Sex im Badezimmer
Erotische Geschichten

Sex im Restaurant

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Sex im Restaurant

Meine Freundin und ich sind vor drei Tagen nach Mallorca geflogen. Sie ist wunderschön, hat braune lange Haare, eine schlanke Figur mit einem schönen B-Körbchen. Die letzten Tage verbrachten wir nur damit, dass wir die Umgebung erkundeten und einen gemütlichen Pool-Tag machten.

Ich weiß nicht warum, aber seitdem wir Urlaub haben, könnte ich sie ständig ficken. Sie läuft den halben Tag halbnackt (in Bikini) vor mir herum, ihre Brüste wackelten und ihren Arsch sah ich 24 Stunden am Tag. Das letzte Mal Sex war an unserem ersten Tag, aber ich würde sie am liebsten 2-3 Mal am Tag nur vögeln.

Am Freitagabend gingen wir in ein Restaurant, welches sich nur wenige Meter von unserem Hotel befand. Wir aßen Pizza und Pasta, bestellten uns danach auch ein paar Cocktails.

Schon nach dem zweiten Cocktail fing Sina, meine Freundin, schon direkt bei allem, was ich sagte, an zu kichern. Ich wusste, dass sie schon angetrunken war und meine Vorahnung bestätigte sich wenige Sekunden später.

 

Schwanz fummeln am Esstisch

Sex im BadezimmerPlötzlich fühlte ich nämlich ihre Füße unter dem Esstisch im Restaurant zwischen meinen Beinen. Sie rieb mit ihrem Fuß an meinem Schwanz zärtlich auf und ab. Es dauerte nur wenige Momente, dass mein Penis wie eine Eins stand und ich wieder Sex wollte.

Ich schaute mich um und merkte, dass ein paar Leute in unserer Nähe saßen. Aber aufgrund der Tischdecke konnten sie ihre Füße vermutlich nicht sehen.

Dann lehnte sie sich einfach nach vorne und sagte: „Ich würde jetzt gerne mit dir vögeln.“ Ich spuckte fast meinen Cocktail aus und drehte mich um, während ich kurz Angst hatte, dass der Nachbartisch ihre Worte hörte.

Aber die Leute reagierten nicht, weshalb ich erleichtert war. „Sina, nicht hier. Ich würde dich gerne jede Sekunde ficken, aber nicht hier”, erklärte ich ihr aus Scharmgefühl.

Doch plötzlich stand sie auf, griff nach meiner Hand und zerrte mich vom Esstisch weg. Mit meiner anderen Hand konnte ich gerade noch meinen riesigen Ständer in der Hose verdecken. Sie zerrte mich entlang der anderen Restaurantbesucher bis auf die Damentoilette.

Ein Glück waren die Toiletten etwas um die Ecke, sodass niemand sah, wie wir in die gleiche Toilette gingen. Ich schaute sie nur total erregt und verblüfft an, aber dann öffnete sie den Reißverschluss ihres langen Kleides und ließ es auf der Toilette herunterfallen.

Jetzt wo uns keiner mehr sehen konnte, war ich entspannter. Ich wusste, dass ich sie jetzt für mich alleine hatte. Mein Schwanz reagierte auf die Privatsphäre und den Anblick ihres geilen Körpers in Unterwäsche sofort. Wer will denn keine heiße, geile Freundin haben?

 

Ihr geiler nackter Körper

Während dieser Gedanken zog sie sich weiter aus. Zuerst öffnete sie mit beiden Händen ihren BH und anschließend zog sie ihren Slip herunter, während sie sich vor mir niederkniete. Ihre prallen Brüste sprangen mir dabei direkt ins Gesicht. Sie hatte geile Titten, die knackig standen und mit einem braun-farbenen Nippel verziert waren.

Als nächstes erweckte ihre Pussy meine Aufmerksamkeit. Ich konnte direkt sehen, wie erregt sie war, denn ihre Schamlippen waren prall und geschwollen. Es schien, als ob sie nur auf meinen harten Schwanz wartete.

Dann setzte sie sich breitbeinig auf den Rand des Waschbeckens und leckte erotisch an ihrem Finger. „Willst du nicht meine Pussy ficken, Schatz?“, sagte sie in einer verruchten Stimme. Dadurch beschloss ich, keine Zeit zu verlieren. Ich überprüfte noch einmal, ob die Damentoilette wirklich abgeschlossen war und zog nach Bestätigung meine Hosen herunter.

 

Erst die Pussy, dann der Arsch!

Fotze geficktMeine Geilheit durchströmte meinen ganzen Körper und es war fast wie ein Drang, meinen Schwanz jetzt in diese feuchte Öffnung einzuführen. Deshalb ging ich auf sie zu und tauchte mit Schwung sofort ein.

