Soldaten Sex
Erotische Geschichten

Soldaten Sex

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Ich bin total verrückt nach Soldaten Sex!

In meiner Stadt gibt es einen Luftwaffen-Stützpunkt. Es hat seine Vorteile.
Es vergeht kein Monat, ohne, dass ich einen heißen Soldaten vom Luftwaffen-Stützpunkt treffe und mit ihm Sex habe.

Oft fahren die heißen Soldaten Mustangs und Harleys, was sich nicht jeder leisten kann.
Irgendwann sah ich dann einen neuen BMW Coupé, der nebenan parkte. Ich liebe dieses Auto!

Die Soldaten kamen an einem Samstagnachmittag an. Sie hatten quasi kein Gepäck dabei, aber in dem Zimmer, wo sie untergebracht waren, befanden sich zumindest ein paar Betten, eine Couch + TV und Kisten mit etwas Kleidung.

Sie waren an dem Abend auf der oberen Etage auf der Terrasse bis spät in die Nacht und unterhielten sich dort.
Es war Herbst und ich hatte meine Glas-Schiebetür öffen, um die Wohnung zu lüften.
Ich saß am Pc und konnte alles hören, was sie sagten.

Meistens ging es um Mädchen und dreckigen Soldaten Sex. Später in der Nacht ging es sogar um einzelne sexuelle Erfahrungen und verrückte Dinge, die sie auf ihrer Reise bisher erlebt hatten.

Auch erzählten sie, wie sie mal ihre Eltern beim Sex erwischten, oder ein Ehemann früher von einer Geschäftsreise nach Hause kam und seine Frau hatte noch ein Kondom in der Scheide uvm.
Vieles davon war sicher erfunden, trotzdem waren es interessante Geschichten.

Im Laufe der nächstes Tage behielt ich die Jungs im Auge. Aufgrund dieser heimlichen Beobachtungen hatte ich einiges erfahren.

Ich hatte mir bereits einen ausgesucht für heißen Soldaten Sex!

Der BMW-Junge hatte kurze, lockige Haare und war etwa 22 Jahre alt.

Er hatte etwas Ähnlichkeit mit Mark Zuckerberg. Am besten erinnere ich mich allerdings an seinen knackigen Arsch. Er war schön groß und fest.
Er trug ‚Basketball-Shorts‘ und überließ wenig der Fantasie, denn man erkannte sein bestes Stück deutlich darin. Aber sein Po hatte es mir so richtig angetan. Ich stellte mir vor, wie ich in seine Backen tauche und diesen Arsch mit meiner Zunge lecken würde. So ein richtig geiler Rim Job!

In den folgenden Monaten beobachtete ich weiter die schönen Soldaten.
Um 6:30 verließen sie die Wohnung und gegen 4 waren sie meist wieder da.
Nach Feierabend tranken sie viel Bier.

Es passierte nicht viel – bis eine Woche vor Weihnachten.

Es scheint, als seien die Mitbewohner vom BMW-Jungen für ein paar Tage zu ihren Familien gereist. Er war jedenfalls ab dann allein dort.
Da ich allein lebte, sah ich es nicht als Problem an und dachte, dass er wahrscheinlich seine Privatsphäre genoss.

DerTag begann ganz harmlos. Ich checkte meine Emails gemütlich, als ich bemerkte, dass auf der Veranda vom BMW-Jungen ein Wäschekorb stand, wo schmutzige Kleidung drin war. Eine der Boxershorts lag ganz oben drauf.

Gott, es schwebten tausend Gedanken in meinem Kopf, als ich es sah. Ich stellte mir vor, die dort sein dicker Schwanz und sein knackiger Arsch drin waren. Ich konnte quasi sehen, wie ich an dieser Boxershorts roch, weil ich sie mir unter die Nase hielt. Ich atmete tief ein und stellte mir vor, dass ich den Duft von Pisse, Schweiß, Sperma und dem typischen Geruch des männlichen Geschlechts roch.

So gerne hätte ich mit seinem Schwanz gespielt.

Der Anblick vom Bürgersteig aus war sicher witzig: Eine junge Frau starrt zum Wäschekorb des Nachbarn hinüber und guckt völlig verträumt.

Die Wahrheit ist, ich wäre gern schnell hin gerannt und hätte es mir aus dem Wäschekorb geklaut. Ich versuchte, den Mut zu fassen, aber ich hatte Angst davor, was danach geschehen könnte.
Was, wenn mich jemand dabei sieht? Was ist, wenn er dann durch die Jalousinen schauen würde, um zu schauen, was ich damit vor habe? Und Kameras- Was ist, wenn mich dabei jemand filmt und evtl. sogar im Internet hoch lädt?

Ich würde mich so sehr schämen, sodass mein Leben ein Ende hätte.

Ich stellte mir so viele Fragen, aber ich wollte unbedingt seine Unterwäsche haben.

Ich näherte mich seinem Balkon, um die Boxershorts zu holen und was geschah? Die verdammte Tür öffnete sich!
Mein Herz blieb stehen, mein Atem hielt an.

Er stand völlig überrascht da, wurde dann aber wütend, als er sah, was ich da in der Hand habe.
„Was zum Teufel machst du da?!“

Ich hatte kein einziges Wort raus bekommen, noch nicht einmal eine Entschuldigung. Ich nuschelte erst nur sinnloses Zeug, entschied mich aber dann für die Wahrheit.

