Sex mit der besten Freundin meiner Ex Frau
Erotische Geschichten

Sex mit der besten Freundin meiner Ex

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Ich fühlte mich immer noch nicht richtig gut, nachdem ich mich von meiner Frau scheiden gelassen habe. Dennoch entschloss ich heute, mich mit ein paar Freunden zu treffen und mich abzulenken.

Ein Kumpel von mir, Alan, entschied, dass wir Pizza essen gehen. Wir gingen als zu einem tollen Italiener, der die Pizza noch im Steinofen zubereitete. Kurz stand ich in der Schlange und bestellte dann unsere 4 Pizzen. Die Kassiererin gab mir einen Pieper mit, der aufleuchten würde, wenn unsere Bestellungen fertig sind.

Ich setzte mich und wartete. Plötzlich hörte ich eine bekannte Stimme hinter mir, die sagte: „Hallo, Süßer. Du hast ja einen schicken Pieper bekommen. Möchtest du, dass ich auf ihn aufpasse und ihn zwischen meinen Beinen sicher verwahre?“

 

Ich drehte mich um und erkannte Lina. Lina war die alte beste Freundin meiner Ex-Frau. Sie stand dort mit einer anderen Freundin.

Lina ist schon seit einigen Jahren Single, nachdem ihre langjährige Beziehung in die Brüche gegangen ist. Damals hatte sie für ein paar Monate bei uns gewohnt, damit sie ihre Finanzen wieder in den Griff kriegen konnte. Dadurch kannten wir uns ziemlich gut.

Ihren Kommentar ignorierte ich gekonnt und erwiderte: „Oh hi, Lina! Wie geht es dir? Wie ist dein Single Leben? Tobst du dich ordentlich aus?”, frage ich genauso provokant. Wir kamen ins Gespräch und ich lud sie mit ihrer Freundin Terry ein, mit mir und meinen Jungs Pizza zu essen. Sie nahmen dankend an und wir warteten gemeinsam auf unsere Bestellungen.

Meine Jungs freuten sich auch, Lina und Terry mal wieder zu sehen. Terry war 28 Jahre alt, blond und hatte eine sehr sportliche Figur, weil sie regelmäßig surfen ging. Sie hatte kleine Brüste, die jedoch noch groß genug waren, damit man an ihnen saugen kann.

Terry trug ein rotes Kleid und schwarze High-Heels dazu. Die Perlenohrringe an ihren Ohren gaben ihrem Look noch ein wenig Klasse.

 

Lina hingegen war schon etwas älter. Sie war 40 Jahre alt und hatte braune Haare, die bis zu ihrem Arsch reichten. Sie trug einen kurzen karierten Rock und ein Top, welches aufgrund ihrer riesigen Brüste sehr eng saß.

Nach meiner anfänglichen Frage kam auch schon von Lina die Gegenfrage: „Wie ist dein Single Leben denn?“ „Nicht so schlecht. Ich gewöhne mich langsam daran”, sagte ich. “Und wie viele Frauen schleppst du jetzt ab?”, fragte sie anschließend mit einem schmutzigen Lachen.

„Lass mich sagen, dass ich einige interessante Frauen kennengelernt habe und viele davon auch gevögelt habe“, erwiderte ich genauso provokant. In diesem Moment hoffte ich, dass kein anderer unser Gespräch verfolgte.

 

Das Gespräch wird versauter

„Ich bin mir sicher, dass du sie alle befriedigt hast. Kann ich dir etwas anvertrauen?“, sagte sie und schaute mich mit ihren schönen blauen Augen an. Ich nickte nur und war gespannt, was jetzt kommen würde.

„Als ich noch bei euch gewohnt habe, habe ich es mir fast täglich mit dem Dildo besorgt. Es war so oft, ich kann dir nicht mehr genau sagen, wie oft. Fast täglich habe ich gehört, wie du Emma in eurem Schlafzimmer zum Orgasmus gebracht hast und das hat mich nur noch schärfer gemacht.

Mein Dildo hatte kaum eine Pause und ich musste es immer wieder machen“, flüsterte sie mir fast ins Gesicht, damit keiner ihre Worte in der Pizzeria hören konnte.

Ich fickte alle ihre LöcherIch war verwundert, dass sie auf meine Exfrau anspielte. Aber jetzt wo wir so ehrlich waren, konnte ich es auch sein. „Ich liebte es, Emma zu ficken.

