Sex mit der Stiefmutter
Erotische Geschichten

Sex mit der Stiefmutter

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Sex mit der Stiefmutter

Meine Stiefmutter, Tracy, und ich hatten eine komische Beziehung. Der Moment, als sie ein kleines Tütchen Gras in meinem Rucksack fand, verstärkte diese Ansicht nur noch.

Sie sah mich an und sagte nur: „Ich habe 2 Optionen: entweder muss ich es deinem Vater erzählen oder ich bewahre es auf“. Ich wollte nicht, dass mein Dad über das Gras Bescheid weiß, also antworte ich nur: „Bitte sag‘ es nicht meinem Vater!“ Ich war grade 18 Jahre alt und konnte selber entscheiden, dennoch wollte ich nicht, dass mein Dad schlecht von mir denkt.

Sie behielt das Gras also ein und anstatt meinen Vater auf der Arbeit anzurufen, sagte sie nach einer Weile: „Als Strafe müssen wir irgendwann die ganze Tüte rauchen und dann bekommt dein Vater nichts mit.“

Vor meinem Dad nahm sie oft die Mutterrolle ein, aber wenn er nicht Zuhause war, war es ihr egal, was ich machte. Sie hätte mir auch Zigaretten gekauft und von meinem Körper Speed geschnupft oder mit mir Party gemacht. Irgendwie mochte ich sie und auf der anderen Seite fand ich sie einfach nur interessant.

 

Tracys beste Freundin

Sex mit der StiefmutterWir wohnten zu dritt in einer kleinen Wohnung in einem großen Wohnkomplex. Tracys beste Freundin, Sabrina, lebte auch in unserem Wohnkomplex. Dort geht Tracy immer hin, um ihre Nägel zu machen. Sie redeten dann meistens über mehrere Stunden, tranken und ich passte auf Sabrinas kleine Tochter auf.

So wie fast jeden Freitag passte ich auch dieses Mal auf die Kleine auf, während meine Stiefmutter immer mehr Sekt trank und ihre Nägel machen ließ. Tracy war rund 10 Jahre jünger als mein Vater und gerade weil sie noch innerlich ein Teenager war, verstand ich sie manchmal besser als mein Vater.

 

Als ich in Sabrinas Wohnung saß, kam ihr Exfreund spontan vorbei und nahm die Tochter erst einmal zu sich. Ich hatte also nichts mehr zu tun und ging deshalb rüber in das andere Zimmer.

„Würdest du uns bitte noch etwas einschenken?“, fragte sie und ich schenkte beiden noch etwas Sekt ein. Danach setzte ich mich zu beiden und sie gab mir ab und zu einen Schluck ab. Sie lachten viel und ich beobachte beide, ohne viel zu sagen. „Weißt du was? Lass‘ uns eine Party feiern und etwas rauchen!“, sagte Sabrina plötzlich.

 

Die Party geht weiter

Wir gingen also alle zu dritt zu unserem Apartment und holten mein Gras ab. Wir mussten uns beeilen, denn es war schon fast 17.30 Uhr und Dad würde bald nachhause kommen.

Auf dem Weg zurück in Sabrinas Wohnung stolperte Tracy und ich konnte sie gerade noch auffangen. „Oh Gott, der Sekt hat mich betrunkener gemacht, als ich angenommen habe“, sagte sie. Als ich ihr aufhalf, waren unsere Lippen zufällig fast aufeinander getroffen und ich hatte plötzlich Herzrasen. Sie packte mich aber schnell am Arm und wir liefen zu Sabrina zurück.
Ich kümmerte mich sofort darum, dass die zwei Frauen noch genug zu trinken hatten und Sabrina bereitete unseren Joint vor.

In Sabrinas Kühlschrank fand ich auch noch etwas Bier, welches ich an dem Tag trank. Wir rauchten also zusammen das Gras auf und tranken gemeinsam etwas Alkohol. Gegen 9 Uhr abends rief dann mein Vater an, der gerade irgendeine TV-Show schaute und wollte, dass wir Nachhause kommen.
Wir nahmen noch schnell Augentropfen, da wir von meinem Gras rote Augen bekamen und wir nicht wollten, dass mein Dad etwas bemerkte.

 

Die Stiefmutter wird geficktSchnell gingen wir also zurück in unsere Wohnung. An dem Abend saßen wir wieder vor dem Fernseher und nach etwa einer Stunde ging ich in mein Zimmer. Ich sagte, dass ich zu Bett gehen wollte, obwohl ich mir in Wahrheit einen runterholte. Ich war einfach sehr scharf und high. Danach putzte ich mir die Zähne und plötzlich stand Tracy vor mir.

