Sex Skalve
Erotische Geschichten

Sex Sklave

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Sex Sklave

Am Dienstagmorgen klingelte mein Handy, weshalb ich abrupt aufwachte. Die Nummer auf dem Display kannte ich nicht, weshalb ich mich wunderte, wer schon so früh mich anrufen würde. Ich zögerte kurz und ging dann ans Telefon. Eine Frauenstimme hörte ich aus dem Hörer, die sagte: „Hey, was machst du heute?“

Nach ein paar Sekunden erkannte ich die Stimme! Es war Mandy, die Ehefrau des Mannes, den ich zurzeit vögelte. Wir hatten schon länger etwas miteinander, aber ich war mir nicht sicher, ob sie das wusste.

Und das absurdeste war, dass ich auch schon einmal mit Mandy was hatte, das war aber lange bevor ich merkte, dass ich lieber von Schwänzen gefickt werden will. Nachdem sie mir erzählte, dass sie die Nummer von ihrem Mann hatte, bekam ich Herzklopfen und war entsetzt zugleich!

 

Harte Worte von Mandy

Sex SkalveSie sagte mir, dass sie alles von Bill (ihrem Ehemann) und mir wusste und wenn ich möchte, dass es weitergeht, muss ich auch ihre Wünsche erfüllen. Wenn ich das nicht machen würde, käme es zu einer heftigen Scheidung und ich wäre im Zentrum des Ganzen.

Ich wollte nicht, dass es soweit kommt und auch nicht herausfinden, ob sie es ernst meint, weshalb ich nicht ablehnen konnte. Sie schlug vor, dass wir uns am Vormittag treffen, damit sie mit mir über einige Regeln sprechen kann. Noch im Halbschlaf, sagte ich, dass ich gegen 13 Uhr bei ihrem Haus sein würde.

Mandy und ich hatten bereits eine Vergangenheit und die kam mir wieder in den Kopf. Ich erinnerte mich wieder an den geilen Sex. Jedes Mal wenn wir etwas miteinander hatte, brachte ich sie so extrem zum Kommen, dass sie mich anspritzte und das komplette Bett nass machte.

Ja, sie war eine abspritzende Frau! Immer wenn es so weit kam, schrie sie laut und wollte immer mehr. Sie war zwar verdammt scharf und hatte eine geile Pussy, aber sie war sehr anstrengend und konnte schnell nervig werden (so viel Sex wollte sie).

Ja, der Sex mit ihr war immer geil, aber sie war nicht die vertrauensvollste Person, denn sie hatte neben mir auch andere gefickt und verstand nicht, warum das falsch war. Deshalb hatten wir lange keinen Kontakt mehr.

Jetzt realisiere ich aber auch, warum sie wahrscheinlich mit so vielen Personen damals schlief, weil ihre Lust einfach nicht zu bändigen war. Dennoch rückte der Vormittag immer näher und ich fragte mich, wieso sie jetzt unsere Beziehung aufleben lassen will.

 

Nun am Vormittag erreichte ich dann Bills Haus und Mandy kam direkt zu Tür. Sie trug knappe Unterwäsche und wirkte trotzdem noch seriös. Ich schaute sie nur an und sagte zuerst gar nichts, bis sie mich in ihr Wohnzimmer führte. Dort setze ich mich auf das Sofa und sie erzählte mir, was sie sich ausgedacht hatte.

Sie war nicht allzu schockiert, als ich ihr erzählte, dass ich in letzter Zeit viele Männer vögelte und meinte nur, dass das kein Problem sei. Eigentlich wusste sie es ja auch schon von ihrem Ehemann. Sie sagte, dass ich ihr Sklave sein müsste und wenn ich nicht mitmachen würde, geht sie zu Bill und macht, dass ich ihn nicht mehr sehen kann.

Mit ihr konnte man scheinbar auch nicht diskutieren, weshalb ich einfach nur blind ihre Bedingungen akzeptierte und hoffte, dass sie meine Wünsche nicht allzu oft benötigte. Ich wollte zwar nicht schon wieder mit einer Frau ficken, aber es fühlte sich so an, als ob ich keine andere Wahl hätte.

