Blowjob im Büro
Erotische Geschichten

Sex mit der Chefin

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Sex mit der Chefin

Mein Name ist Sina und ich bin 37 Jahre alt. Seit etwas über einen Jahr hatte ich keinen Sex mehr, denn ich arbeite sehr viel, wodurch meine Ehe auch vor einem Jahr gescheitert ist.  Ich leite einen kleinen Obstladen, der mir wirklich sehr am Herzen liegt.

Im letzten Jahr hatten wir ziemliche finanzielle Schwierigkeiten, da große Supermärkte uns preislich unterbieten konnten und uns die Kunden ausgingen. Ich fand schnell heraus, dass ich mich mit dem neuen Zeitalter des Internets auseinandersetzen musste und arbeitete daher noch mehr.

Mein Mann konnte mich deshalb nicht mehr mit meiner Arbeit teilen und verließ mich für eine Jüngere, die mehr Zeit für ihn hat.

 

Meine neue Aushilfe

Sex mit der ChefinMit der Vermarktung im Internet kam ich alleine nicht klar. Dafür war ich in meinen Augen zu alt und stellte deshalb vor etwa einer Woche eine Aushilfe ein. Die Aushilfe hatte zuvor Teilzeit in einer Marketing-Agentur gearbeitet und war schätzungsweise Ende 20 oder Anfang 30.

Und ganz nebenbei gesagt, sah er auch noch verdammt sexy aus. Er hieß Leonard, war groß, muskulös und machte in seiner Freizeit viel Sport. Seine T-Shirts waren immer ein wenig enger, sodass man seine Brustmuskulatur sehen konnte. Das Haar war nicht komplett kurz, sodass er es manchmal mit der Hand nach hinten wischte. Er war echt sexy.

Immer als ich ihn sah, merkte ich, wie er mich erregte. Ich wurde schneller rot, er brachte mich durcheinander und dann dachte ich wieder an die Tatsache, dass ich so lange keinen Sex mehr hatte.

Früher habe ich Sex geliebt und ich würde mal behaupten, dass ich nicht schlecht war. Für mein Alter habe ich auch noch eine recht junge Figur. Ich bin schlank, habe blonde lange Haare und ein sehr weibliches Gesicht. In der Uni hatte ich viele Sexpartner, aber das ist mittlerweile vorbei.

 

Das Gespräch im Büro

Am Montag diese Woche passierte es dann. Leo saß hinten in unserem Büro am Computer und arbeitet. Normalerweise stehe ich immer vorne im Laden, aber weil gerade kein Kunde da war, ging ich auch ins Büro. Ich fragte Leo, ob er noch etwas benötigte und dann fing er an, mir die Dinge zu erklären, die er für uns gemacht hat.

Als er sprach, konnte ich nur auf seinen geilen Körper und seine vollen Lippen schauen. Immer wenn seine Lippen zu trocken wurden, streifte er diese mit seiner Zunge und redete dann weiter.

Ich hörte nur irgendwas mit Aktionen und Bekanntheitsgrad und dann war ich wieder versunken in meinen Gedanken. Diese Lippen hätte ich jetzt gerne an meiner Pussy, dachte ich mir. Er sah sexuell sehr erfahren aus, dachte ich mir.

Leo redete schon lange nicht mehr und bemerkte dann, dass ich ihn anstarrte und nicht zuhörte. Er fing total an zu lachen und ich wurde rot. Ich merkte, wie dieser unangenehme Moment mich noch schärfer machte und meine Nippel immer spitzer wurden.

Leider trug ich heute keinen BH und nur ein luftiges Kleid,  weshalb meine Nippel sofort sichtbar wurden und Leo direkt auf meine Titten starrte. Der Moment wurde also noch peinlicher und ich rannte aus dem Zimmer wieder in den Laden.

Am liebsten hätte ich mich einfach nackt vor ihm ausgezogen und mich von ihm berühren lassen, aber ich war seine Chefin. Das konnte ich mir nicht erlauben, dachte ich.

 

Leo, der Aufreißer

Nun kam ein Kunde in meinen Obstladen und er kaufte zwei Kilo Erdbeeren, die ich schnell abkassierte. Leo kam nach vorne und ich konnte ihm dann nicht mehr in die Augen schauen. „Komm doch noch einmal bitte ins Büro, ich möchte dir etwas zeigen“, sagte er dann und ich folgte ihm, da wieder vorne nichts los war. Sein knackiger Arsch wackelte dabei vor mir und ich merkte wieder, wie meine Nippel reagierten.

Im Büro stellte er sich vor mir hin und zog sein T-Shirt aus ohne etwas zu sagen. Seine strammen Bauchmuskeln schauten mich nun an und ich war überfordert. Sofort merkte ich ein Kribbeln in meiner Pussy und dann sagte Leo:

„Ich weiß, wie ich auf Frauen wirke. Ich finde dich aber auch ziemlich sexy.“ Mein Atem blieb mir weg und ich sagte nur: „Oh Leo, ja du hast recht. Aber das geht nicht! Ich bin deine Chefin!“

Doch nachdem ich das sagte, trat er einen Schritt auf mich zu und küsste mich mit seinen vollen Lippen. Ich konnte seinen Kuss nur erwidern, denn dieser Kerl kann verdammt gut küssen. Dann packte er mich an den Hüften und setzte mich auf seinen Schreibtisch.

