie, weshalb ich schnell meinen Schwanz aus ihr herauszog und auf ihre prallen Titten hielt.

Mein erster Spermaschuss landete zwischen ihren Brüsten und ihrem Kinn. Der Rest spritze auf ihre Nippel und landete fast in ihrem Gesicht. Ich fühlte mich erleichtert und Jodie grinste mich an. „Morgen wieder?“, fragte sie und wir zogen uns an.

So kann sie gerne öfter ihre Schulden bezahlen. Gefallen dir richtige Fickgeschichten wie diese? Wir haben noch viel mehr davon auf der Startseite!

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