 

Der „gezwungene“ Sex

Sex Sklave dreierIch erklärte ihr gerade, dass ich alles tun würde, damit ich meine gute Beziehung zu Bill behalten kann, denn er ist ein toller Liebhaber und dann bemerkte ich, dass sie mit ihrer linken Hand an ihren Schamlippen herumspielte. Ich starrte sie nur entsetzt an und da sagte sie: „Ich werde schon feucht. Es ist jetzt an der Zeit, dass du dich um meine Lüste kümmerst.“

Ich war sprachlos aber verstand, worauf ich mich hier eingelassen hatte. Sie nahm mich bei der Hand und führte mich direkt ins Schlafzimmer, wo sie mich auf das Bett schmiss. Als nächstes zog sie ihre Unterwäsche direkt aus und zeigte mir ihre geilen Titten und ihre Pussy.

Ihre Titten waren sehr groß und rund,  ihre  Pussy war rasiert. Sie war schon ein toller Anblick, aber eigentlich wollte ich mich nicht mehr auf Sex mit Frauen einlassen, denn diese waren wirklich kompliziert!

Um mich weiter in die Sache zu verwickeln, setzte sie sich mit ihrer Pussy einfach auf mein Gesicht und rieb ihren Liebessaft an mir ab. Wie konnte es nur wieder soweit kommen, fragte ich mich? Aber aus einem Reflex heraus fing ich direkt an, ihre Möse zu lecken. Sie schmeckte süß, wie damals.

„Das ist es, mein kleiner Slave”, sagte sie direkt. Sie war wirklich sehr feucht und ihren Kitzler stieß sie mir ins Gesicht, sodass ich die Augen schloss und mir vorstellte, dass ich an einem Penis leckte. Als sich dieser Gedanke in meinem Gehirn festsetzte, ging alles einfacher.

Ich konnte sie hemmungslos lecken und sie stöhnte zur Belohnung. Nur hatte mich der Gedanke an einen Penis so scharf gemacht, dass nun plötzlich mein eigener Schwanz hart wurde. Ich stöhnte sogar auf, so als wenn ich einen Schwanz lutschen würde und das kam alles aus meiner Vorstellungskraft.

 

Der schnelle Orgasmus

Meine Zunge leckte und saugte ihren Kitzler auf allen Ebenen und sie wurde immer lauter. Ich wusste, wie sie es wollte und genau das war der Vorteil an unserer Vergangenheit. Nach ungefähr 10 Minuten merkte ich schon, wie sie ihre Hüfte zusammenzog und nach vorne stieß. Sie war bereit zum Abspritzen und ließ einen lauten Schrei heraus.

Ich öffnete also meinen Mund, weil sie es liebte, wenn ich es trank und stellte mir dabei vor, dass es sich um Sperma handeln würde. Bei dem nächsten Aufschrei schoss ihre Liebesflüssigkeit aus ihr heraus.

Ich schluckte hektisch und griff ihr dabei an den Arsch, so wie sie es mochte. Als wir damals vögelten, liebte sie es und ich wusste, wenn wir weitermachen, kann sie ungefähr 3-5 Mal ejakulieren.

Der erste Tropfen  ihrer Flüssigkeit schmeckte zuerst süß und danach immer salziger. Aber je mehr sie kam, desto mehr schmeckte es nach Wasser mit einem kleinen metallischen Hauch. Es schmeckte nicht schlecht, aber ich hätte definitiv den Geschmack eines Schwanzes in meinem Mund bevorzugt.

Nachdem sie nun abspritzte, wusch sie sich den Liebesschleim von sich und wollte ein zweites Mal. Da ich wusste, wie oft sie kam, wusste ich genau, wie lange ich ihr Sklave sein müsste. Sie setzte sich einfach auf mich, tauchte ihre Hand in ihre Öffnung und stöhnte weiter.

Sie hatte die Gabe, dass sie schnell hintereinander kommen konnte und schon bald drückte sie ihre Möse wieder in mein Gesicht und spritze fast wieder ab. Sie packte meine Finger und hielt sie gegen ihre Titten und meine Zunge arbeitete erneut an ihrem Kitzler entlang.

Sie ritt meinen Kopf und nach wenigen Sekunden passierte es erneut: Sie stöhnte lauter, ich öffnete meinen Mund und sie spritze in mich hinein. Dieses Mal war es ein härterer Strahl und ich schluckte und schluckte.

 

Mein Arschloch wird gefingert!