Mein Kleid zog er sofort hoch, sodass er nun auf meine Unterhose blicken konnte. Diese zwar zugegebenermaßen nicht gerade sexy, aber er grinste nur und zog sie direkt herunter. Dieser Mann fackelt nicht lange, dachte ich mir.

 

Der intime Kontakt fängt an

Blowjob im BüroAls meine Hose weg war, drückte er meine Beine ein wenig auseinander, sodass ich breitbeinig vor ihm saß. Er hatte nun einen freien Blick auf meine Pussy. Meine Pussy hatte ich gestern ein Glück gerade rasiert, wodurch kein Haar zu sehen war. Als ich heruntersah, merkte ich, dass meine Pussy vor Feuchtigkeit glänzte.

Meine Schamlippen schauten nach außen und warteten nur auf eine Berührung. Dann nahm Leo seine rechte Hand und streichelte sanft über meine geweiteten Schamlippen. Sofort entfloh mir ein lautes Aufstöhnen. Solch eine intime Berührung hatte ich schon lange nicht mehr!

Danach kam er mit seinem Kopf näher und tauchte seine Zunge in mich hinein. Mit seiner Hand streifte er dabei meinen Kitzler und seine Zunge folgte meinen Tunnel. Das Gefühl war einfach unbeschreiblich und ich merkte, wie ich im Büro immer lauter stöhnte.

Als nächstes zog er mit seiner anderen Hand die Träger meines Kleides herunter, sodass er gleichzeitig meine Titten entblößte. Meine braunen Nippel waren immer noch hart und zusammengezogen und Leo nahm es sichtlich als Bestätigung seines geilen Körpers.

Mit seiner Zunge tauchte er nun immer tiefer in mich ein, sodass ich manchmal vor Erregung schon zuckte. „Sag mir, dass du mich geil findest“, sagte Leo dann. „Du bist verdammt sexy, Leo. Ich würde dich gerne komplett nackt sehen und deinen Schwanz in mir fühlen!“, sprudelte plötzlich aus mir heraus.

Durch meine Worte ging er einen Schritt zurück, zog seine Hose herunter und mit der gleichen Handbewegung auch seine Boxershorts. Sein Penis sprang sofort auf, der eine beachtliche Länge hatte. Größer und dicker als mein Mann auf jeden Fall!

„Sag, dass du mich willst“, flüsterte Leo mir dann ins Ohr und ich war komplett in seinem Bann. „Ich will dich! Ich will deinen Schwanz in mir und ich will, dass du mich weiter befriedigst!“, schrie ich und hoffte im selben Moment, dass kein Kunde den Laden betreten würde.

Dann ging er auf mich zu, hob mich vom Schreibtisch herunter und drückte mich auf den Boden, sodass ich im Vierfüßler-Stand auf dem Boden war. „Ich werde dich zuerst anal vögeln, bis deine Pussy nach meinem Schwanz schreit!“, erklärte er mich. Er war scheinbar sehr dominant, aber ich ließ mich gerne führen.

 

Leo ist an der Reihe

Sex im BüroEr fackelte nicht lange und schob sein dickes Teil schnell in mein Arschloch. Mit diesem Stoß rutschte ich ein wenig nach vorne, aber das lenkte ihn nicht ab.

Er war einer von der wilden Sorte, dachte ich mir und es machte mich an. Mit seinem Schwanz stieß er immer schneller in mich ein. Dabei merkte ich, wie seine Eier gegen meine Pussy klatschten. Nicht nur ich stöhnte laut, sondern auch Leo.

„Mein Schwanz verlangt jetzt nach deinem feuchten Tunnel“, flüsterte er nun mir dominant ins Ohr, als er sich nach vorne beugte. Und schon in dieser Sekunde, packte er mich an meinen Arsch und zog mich nach hinten, sodass sein Penis direkt in meine Öffnung eintauchte.

Ich schrie vor Überraschung und Geilheit sofort auf. Als er mich fickte, fasste er mir mit einer Hand an die Titten und knetete sie. Meine Pussy wurde immer feuchter und ich merkte, wie ich vor dem Orgasmus stand. Ich schrie schon sehr laut auf, aber Leo störte das nicht. Er machte nur noch härter weiter.

Nach wenigen Minuten war es um mich geschehen und der Orgasmus kam. Ich schrie, schwitze und sah, dass mein ganzer Körper voller Schweiß war. Mein Kitzler fing an zu vibrieren, meine Schamlippen pochten und ich zuckte zusammen.

Dieser Moment war auch die entscheidende Sekunde für Leo. Er zog sein fettes Teil schnell aus meiner Öffnung und spritze meinen ganzen Rücken mit seinem Sperma voll. Ein wenig landete auch in meinen Haaren.

Und dann hörte ich im Laden einen Kunden rufen: „Ist da jemand?“ und ich sprang ruckartig auf, ließ mein Kleid wieder zu Boden fallen, während sein Sperma noch an meinem Rücken klebte. Ich rannte sofort in den Laden und überspielte mein rasendes Herz, meine roten Wangen und meinen vollgeschwitzten Körper mit einem netten Lächeln.

Seit dem Tage an, fickt mich Leo mehrmals in der Woche und ich habe kein schlechtes Gewissen. Denn dieser Kerl ist verdammt heiß und bezahlt wird er ja trotzdem!

So eine Notgeile CHefin wünscht sich doch jeder Kerl! Gefallen dir richtige Fickgeschichten wie diese? Wir haben noch viel mehr davon auf der Startseite!

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