Sie möchte es, wenn ich all ihre Löcher füllte und sie schrie förmlich nach meinen Schwanz. Das machte mich sehr an“, sagte ich zu ihr, als ob wir über das Wetter redeten.

„Das weiß ich. Emma hat mir immer erzählt, wie euer Sexleben war. Ich muss dir sagen, immer wenn ich an ihre Geräusche beim Sex denke, musste ich es mir selber besorgen.

Ich konnte mir bildlich vorstellen, wie dein Penis in sie reinglitt und sie es genoss. Kein Wunder, dass sie immer so gut gelaunt war“, sagte sie.

Der Pieper reagierte jetzt und ich sah, dass Lina ihn nun doch zwischen ihren Beinen festhielt. Ich nahm ihr den Pieper vorsichtig ab und berührte gleichzeitig sanft ihre Pussy. Daraufhin lächelte sie mich an.

Ich holte die Pizza ab und ich sah, dass Linas und mein intimer Moment jetzt vorbei war, weil meine Kumpels etwas näher rutschten und nun jedes Wort hören konnten.

Daher aßen wir die Pizza schnell auf und redeten in der Gruppe viel darüber, wie es dem anderen geht und was der so treibt. Lina warf mir zwischendurch einen unglaublichen Blick rüber, aber ich versuchte, mir nichts darauf einzubilden.

 

Fingern im Club

Schnell entschlossen wir, die Nacht weiter auszunutzen. Es war schon recht spät und Andy meinte, dass wir doch in einen Club gehen können. Also gingen wir in den Club, der direkt um die Ecke war.

Im Club tranken wir gemeinsam und Lina und Terry gingen dann plötzlich zur Mädchen-Toilette. Ich beschloss an der Bar auf sie zu warten, aber meine Jungs gingen schon weiter auf die Tanzfläche.

Als beide zurückkamen, ging Lina zu mir und flüsterte mir ins Ohr: „Kannst du etwas für mich tun?“ „Na klar“, antworte ich ihr. Ich war mir nicht sicher, wo diese Unterhaltung hinführt, aber ich wollte es ausprobieren.

Sie lehnte sich weiter zu mir rüber und sagte: „Ich wurde noch nie in einem Club gefingert. Bitte fingere mich heute Nacht hier!“ Ich war sehr überrascht über ihre Worte, aber bei Sex bzw. bei der Befriedigung einer Frau konnte kein Mann nein sagen.

Lina warf also Terry einen bestimmten Blick rüber und diese folgte meinen Jungs auf die Tanzfläche.

Nun waren Lina und ich wieder alleine und ohne etwas zu ihr zu sagen, nahm ich sie an die Hand und führte sie auf einen Stuhl, der in einer etwas dunkleren Ecke des Clubs stand.

Dort wollte ich sie zuerst etwas feucht machen und daher küsste ich sie ausgiebig. Ihre Hände kniffen zärtlich in meinen Arsch und ich ging mit meiner Hand unter ihren Rock.

Ich fühlte, wie feucht sie bereits war und es machte mich richtig an. Ihre Scheidenflüssigkeit kam zum Vorschein und ich nahm meinen Zeigefinger und spielte an ihren Schamlippen herum.

Diese waren schön weich und ich zupfte an ihnen leicht. Sie stöhnte mir ins Ohr und mein Penis wurde richtig hart.

 

Das Vorspiel auf der Toilette

Meinen Schwanz auf der Club Toilette blasenLina stand anscheinend auf Sex in der Öffentlichkeit und ich konnte es nicht nur beim Fingern belassen, weshalb ich meine Hand wegnahm und sie auf die Toilette zog. Dort schlossen wir uns in einer Kabine ein.

Ich setzte mich auf den Toilettendeckel und zog ihren Rock herunter, damit ich ihre feuchte Pussy betrachten konnte. So wie ich mir das gedacht hatte, trug sie keine Unterwäsche.

Ihre Scheide war genauso, wie ich sie mir vorstellte: hell rosa und die Seiten ihrer Schamlippen guckten aus ihrem Intimbereich heraus. Sie waren sehr einladend für meinen Penis.

Ich zog sie auf mich herauf, sodass ihre Schamlippen auf meinem harten Penis saßen, der jedoch noch unter meiner Jeans eingepackt war. Wir küssten uns weiter und ich massierte dabei ihre Brüste.