Sina stöhnte dabei auf, aber ich machte nicht langsamer. Dabei schaute ich zu, wie sich ihre Schamlippen vor meinem Penis spreizten und ich wieder und wieder in den warmen himmlischen Eingang ging.

Ahhhh ja! Mach weiter, fick mich hart!“, schrie sie dann. Ich gab ihr genau, was sie wollte und stieß immer härter in sie hinein. Dabei drückte ich sie ab und zu gegen den Spiegel auf der Damentoilette und sie schrie auf. Wenn jemand jetzt vor der Tür gestanden hätte, wüsste er bestimmt was hier abläuft.

Als ich ihre Pussy fickte, zeigte ich keine Gnade. Unser Spiel ging bestimmt für 10 Minuten so weiter, bis ich beschloss, ihr Arschloch mit ins Boot zu holen. Daher griff ich nach ihrer Hüfte und drehte sie um. Sie kicherte kurz wieder, vermutlich weil der Waschbackenrand an ihren Arschbacken sehr kalt war.

Nun schaute ich direkt auf ihr Arschloch. Es ging leicht auf und zu. Sie ließ mich noch nie ihren Arsch ficken, weshalb ich davon ausging, dass es die Auswirkungen von ihrem Cocktail waren. Aber ich beschloss, diese Situation voll auszunutzen. Deshalb drückte ich ihren Kopf leicht nach vorne, sodass ihr Eingang von hinten besser zu erreichen war.

Um ihr Arschloch williger zu bekommen, spuckte ich auf meine Hände und streichelte dann über ihr Loch. Dabei kicherte sie erneut und nun stieß ich mit meinem harten Glied in ihr Arsch hinein.

Zuerst musste ich es vorsichtig machen, weil sich ihr Arsch nicht weiten wollte, aber dann ging es leichter. Sina schrie auf und ich drückte meinen Schwanz immer tiefer hinein. Dann griff sie zum Wasserhahn, um sich festzuhalten.

 

Zu viel des Guten?

In dieser Position fickte ich sie ziemlich lange, aber irgendwann schrie sie „Stop! Dein Schwanz ist glaube ich einfach zu groß für mein Hintertürchen.“ Ich hörte sofort auf, während Sina sich wieder umdrehte. „Tut mir leid, Schatz. Ich wollte dir nicht wehtun”, sagte ich ihr. Sie grinste nun und erwiderte: “Willst du nicht meine Pussy wieder vögeln? Ich liebe das!“

Im Restaurant geficktDiese Worte ließ ich mir nicht zweimal sagen, weshalb sie sich dieses Mal auf dem Boden setzte und ihre Beine spreizte. Da der Boden kalt war, legte sie ihr Kleid unter ihren Arsch.

Als Entschuldigung von zuvor küsste ich sie dann zärtlich. Meine Zunge suchte dabei ihre Zunge, die sich ineinander verhakten. Es war echt schön, ihre feuchte Zunge zu fühlen.

Während wir züngelten, führte ich meinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen wieder ein. Beim Küssen stöhnte sie wieder auf und dieses Mal gingen wir richtig zur Sache. Ich vögelte sie schnell und wild, streichelte dabei ihr zärtlich über ihre Haare und ich merkte schon, dass sie lauter wurde.

Noch ein paar Stöße und sie kam zum Orgasmus, als sich ihre Zehen zusammenzogen, ihre Pussy vibrierte und ihre Beine ruckartig zuckten. Sie atmete nun immer tiefer und lauter.

Nachdem sie gekommen war, gönnte ich ihr aber keine Pause. Ich schaute sie noch einmal an, sah wie ihre Titten beim Sex wackelten und schaute herab zu meinem Schwanz, der immer in sie eindrang. Das war der Moment, in dem ich ein Prickeln spürte und auch ich kam. Mein Schwanz explodierte und mein Sperma stieß direkt in sie herein.

Ich wartete kurz einen Moment bis ich ihn herauszog, aber ich merkte direkt schon, wie das Sperma aus ihrer Scheide tropfte. Deshalb stand ich auf, gab ihr ein Tuch und wir beide machten unseren Intimbereich sauber.

Dann hörten wir es schon an der Tür klopfen und ein Kellner schrie: „Halloooooo, ist da jemand drin? Geht es Ihnen gut?“ und wir beide schauten uns nur an vor grinsen.

Ein geiler Fick auf der Toilette im Restaurant, genau das richtige! Gefallen dir richtige Sexgeschichten wie diese? Wir haben noch viel mehr davon auf der Startseite!

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