Sie sagte, dass mein Dad auf der Couch wohl eingeschlafen war und ich hörte ihn nur schnarchen. In diesem Moment wollte ich mich bei ihr noch einmal bedanken und sagte: „Danke für den tollen Tag. Ich hatte echt Spaß“. Sie antwortete: „Kein Problem, das hat echt Spaß gemacht.“

 

Sie ging ins Schlafzimmer und ich konnte noch sehen, wie sie ihr Oberteil fallen ließ und sich etwas anderes überzog. Als wir überall das Licht ausmachten, konnte ich nur noch meinen Dad schnarchen hören. Es fühlte sich fast so an, als ob er direkt neben mir liegen würde und es nervte mich.

Ich ging also zum Schlafzimmer und sagte: „Gute Nacht, schlaf gut“, so wie jede Nacht. Ich umarmte sie kurz und wollte dann wieder gehen, doch dann hielt sie mich auf. „Du bist so warm, bitte bleib‘ noch etwas. Mir ist kalt“, bat sie mich. Das hatte sie zuvor noch nie gesagt. „Aber was ist mit Dad?“, fragte ich. “Er schnarcht so laut, dass wir es hören würden, wenn er aufwacht”, antwortete sie nur.

 

Ohne Widerworte legte ich mich also unter die Decke und wir legten uns in die Löffelchen-Stellung. Ich konnte den Umriss ihres Körpers genau fühlen. „Oh Gott, du bist ja so warm wie eine Wärmflasche“, fiel ihr dann auf.

Ich kuschelte mich näher ran und es erregte mich irgendwie, den Körper meiner Stiefmutter an meinem zu spüren. Obwohl sie älter war als ich, beschloss ich, wenigstens ihre Brust einmal zu streifen und dann wieder in mein Bett zu gehen.

Ich ging also mit meiner linken Hand leicht unter ihr Shirt, in der Hoffnung, dass sie nichts machen würde. Sie bewegte jedoch ihren Kopf und ich wusste nicht, ob sie es schön fand oder sie mir gleich eine Ohrfeige geben würde. Ich konnte aber nicht aufhören! Zuerst war ich an ihrem Bauch angekommen, bis ich schließlich ihre Brust erreichte.

 

Tracys geiler Körper

Ihre Brust war warm und dafür, dass sie rund 20 Jahre älter ist, hatte sie eine schön geformte Brust. Ich kletterte mit meiner Hand also immer höher, bis ich schließlich ihre Nippel erreichte. Durch diese Anspannung war ich so aufgeregt, dass mein Schwanz immer härter wurde. Als ich ihre Brustwarze leicht massierte, bewegte sie ihren Kopf komplett in meine Richtung.

Jetzt würde sie mir eine klatschen, dachte ich. Aber im nächsten Moment drückte sie ihre Lippen auf meine und ich folgte ihr mit meinen Bewegungen. Ihre Lippen waren zwar etwas trocken, aber ihre Zunge war göttlich, die vorsichtig in meinen Mund ging und dort alles erkundete. Ich konnte es echt kaum glauben, was hier gerade passiert.

 

Meine Stiefmutter blästAls ich ihre Brüste weiter massierte, hörte ich ein leichtes Stöhnen. Es muss ihr gut gefallen! Diesen Moment musste ich nutzen und nahm meine andere Hand, die nun in ihrem Höschen verschwand. Sie trägt immer knappe Unterwäsche, so auch in dieser Nacht.

Mit meinem Zeigefinger massierte ich zuerst ihre Schamlippen und dann übte ich leichten Druck auf ihren Kitzler aus. Während dieser ganzen Spielerei küssten wir uns weiter und sie stöhnte zwischendurch laut auf. Mein Herz raste wie wild!

 

„Das fühlt sich so gut an. Du machst mich total feucht“, flüsterte sie mir ins Ohr. Ich fragte nur: „Wirklich? Lass‘ mich mal fühlen“ und in dem Moment steckte ich meinen Finger so tief in ihr feuchtes Loch, wie ich konnte. Sie war in der Tat sehr feucht und ihre Öffnung fühlte sich eng an, wie die Pussy einer 20-Jährigen.

