Stieftochter Sex
Erotische Geschichten

Sex mit der Stieftochter

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Sex mit der Stieftochter

Meine zweite Frau Holly und ich sind bereits seit 18 Monaten verheiratet. Holly brachte eine Tochter mit in unsere Ehe, die sie von ihrem vorherigen Mann hatte. Ihre Tochter heißt Mary und ist 1,75 Meter groß. Sie ist bereits 22 Jahre alt und hat braune lange Haare, genauso wie ihre Mutter.

Holly und ich haben immer Sex, wenn ich es wollte und umgekehrt. Wir haben ein tolles Sexleben und es macht unglaublich Spaß, sie zu vögeln.Meine heiße Stieftochter

Das Gute an Holly war, dass sie sehr ausprobierfreudig ist und immer wenn ich etwas Neues wollte, erfüllte mir Holly jeden Wunsch. Doch Holly hatte kaum Fantasien und irgendwann wurden meine Ideen zu ihren.

Manchmal redeten wir über unser Sexleben, damit jeder von uns wusste und verstand, was der andere erwartet. Dabei planten wir niemals einen festen Termin, sodass es immer eine Überraschung war, wenn wir Sex hatten. Holly war wirklich sehr laut, wenn wir es miteinander trieben.

Sie schrie manchmal so laut, dass ich Angst hatte, dass es unsere Nachbarn hörten. Sie wusste, dass ich Dirty Talk liebte und sie sagte immer das, was ich hören wollte.

 

Meine Stieftochter zieht bei uns ein

In den ersten Monaten unserer Ehe verbrachten wir die meiste Zeit in unserem Haus. Wir rannten viel nackt herum und vögelten überall, wo wir uns das im Haus vorstellen konnten. Es war einfach geil.

Hollys Tochter, meine Stieftochter, machte nun endlich ihren Collegeabschluss und fragte deshalb, ob sie für ein paar Wochen wieder zurück zu ihrer Mutter ziehen könne. In ihre Heimatstadt.

Natürlich waren Holly und ich sehr glücklich, als Mary wieder bei uns wohnte. Das einzige Problem war nur, dass wir nicht mehr überall ficken konnten, wo wir wollten. Wir mussten uns jeden Tag anziehen und sonst liebten wir es, den kompletten Tag nackt zu sein.

Ich dachte mir aber, dass ich diese wenigen Wochen problemlos aushalten würde, doch der viele Sex fehlte mir schon sehr. Hollys Tochter sah genauso aus wie sie, bloß um etliche Jahre jünger. Als Mary einzog, versprach sie uns, dass sie uns in keiner Weise einschränken will und ich lächelte.

 

Mary war sehr höflich und zuvorkommend. Oft half sie ihrer Mutter dabei, den Tisch abzudecken und das Geschirr zu spülen. Einmal in der Woche putzte sie sogar das Haus und das war eine wahnsinnige Unterstützung. WäStieftochter Sexre nicht unser Sexproblem.

Nach ein paar Tagen fragte Mary, ob sie noch etwas anderes für uns tun könnte. Ich meinte nur, dass wir uns etwas überlegen werden. Aber wir konnten ihr schwer sagen, dass wir mehr Sex wollten und sie daher öfter verschwinden soll. Ansonsten war Mary von der Art genauso wie ihre Mutter.

Sie trug jeden Tag sexy Kleidung. Meistens einen weiten Ausschnitt und kurze Shorts. Einen BH hatte sie auch kaum an, wodurch ich immer ihre Nippel sehen konnte. Ab und zu hatte sie sogar keine Hose an, sondern nur ein langes Shirt und ich fragte mich, ob sie überhaupt Unterwäsche trug.

Holly sagte nichts zu ihrer Tochter, weil sie so freizügig rumlief und meckerte auch nicht mit mir, wenn ich ihrer Tochter hinterherschaute.

Dadurch dass Mary sich oft frei im Haus bewegte, trieben Holly und ich es nur im Schlafzimmer. Manchmal hatten wir Sex auf dem Boden im Schlafzimmer, manchmal im Bett und ab und zu beim Kleiderschrank.

Wie ich bereits sagte, war Holly wirklich sehr laut im Bett und manchmal fragte ich sie deshalb, ob sie etwas leiser sein kann, denn Mary war im Haus und sie konnte uns vermutlich hören. Holly störte es jedoch nicht und schrie genauso wie sonst, auch wenn Mary zuhause war.

 

Meine Stieftochter ist versaut!