Sex Sklave mit dicken TittenMandy war wie ein attraktiver Teufel! Sie war extrem sexy, aber ihre Sexlust konnte man kaum stillen. Ich lag dieses Mal auf meinem Bauch und sie zog mit einem Ruck meine Hose herunter. Mein blanker Arsch schaute ihr wohl ins Gesicht und ohne einen Ton zu sagen, stieß sie ihre Zunge in meinen Arsch.

Ich schloss meine Augen und stellte mir vor, dass gerade Bill seinen geilen Schwanz in meinen Arsch steckte, wodurch ich aufstöhnte. Sie sollte es noch einmal machen, weshalb ich meine Hüfte etwas anhob und sie einen direkten Blick auf mein Arschloch hatte.

Als nächstes steckte sie aber drei Finger in meinen Arsch und fingerte mein Loch. „Magst du das, Baby?“, fragte sie im nächsten Moment und war fast außer Kontrolle. Ich stellte mir weiterhin Bills Schwanz in mir vor und wollte, dass sie weitermacht.

Sie fingerte mich weiter, mal härter und mal rammte sie plötzlich einen Finger mehr in meinen Arsch. Bills Penis wäre zwar angenehmer gewesen, aber es wäre eine Lüge, wenn ich behaupte, dass es mir keinen Spaß gemacht hat.

Nach ein paar Minuten sagte sie: „Warte kurz. Ich werde etwas Gleitgel holen“ und ging zu ihrem Nachtschrank. Ich hörte, wie sie einige Schubladen durchsuchte und im nächsten Moment war sie schon wieder da, als ich mehrere Finger in meinem Arsch fühlte, die zuvor mit Gleitgel eingeschmiert waren. Das Gel war zuerst kalt, aber dann wärmte mein Körper es schnell an.

Dann lehnte sie sich nach vorne und flüsterte in mein Ohr: „Das ist für dich, Baby“ und rammte etwas viel tiefer in mein Loch! Es fühlte sich an, wie ein richtiger Penis und ich war entsetzt und erleichtert zu gleich.

Ich drehte mich also um und sah, dass sie einen Anschnalldildo um ihre Hüften gebunden hatte. Sie musste sich den Dildo vor ein paar Sekunden umgeschnallt haben, als sie mein Loch fingerte.

 

Das Spiel mit dem Dildo

Mit dem Dildo fickte sie mein Loch ohne Gnade. Sie war wirklich hart und ich spürte erneut, den Teufel in ihr, der es genoss, mich zu vögeln. Kurz dachte ich, dass sie mich aufschreien hören wollte, als sie gleichzeitig noch auf meinen Arsch mit ihrer flachen Hand haute, aber ich stöhnte nur härter bei dem Gedanke an einen Schwanz.

Die Schlampe war wirklich außer Kontrolle und zu allem fähig! Das hatte sie davor noch nie gemacht! Sie drückte ihre Hüften und den Dildo immer tiefer in mich herein und genoss, wenn ich aufschrie.

„Du bist ein geiler schwuler Wichser!“, sagte sie zu mir und ich konnte mich nur ihrem Willen beugen. Dann sagte sie: „Was denkst, würde mein Mann sagen, wenn er dich so sehen würde?“ und ich wollte mir die Antwort nicht ausmalen.

 

Eine große Überraschung

Sex Sklave wird geficktMandy fickte mich also weiter in den Arsch und ich genoss es, aber konnte nur an Bill denken. Wir wechselten zwischendurch viel die Position und dann stand ich auf allen Vieren.

Mandy hatte ein Spiegel im Zimmer und ich schaute herein, als ich Bill im Türrahmen stehen sah, der seinen Schwanz rieb. Er hatte einen komischen Gesichtsausdruck und plötzlich raste mein Herz. Ich fühlte mich ertappt, wollte aber weiter gefickt werden und mein Gehirn setzte einfach aus.

Mandy sah ihn ungefähr zur selben Zeit. Sie muss gewusst haben, wann er von der Arbeit kommt und mich deshalb um die Uhrzeit herbestellt haben! „Hallo Liebling, was denkst du von dieser Schwuchtel jetzt? Willst du mitmachen?“, fragte sie als nächstes und fickte mich weiter.