Danach zog ich etwas ihr Shirt hoch und biss zärtlich in ihren Nippel. Sie verdrehte vor Geilheit die Augen und währenddessen befriedigte ich sie mit meiner Hand weiter. Anschließend schaute sie mich an und sagte: „Oh Gott, ich kann kaum glauben, was wir hier machen. Aber es fühlt sich so unfassbar schön an.“

 

Meine Stiefmutter an meinem Schwanz

Mit ihrer einen Hand befreite sie also endlich meinen harten Schwanz aus meinen Boxershorts. Mein Penis sprang ihr förmlich entgegen und sie sagte leise: „Wow. Der ist ja sogar noch dicker und größer als der Penis deines Vaters.“

Ich grinste nur und fingerte sie weiter in ihrer Hose, als sie mein hartes Glied mit ihrer geilen Zunge leckte. Bevor sie es sich anders überlegen konnte, setzte ich mich abrupt aufrecht, drehte sie auf den Bauch und zog ihr das Höschen herunter. Ich küsste noch ihren runden Arsch und spreizte ihre Beine so weit, dass ich meinen Penis direkt in ihren feuchten Tunnel steckte.

„Vorsichtig! Es ist schon so lange her, dass ich mit einem großen Penis Sex hatte“, schrie sie etwas lauter und ich hatte Angst, dass mein Dad wach werden würde. Nach ein paar Sekunden konnte ich ihn jedoch wieder schnarchen hören.

 

Ich stieß also meinen Penis langsamer in ihre feuchte Pussy. Zwischendurch mal härter, aber im Großen und Ganzen in einem langsamen Rhythmus, so wie sie es wollte. Während ich sie fickte, konnte ich in der Dunkelheit die Umrisse ihres Körpers genau beobachten. Sie war wirklich heiß! Das war mir zuvor noch nie aufgefallen, aber ihre langen braunen Haare verschönerten noch das Bild.

„Wow, das fühlt sich so gut an. Bitte höre nicht auf! Ich werde gleich kommen“, flüsterte und schrie sie zur selben Zeit. Dieser Gedanke machte mich so an, dass ich stärker in sie eindrang und der Sex sehr gefühlsintensiv war. Ich fühlte, wie ihre Schamlippen pochten und dass sie kurz vor ihrem Orgasmus war.
Und dann ließ sie plötzlich einen kleinen Schrei heraus. Ihre Pussyflüssigkeit überströmte meinen Penis und es wurde immer feuchter und geiler zwischen ihren Beinen. Ich vögelte sie weiter und merkte, dass auch ich kurz vor dem Orgasmus stand. Meine ganzen Muskeln zogen sich zusammen, mein Herz fing an zu rasen und in der nächsten Sekunde schoss eine ganze Ladung meines Liebessaftes in die feuchte Möse meiner Stiefmutter.

 

Stiefmutter am blasenNachdem ich gekommen war, hörte ich jedoch nicht auf und sie massierte mit ihren frisch-gemachten Fingernägeln meinen Arsch. „Dein Schwanz ist noch hart?“ sagte sie erstaunt, obwohl sie die Antwort in sich spürte. Ich grinste sie an und sie flüsterte:

„Ja, es passiert nicht jeden Tag, dass du deine Stiefmutter vögeln darfst. Aber das war echt geil“, sie machte eine kleine Pause, ich lächelte und dann sagte sie: „Aber nun musst du bitte gehen. Ich denke, dein Vater wacht bald auf. Vielleicht besuche ich dich später in deinem Zimmer.“

Ich stieg also aus dem Bett und als ich nackt vor ihr stand, sagte sie: “Dein Sperma läuft gerade sogar aus meiner Pussy.“ Ich grinste nur und sah, dass das Bettlaken total feucht war und im nächsten Moment verließ ich das Zimmer.

 

Eine Minute später hörte ich, wie Tracy ins Badezimmer rannte und versuchte, mein Sperma von dem Bettlaken abzuwischen. Ich hoffte, dass sie schnell kommen würde und wir evtl. noch eine zweite Runde starten können. Aber in diesem Moment hörte ich meinen Dad aufwachen. Sein Schnarchen stoppte und er ging in Tracys Zimmer.

Vielleicht nächstes Mal. Hoffentlich wird es ein nächstes Mal geben und mein Dad niemals herausfinden, dass ich Tracy fickte!

Von Sex mit der Stiefmutter haben sicherlich viele Männer schon einmal geträumt. Hier wurde das ganze wirklichkeit und ist damit eine der besten Sexgeschichten die wir je hatten!

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