Ihre Brüste fühlten sich echt erregend an, sie passten perfekt in meine Hand und ihre Nippel waren fast genauso steif wie mein Penis.

Lina stöhnte wieder auf, als ich meinen Finger an ihrem Kitzler bewegte und ihn leicht stimulierte. Zwischendurch ging ich auch etwas tiefer und steckte meinen Finger in ihren Scheidentunnel, der vor Geilheit pochte.

Ich berührte ihre Pussy mal sanfter und mal härter. Sie stöhnte und biss mir in meine Schulter, um ihr Gestöhne zu unterdrücken. Schließlich konnten die anderen Männer beim Pissoir hören, was hinter der Kabine abgeht.

 

Ihr Scheidensaft tropfe schon an meiner Hand herunter und mit diesem streichelte ich ihr auch am äußeren Rand ihrer Schamlippen entlang und sie schloss die Augen. Ich nahm zwei weitere Finger dazu und stieß ihr immer härter in ihr feuchtes Loch.

„Ja, fingere mich!“ schrie sie. Ich hoffte, dass kein andere zur selben Zeit auf der Toilette war, aber ihre Schreie machten mich sehr an.

Ich drückte meine Finger noch einmal tief in ihre Öffnung und befahl ihr, sich umzudrehen. Sie schaute mich an und ich steckte ihr sanft meine Finger in den Mund, die eben in ihr steckten. Sie leckte diese genüsslich ab und ihre gespreizten Beine machten es mir einfach.

Lina sagte zu mir: „Lass uns zu mir gehen. Ich wohne nur 5 Minuten von hier und da kann ich dir zeigen, was ich so drauf habe“. Auch dieses Mal ließ ich mich nicht zweimal bitten. Sie zog ihren Rock hoch und wir gingen schnell zu meinen Kumpels, damit wir uns von ihnen verabschieden konnten.

Mein bester Kumpel warf mir noch einen verdächtigen Blick zu und wusste bestimmt genau, wo das hier hinführen würde.

 

Sex mit der besten Freundin meiner Ex Freundin, das will ich!

Sex mit der besten Freundin meiner Ex FrauWir verließen den Club und gingen die Straße herunter. Bereits als keiner mehr auf der Straße war, faste mir Lina in den Schritt und rieb an meinem Glied. Mein Penis wurde in wenigen Sekunden wieder steinhart.

Auf dem Weg zu ihr, zog ich sie in eine dunkle Gasse. Dort zog ich meine Hosen herunter und mein mächtiger Schwanz kam zum Vorschein. Er stand kerzengrade und konnte die Berührung von Lina nicht mehr abwarten.

Lina lächelte mich an und kniete sich hin. In nur einem Atemzug hatte sie meinen ganzen Penis in ihrem Mund und lutschte an ihm genüsslich. Zwischendurch spielte sie mit ihrer Zunge an meiner Eichel rum und es war rattenscharf.

Ich nahm ihren Kopf um ihr den Rhythmus zu zeigen, in dem sie lecken sollte. Sie machte problemlos mit und ich war schon so scheiße geil, dass ich sie am liebsten direkt gefickt hätte.

Ich schaute kurz nach oben um mich etwas zu beruhigen und sah einen Mann, der aus seinem Fenster schaute. Er beobachte das Geschehen wortlos und es machte mich irgendwie an.

Nun begann Lina mit meinen Eiern zu spielen. Sie massierte sie sanft und saugte nebenbei an meinem Glied. Genau wie ich es wollte.

Nach ein paar Minuten konnte ich mich nicht mehr zusammenreißen und ich fühlte, wie mein Sperma aus meinen Penis explodieren wollte. Es schoss ruckartig heraus, direkt in ihren Hals. Sie schluckte alles und saugte meinen Penis komplett leer.

„Das war so scheiße geil! Du bist so scharf“, sagte ich zu ihr und zog meine Hosen wieder hoch. Lina stand wieder auf und fragte: „Du fickst mich aber doch trotzdem noch heute Abend, oder?“ Ich grinste sie nur aufgegeilt an und sie verstand direkt, was ich wollte.

 

Ich wollte Lina unbedingt ficken

Es dauerte nicht lange, bis wir ihr Haus gefunden hatten. Sie hatte noch nicht einmal die Tür geschlossen und schon zog sie ihren Rock herunter und offenbarte mir erneut ihre Pussy.

Ich zog mit einem Handgriff mein T-Shirt über meinen Kopf und anschließend meine Jeans mit Unterhose herunter. Ich stand splitternackt vor ihr.