An einigen Tagen in der Woche hörten wir Mary auch bei der Befriedigung zu. Genauso wie ihre Mutter, war Mary wohl auch eine Schreierin. An einem Samstag trieb sie es aber auf den Hochpunkt und stöhnte so laut, dass wir es im Wohnzimmer hörten. Wir schauten Fernsehen, aber die Wände im Haus waren sehr dünn.

„Schatz, ich kann Mary schon wieder hören. Und ich muss sagen, dass es mich total erregt“, sagte ich zu ihr. Ich zog meine Hose und mein Short herunter um ihr meinen harten Penis zu zeigen. „Du hättest es mir nicht zeigen müssen, ich hätte es dir auch so geglaubt. Aber ich muss gestehen, die Geräusche lassen mich auch richtig feucht zwischen meinen Beinen werden“, erwiderte sie.

Plötzlich wurde das Gestöhne leiser und Mary kam ins Wohnzimmer. Sie trug wieder ein Shirt mit einem großen Ausschnitt und ihre Nippel zeichneten sich wieder ab. Ihr Gesicht war noch etwas rot und Holly stieß mich vorsichtig an und nickte.

Wir beide wussten, was Mary gerade getan hat. Die Fantasie Stieftochter Sex mit ihr zu haben, macht mich unglaublich wild!
Mary beugte sich nur im T-Shirt bekleidet vor uns in Richtung Fußboden, um die Fernbedienung aufzuheben, die versehentlich heruntergefallen war. In diesem Moment verrutschte ihr langes Shirt ein wenig und ein Stück ihrer Pussy schaute heraus.

Sie war hellrosa und ihr feuchtes Loch war noch etwas geöffnet, von der Befriedigung. Scheinbar reichte ihr langes Shirt nicht, um ihren nackten Körper komplett abzudecken.

Mary schien davon nichts mitzukriegen und legte sich auf den Fußboden. Sie schaute mit uns Fernsehen und bewegte dabei ihre Beine auf und ab, aber noch ein zweites Mal konnten Holly und ich nichts sehen. Es war unglaublich, meine heiße Stieftochter so zu sehen.

 

Ich fickte meine Frau im Schlafzimmer

Schnell entschieden wir, schlafen zu gehen, damit wir es im Schlafzimmer endlich treiben konnten. Wir waren kaum im Zimmer, da schlug Holly schon mit einer Hand die Tür zu und sprang auf mich. Sie war genauso geil, wie ich.

Ich zog ihre Hose aus  und anschließend den Tanga. Danach packte ich ihren Arsch und legte sie auf unseren Tisch im Schlafzimmer, wo sie direkt ihre Beine spreizte.

Durch ihre gespreizten Beine konnte ich ihre rasierte Pussy sehen und ich fing an, ihren Kitzler mit meiner Zunge zu lecken. Mal wilder und mal zärtlicher.

Holly fing wieder mit dem Dirty Talk an und sagte: „Ja! Knabbere an meiner Pussy und ficke danach mein feuchtes Loch!“ Sie war nicht gerade leise, aber ich genoss es sehr. Ich leckte intensiver und stieß manchmal sogar mit meiner Nase gegen ihre nassen Schamlippen und sie bewegte sich immer weiter zu mir nach vorne.

Sie stöhnte immer lauter, bis sie schrie: „Scheiße! Ich komme schon! Oh, ich kommeeeeeeee!” Ihre Beine konnten sie plötzlich nicht mehr halten und sie sackte in sich zusammen. Sie war so wunderschön, wenn sie so laut stöhnte und ich einen direkten Blick auf ihre Pussy hatte, die jetzt pulsierte. Ich stellte mir vor, es wäre die Fotze meiner Stieftochter.

 

Als sie sich ein paar Sekunden ausruhte, zog sie meine Hosen herunter. Sie nahm die rechte Hand und hielt dann meinen harten Penis fest. Mit ihrer Zungenspitze leckte sie meinen Lusttropfen und fing im nächsten Moment an, mich zu lecken.

Dabei nahm sie mein komplettes Glied in den Mund und steckte ihn bis zum Schaft rein. Ihre Lippen waren bereits schon feucht von dem ganzen Speichel und ich schaute ihr von oben zu. Nun nahm sie die linke Hand und streichelte meine Eier.