Ich wehrte mich nicht und war einfach machtlos. Bill schaute kurz und dann öffnete er seinen Gürtel. Seine Hosen fielen im nächsten Moment zu Boden und er ging direkt zum Bett. Sein Liebestropfen glitzerte im Licht und sein Schwanz stand direkt wie eine eins.

Ich wollte nicht, dass er auf mich sauer ist, weshalb ich sagte: „Bill, schön, dass du hier bist! Ich habe dich vermisst“ und bevor ich weiterreden konnte, rammte er seinen Schwanz in meinen Mund. Ich war wie im Himmel, hatte einen Dildo im Arsch und den Penis meines Liebhabers im Mund.

Ich leckte an Bills Schwanz wie wild. Ich spielte zuerst an seiner Eichel mit meiner Zunge entlang und dann sog ich seinen Penis in meinem Mund mit nur einem Atemzug ein. Ich war geil und wollte sein Penis schon seit Stunden!

Und endlich spürte ich ihn in meinen Mund. Dieses Mal war sein Schwanz besonders hart und jedes Mal war ich über seine Größe fasziniert, die ich kaum in meinen Mund bekam. Dieses Mal steckte er sein Ding jedoch so tief, dass seine Spitze mir im Hals steckte und ich es nicht unangenehm fand. Ich wollte mehr von seinem Schwanz, jetzt und hier!

 

Daher leckte, stimulierte und saugte ich seinen Penis für fast 10 Minuten. Meine Zunge wurde schon fast taub, aber mein Kopf wollte weitermachen. Er war vor seinem Orgasmus, bald würde ich sein geiles Sperma in meinem Mund spüren und ich konnte es nicht mehr abwarten!

„Sag Bescheid, wenn du bereit bist, dann werde ich meine kleine Pussy zu dir herüberbewegen“, sagte Mandy schnell und hatte dabei einen sadistischen Unterton. Sie war echt der Teufel und genoss es bestimmt sehr, dass Bill mich mit ihr vögeln gesehen hat! Nichtsdestotrotz konnte ich in diesem Moment nicht anders, als meine Befriedigung zu genießen und blendete Mandy fast aus.

Als ich Bills Schwanz härter lutschte, schaute ich ihn kurz in die Augen und dann sagte er auch schon, dass er kurz vor seinem Orgasmus stand. In diesem Moment griff Mandy nach meinem Schwanz und rieb ihn nur kurz, sodass ich auch kurz davor war, meinen Samen auf das Bett zu verbreiten.

Doch bevor ich an der Reihe war, merkte ich schon Bills warmes Sperma in meinen Mund fließen. Es war eine große Ladung und es schmeckte genauso, wie ich mich erinnerte. Es machte mich sogar so sehr an, dass ich im selben Moment vorm Abspritzen war und Mandy noch einmal tief ihren Dildo in meinen Arsch rammte.

 

Das Ende als Sex Sklave

Ich kam und spritze meine Ladung übers ganze Bett. Beinahe vergaß ich Bills Sperma in meinem Mund, welches ich direkt herunterschluckte. Ich dachte, dass es nun vorbei ist, aber Mandy schrie das Wort „Positionswechsel“ und wir folgten ihr wie zwei Marionetten.

Ich lag plötzlich wieder auf dem Rücken und Mandys feuchte Pussy war direkt auf meinem Gesicht, als Bill ihren Arsch anfasste und mit seiner Hand raufhaute. Sie schrie und stöhnte, aber es war noch nicht vorbei.

Ich musste mit meiner Zunge immer tiefer in sie herein und Bill fasste ihr nun an die großen Titten, die auf mir wackelten. Doch dann merkte ich, wie ihre Muskeln erneut zusammenzuckten und ich meinen Mund öffnete. Eine ganze Ladung ihres Saftes erreicht meinen Mund ich musste mehrmals schlucken, damit alles weg war.

Als nächstes stieg sie von mir herab und Bill näherte sich, der mir direkt einen feuchten Kuss gab und dabei noch den Saft seiner Frau schmecken konnte. Bill war nicht sauer und ich war erleichtert.

Kurze Zeit später erfuhr ich auch, dass Mandy auch Bill zu ihre Sex Sklaven gemacht hatte, damit sie immer Sex bekam, wann sie wollte. So waren Bill und ich nun ihre beiden Sex Sklaven und so komisch es auch klingen mag, freue ich mich auf die nächste Aktion.

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