Mit der linken Hand knallte sie noch schnell die Tür zu und mit der anderen zog sie ihr Top über den Kopf. Sie trug auch keinen BH und ihre Brüste schauten mir direkt ins Gesicht. „Ich will dich jetzt vögeln, so wie du es noch nie zuvor getan hast!“, sagte ich laut.

Sie zwinkerte mir zu und ich zog sie ins Schlafzimmer direkt aufs Bett.

Sie öffnete ihre Beine und zeigte mir jeden Millimeter ihrer wunderschönen Pussy.

Aber bevor ich sie beglückte, wollte ich an ihren Nippel spielen. Ich biss zärtlich und streichelte über ihren tollen Körper. „Härter! Ich möchte, dass du mich ordentlich durchfickst und ich es morgen noch spüren werde. Ich möchte, dass du mich wie die kleine Schlampe behandelst, die ich innerlich bin.“

Ich spritzte ihr in den HalsIch biss ihre Brustwarzen viel härter und nahm meine andere Hand, mit der ich drei Finger in ihren nassen Tunnel steckte. Ich rieb sehr hart an ihrem Kitzler und drückte fast keine die Hälfte meiner Hand in ihre Pussy.

„Das ist es! Ich möchte es härter! Du wirst heute Abend auch meinen Arsch ficken und ich weiß, wie sehr du es liebst! Ich musste allzu oft, dir und Emma dabei zuhören. Und du bist ein geiler Rammler!

Bitte spreize auch mein Arschloch mit deinen Fingern und mache es bereit für den Arschfick!“, sagte sie erregt.

Ich war überrascht. Je mehr Alkohol sie trank, desto dreckiger wurden ihre Gedanken. Aber sie hatte Recht, ich liebte es, Emmas Arsch zu ficken und ich würde gerne Linas Arsch ficken.

Daher nahm ich einen anderen Finger und steckte ihn in ihren Arsch. Innerlich bewegte ich ihn leicht, damit sich ihr Loch für meinen massiven Penis weitete. Sie griff direkt nach meinen Schwanz und ich setzte mich etwas aufrecht.

Lina umfasste mein Glied und holte mir einen runter, während ich ihr Arschloch fingerte. Ihr Loch war rasiert und sehr einladend.

 

„Okay, du Schlampe! Geh auf deine Knie und ich werde dein Loch ficken!”, kommandierte ich, genau wie sie es wollte. Lina ging auf allen Vieren und ich nahm ihre Hüften in meine Hände. Im selben Moment zog ich sie an mich heran und mein Penis glitt direkt in ihr Arschloch. Sie stöhnte kurz auf.

„Ja, genauso will ich es. Härter!”, schrie sie. Ich nahm meine Hand und klatschte ihr auf den nackten Arsch. „Du willst wie eine Schlampe behandelt werden? Dann nimm‘ das!“, sagte ich und klatschte ihr erneut mit meiner flachen Hand auf den Arsch.

Ich sah schon fast einen Handabdruck, aber Lina schrie nur: „Härter!!…. Weiter!!!… Härter!… Fick mich.”

Meine Bewegungen wurden immer schneller, sodass meine Eier bei jedem Stoß auf ihren Kitzler hauten. Ich wurde immer härter und fühlte, wie feucht es in ihrem Loch war. „Ja, das ist es was ich will! Scheiße, ich komme gleich”, sagte sie. Sie zuckte immer intensiver, zog sich etwas zusammen und ich fühlte, wie aus ihrem anderen Loch der Liebessaft kam. Sie schrie immer lauter und dann sackten ihre Arme zusammen.

 

Es wird immer dreckiger

„Das war nicht alles. Leg‘ dich auf deinen Rücken, du dreckige Schlampe“, sagte ich im Befehlston. Sie drehte sich mit meiner Hilfe um und war sichtlich außer Atem. Ich öffnete dennoch ihre Beine und steckte drei Finger in ihr Pussyloch. Zwischendurch stimulierte ich ihren Kitzler mit meiner Zungenspitze und sie zuckte zu Anfang etwas zusammen bis sie wieder begann, zu stöhnen.

„Ja! Gib mir mehr! Fick mich so hart du kannst”, bettelte sie mich an. Ich schloss meine Hand zu einer Faust und steckte auch diese bis zu meinen Knöcheln in ihr Pussyloch. Als die Faust in ihr steckte, bewegte ich sie umher, sodass ich ihren G-Punkt berührte. „Ja! Fiste mich! Zeig’ was du kannst!”, schrie sie.