Ich war von dem Anblick ihrer Pussy schon so geil, dass ich wusste, dass gleich mein Samen in ihrem Mund explodieren würde und ich genoss den Gedanken. Im nächsten Moment zuckte auch ich zusammen und meine weiße Liebesflüssigkeit lief in ihren Rachen und spritze noch den Rest hinterher. Man war das geil! Ein wenig Sperma tropfte ihr danach auch aus dem Mund und gelang so auf ihre Titten und den Teppich.

Ach du Scheiße! Unser teurer Teppich! Holly zog sich schnell etwas über und rannte zur Küche. Ihre Tochter schaute immer noch Fernsehen und hatte uns vermutlich gehört, weil sie fragte: „Und wie war‘s?“

„Was war was?“, erwiderte Holly als Gegenfrage. Mary nahm ihre Hand und machte eine Bewegung mit ihrer Hand und dem Mund, die einen Blowjob andeutete. Sie wusste es. Holly antwortete ihr nur kühl: „Es war gut“ und damit war die Unterhaltung beendet. Sie kam zurück ins Schlafzimmer und erzählte mir, was Mary fragte. Ich lachte und wusste nicht, was ich sagen sollte.

 

Meine Stieftochter befriedigte sich selber

Titten meiner StieftochterEin paar Tage später schauten wir ein Fußballspiel gemeinsam. Mary lag schon wieder auf dem Fußboden und hatte nur ihr Schlafshirt an. Ihr Kopf stützte sie auf ihre Ellbogen und ihre Beine waren wieder leicht gespreizt.

Dieses Mal hatte sie ein Höschen an, aber ich konnte die Umrisse ihrer Pussy sehen und es machte mich wieder an. Ich sagte zu Holly, dass ich den Anblick mag, ich aber nur sie liebe. Im selben Moment wurde mein Penis wieder hart und ich wollte meine Frau unbedingt wieder vögeln.

Mary verschwand in der Halbzeit kurz auf ihr Zimmer und ich dachte mir, dass sie sich bestimmt wieder befriedigen würde. Kurze Zeit später hörte ich das laute Gestöhne von Mary und Holly bat mich, an ihre Tür zu klopfen um sie zu fragen, ob sie etwas leiser sein kann, weil wir gleich das Spiel weitersehen wollen.

Da ich ein paar Bier getrunken hatte, verspürte ich keinen Scharm und machte, was sie wollte. Stieftochter Sex hätte mich grade so richtig geil gemacht.

Ich klopfte an Marys Tür und nachdem sie mich ignorierte, öffnete ich sie leicht. Sie lag breitbeinig auf ihrem Bett und tauchte ihre Finger in die weite Öffnung, die sie mir zeigte. Sie war komplett rasiert und ihre Titten guckten auch zum Teil heraus.

Als ich hereinkam, hörte sie nur auf sich zu befriedigen, aber zog sich keineswegs an. Ich fragte: „Mary, kannst du das bitte verschieben? Deine Mutter und ich wollen gleich das Spiel weiterschauen und du bist etwas laut.“ Mary antwortete: „Ja, klar. Ich werde es versuchen.“ Und tat dabei so, als ob wir über das Wetter reden würden. Meine Stieftochter war eine waschechte Hure.

Ich ging wieder ins Wohnzimmer und erzählte Holly, was passiert ist. Sie sagte: „Warum findet es Mary nur so geil, wenn man ihr bei der Befriedigung zuguckte? Sie beugt sich bestimmt bewusst nach vorne, sodass du immer ihre Pussy sehen kannst! Und genau das, erregt sie bestimmt noch mehr!“ Ich zuckte nur mit den Achseln und sagte nichts mehr.

 

Stieftochter Sex – Sollte es jetzt passieren?

Stieftochter bläst meinen SchwanzAm Abend wollten wir im Garten grillen. Ich wollte gerade nach draußen gehen, aber dann sah ich Mary nackt auf einer Gartenliege liegen. Sie genoss noch die letzten Sonnenstrahlen des Tages.

Ich rief nach Holly und fragte sie, was ich tun soll. „Du kannst ruhig rausgehen und den Grill anmachen. Keine Sorge! Anderenfalls verhungern wir”, sagte sie. “Bist du dir sicher?”, fragte ich um mich zu versichern und sie nickte nur.

Also ging ich heraus, sagte schnell „Hi!“ und drehte mich zum Grill um, damit ich ihn anzünden kann. Mary stand kurz auf, kam in meine Richtung und fragte: „Was gibt es heute zum Abendessen?“ Ich konnte es nicht fassen! Mary stand splitternackt vor mir und ihre Titten sprangen mich förmlich an.

„Ich weiß nicht, was genau deine Mutter vorbereitet hat“, antwortete ich und ging schnell wieder ins Haus. In meinem Kopf hatte ich jetzt Sex mit meiner Stieftochter.

„Holly, ich weiß nicht, wie lange ich das noch kann. Wenn ich könnte, würde ich dich jetzt sofort wieder ficken.“ Holly schmunzelte und gab mir die Grillsachen, damit ich sie auf den Grill legen konnte.

Um das Essen zu machen, musste ich mehrmals ins Haus und wieder nach draußen. Jedes Mal sah ich Mary dabei zu, wie sie sich nackt in der Sonne rekelte. Das war echt scharf.

Nach etwa einer halben Stunde war das Essen fertig. Ich rief nach Mary, die sich schnell ein Handtuch umwarf und sich dann damit an den Esstisch setzte. Als wir alle die Würstchen und das Fleisch aufgegessen hatten, fragte Holly mich: „Und möchtest du Dessert?“ Mit diesen Worten stand Mary auf und ließ ihr Handtuch fallen. Meine Stieftochter stand splitternackt vor mir!

 

Sie ging zu mir rüber, setzte sich vor mir hin und rieb mit einem Finger an ihrem Kitzler. Ich fragte mich, wo das hinführen würde, aber genoss die Show. Mary fing an zu stöhnen und ich schaute zu Holly, die flüsterte „Na los! Iss deinen Nachtisch!“ Ich war perplex.

“Was soll ich machen?!”, fragte ich schnell. “Los! Iss die Pussy von meiner Tochter auf und lass mich zuschauen!”, schrie Holly. Der Stieftochter Sex sollte also wirklichtkeit werden?

Bei dem letzten Satz war mein Penis schon so hart geworden, dass Mary ihn sehen konnte. Sie zog meine Hosen herunter und schon stand ich dort mit dem Penis in ihre Richtung. Mit einer Bewegung leckte sie kurz mit ihrer Zungenspitze an meinem Penis und dann fragte sie, ob ich sie von innen befriedigen könnte.

Sie lehnte sich zurück und ihr feuchter Tunnel öffnete sich immer weiter. Sie war jung und wunderschön.

 

Stieftochter geficktIch beugte mich kurz herunter und spielte mit meinen Mund an den Schamlippen von Mary. Als sie immer feuchter wurde, glitt ich dann mit meinen Penis in sie herein. In ihr war es angenehm warm und schon richtig nass.

Ich merkte, dass sie es anmachte, wenn jemand zuschaute. Mary hatte optisch die gleiche Pussy wie ihre Mutter und es machte mich sehr an. Ich stieß immer härter in sie herein und meine Frau schaute erregt dabei zu.

Als nächstes packte ich die Hüften von Mary und bewegte ihren Körper hoch und runter. Ich merkte, dass ich bald kommen würde und stöhnte laut auf.

Plötzlich wurde alles in mir so warm und mein Penis explodierte förmlich. Ich wusste nicht, dass so viel Sperma aus meinem harten Glied spritzen könnte. Ich zog meinen Schwanz direkt heraus und das restliche Sperma schoss in die Pussy von Mary.

Mary war genauso laut beim Sex, wie beim Masturbieren. Man war das Erlebnis geil. Der Sex mit der Tochter meiner Frau war genauso geil, wie mit ihr. Endlich hatte ich Sex mit meiner Stieftochter.

Am Abend erzählte mir Holly, dass sie sich mit ihrer Tochter vor wenigen Tagen über ihre Fantasien unterhielte. Ihre Fantasie war, mich einmal mit einer anderen Frau zu sehen. Sie sagte: „Ich phantasiere schon länger, dich dabei zu beobachten, wenn du an der Pussy einer anderen Frau leckst.

Das macht mich total an. Mary meinte zu mir, dass sie sich deshalb so oft befriedigte, weil sie darauf wartete.“ Und ich war sprachlos.

Ich würde sagen, seitdem ist wieder alles beim alten zwischen Holly und mir. Wir liefen wieder nackt im Haus herum, mit dem einzigen Unterschied, dass Mary dabei ist, aber das stört uns nicht. Manchmal schaute sie uns auch dabei zu und wir alle genossen es sehr.  Eines Tages hoffe ich. haben wir Sex zu dritt, dies ist eine weitere Fantasie von mir die hoffentlich bald in Erfüllung geht.

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