Zuerst nahm ich also drei Finger und steckte sie in ihr Loch. Sie stöhnte weiterhin und ich wusste, dass sie es genoss. Also nahm ich auch meinen vierten Finger dazu und sie zuckte vorsichtig.

Sie sagte: „Oh ja! Das ist es! Und jetzt die gesamte Hand!”Ich nahm also noch einen Finger und steckte meine gesamte Hand in ihr Loch.

Meine Frau mochte es auch immer, wenn ich sie fistete und ich wollte Lina zeigen, wie geil es sein kann. Ihre Muskeln in ihrem Loch zogen sich in meinem Rhythmus zusammen und sie stöhnte weiter auf. In ihr machte ich kleine, aber bemerkenswerte Bewegungen und als Lina immer stärker aufstöhnte, zog ich meine Hand härter rein und raus.

„Sieh‘ mich an und sag‘ mir, dass ich eine Schlampe bin“, sagte sie. Ich schaute ihr ins Gesicht und sie platzte vor Erregung. „Ich bin ziemlich beeindruckt, aber du bist eher eine Schlampe im Training“, sagte ich, um sie anzuspornen.

Diese Worte brachten sie zum Kommen. Ich spürte es an meiner Faust, denn ihre Muskeln zuckten und mit einem Stoß wurde es ganz feucht an meiner Hand. Sie schrie schon wieder laut auf und nun konnte sie sich kaum in der Position noch halten.

 

Der Arschfick

„Ich möchte deinen Arsch ficken, du kleine Schlampe. Geh‘ wieder auf die Knie“, befahl ich. „Ja bitte! Ficke meinen Arsch, so wie er noch nie zuvor gefickt wurde!“ erwiderte sie und ich wusste, dass sie es auch wollte.

Wir brauchten kein Gleitmittel, weil ihre Pussy so feucht war, dass ihre Liebessaft herauslief und auch an ihrem Arschloch war. Ich nahm meinen Schwanz in die HIn die Fotze geficktand und streichelte ihn, um ihn wieder hart zu machen.

„Willst du es? Wie sehr willst du es?“, flüsterte ich. “Ich will es, stecke ihn endlich rein und mach‘ mich glücklich!“, schrie sie.

Sie atmete tief ein und ich stieß zuerst die Spitze meines Penis in ihren Arsch. Sie quiekte kurz auf. Dann öffnete ich mit zwei Fingern ihr Loch immer weiter, sodass ich bei jedem Stoß tiefer ging, bis mein kompletter Penis in ihrem Arsch steckte.

„Du bist eine richtige Schlampe! In deinem Arsch steckt mein kompletter Schwanz!“, sagte ich.

Ich nahm ihre Hüfte erneut und bewegte sie vor und zurück. Zuerst vorsichtig und dann immer tiefer und intensiver. Lina nahm ihre Hand und streichelte dabei ihren Kitzler und sagte: „Ich liebe es! Fick meinen Arsch!“.

Ihre Bewegungen wurden wieder schneller und ich wusste, dass sie erneut vor dem Orgasmus ist.

 

„Spritze in mein Arschloch! Los!“, befahl sie. Diese Worte machten mich wilder. Mein Penis wurde immer rasender und meine Bewegungen schneller und schneller, tiefer und tiefer.

Er war bereits bis zum Schaft verschwunden und die Reibung in ihrem Arschloch war einfach zu geil.

Ich merkte, dass ich gleich kommen würde. Die Welle überkam mich, mein Körper explodierte und meine Wichse schoss in ihren Arsch. Dennoch hörte ich mit der Bewegung nicht auf und im selben Moment stieß Lina auch einen lauten Schrei aus.

Sie zuckte ruckartig zurück und mein Penis fiel aus ihrem Loch. Bei dieser Bewegung tropften meine Samen aus ihrem Arsch und ich genoss den Anblick.

„Jetzt bist du eine wirkliche Schlampe“, sagte ich ihr und sie versuchte noch nach Luft zu schnappen. Wir legten uns beide nebeneinander ins Bett und sie schaute mich. „Vielen Dank“, flüsterte sie, nachdem sie wieder Luft holen konnte.

Dies war mit Sicherheit nicht der letzte Sex mit der besten Freundin meiner Ex Frau!

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