„Sorry, aber ich find dich voll heiß und ich dachte, ich nehm mir etwas, was mich an dich erinnert“, sagte ich zu ihm.

Er öffnete die Tür und befahl: „Komm rein.“
Ich fragte ihn, wieso.
„Willst du es wirklich draußen klären, wo uns jeder hören kann?“

Das wollte ich nicht, also trat ich in seine Wohnung und ging zielstrebig in die Küche. Was, wenn er ein Psycho ist? Für den Fall sah ich mich schon mal nach Messern um.

Er schloss die Tür und verriegelte sie. Er stand im Eingang der Küche und lies mich nicht vorbei.
Er trug ein olivgrünes Shirt und eine weite Tarnhose mit Schnürstiefel. Er sah also so typisch wie ein Soldat aus. Selbst in diesem Outfit sah er verdammt gut aus.

„Shorts fallen lassen und umdrehen!“, befahl er.

Ich war geschockt und sagte eingeschüchtert: „Ich bitte um Verzeihung?“

„Fallen lassen und umdrehen! Das ist ein Befehl“

Langsam, aber mit etwas angst, tat ich, was er von mir verlangte. Ich spürte, wie der seidige Stoff meiner Shorts meine Beine nach unten rutschten.
Die Luft in der Wohnung war kühl, aber ich spürte sofort eine dünne Schweißschicht in meinem Schritt.

Ich drehte mich etwas um, aber schaute nur über meine Schulter, um mich zu vergewissern, dass er kein Fleischmesser in der Hand hat.

Stattdessen knöpfte er seine Hose auf und ließ die Hose von den Hüften fallen.

Ich warf einen kurzen Blick auf seinen Schwanz – Er war dick und eingebettet mit krausem Haar.
Dann drückte er mich gegen sich. Dabei fühlte ich, wie sein Schwanz meine Pobacken trennte.

Er flüsterte mir was ins Ohr, sein Kinn war auf meiner Schulter und sein Atem war ganz heiß in meinem Ohr.
„Ich werde in dich eindringen. Verstehst du? Ich werde dich ficken und dein Loch werde ich persönlich mit meinem Sperma füllen. Du wirst nichts tun, aber hier stehen und dich nehmen lassen, ok?“

Ich nickte und war viel zu aufgeregt, um zu denken. Mein Herz hämmerte wie verrückt. Nicht mehr aus Angst, sondern plötzlich aus Lust. Diese Begegnung hat eine interessante Wendung genommen.

Sein Schwanz verließ meine nasse Fotze für einen kurzen Moment.

Als sein Schwanz wieder zurückkehrte, war er extrem hart und flutschig. Hatte er Gleitgel in seiner Tasche? Egal.

Soldaten Sex

Ich spürte, wie er sich gegen meinen Anus rieb und ich versuchte mich zu entspannen, sodass mein Poloch schön locker ist. Ich spürte, wie seine Schwanzspitze fast sanft in mich eindrang.

Er sagte leise. „Es geht jetzt gleich los.“
Seine Lippen berührten knapp mein linkes Ohr.

„Ich dringe in den geheimen Raum ein – den privatesten Teil des Körpers. Ich verwende es für mein eigenes Vergnügen und wenn ich fertig bin, werde ich dich mit Sperma voll pumpen. Du wirst nicht in der Lage sein, in deiner Wohnung anzukommen, ohne, dass es dein Bein runter läuft.“

Er legte seine Arme um meine Brust und legte seine Wange an meinen Rücken und begann, ihn rein zu schieben.

Ich fühlte, wie mir ganz heiß wurde, als sein harter Penis immer tiefer und tiefer in mich eindrang.
So weit, bis ich seine Schamhaare in meinem Schlitz spürte und seine Eier mich berührten.

Er begann mich zu ficken.

Sein Schritt war wie eine Schüssel, die mit meinem Arsch gefüllt war. Er ging rein und raus und ich spürte, wie sein Schwanz aus verschiedenen Winkeln in mir steckte. Genau das sorgte bei mir für immer mehr Lust.

„Du lässt einen Mann deinen Körper für sein eigenes Vergnügen verwenden“, stöhnte er, als er immer härter rein und raus schob. „Du lässt dich von einem Mann erobern, als würdest du es mögen, eine schmutzige Schlampe zu sein.“ Er fickte mich so kraftvoll dabei.

Seine Eier hämmerten an meinen Körper und ich wünschte, dass ich vorher mal dran lecken könnte.
Das Gefühl von ihm gefickt zu werden war mehr, als ich ertragen konnte.

Ich spreizte meine Beine ein wenig breiter und senkte meinen Arsch und irgendwie konnte er dadurch noch ein weiteres Stück seinen Schwanz in mein Arschloch schieben.

Als er so ‚hämmerte‘, roch ich irgendwann sein Geschlecht und ich wurde feuchter und feuchter, obwohl es geil, aber auch extrem schmerzhaft war.

Mein Orgasmus explodierte und ich konnte buchstäblich für einen Moment nichts sehen.

Zum ersten Mal in meinen Leben hatte ich einen so extremen Orgasmus, dass Flüssigkeit aus mir raus spritze. Es traf sogar die Küchenschubladen und der Fußboden war danach vollgetropft.

Dann wurde sein Atem anegspannt, sein Körper steif und er machte für nur einen Takt eine kurze Pause, bevor er ein letztes Mal tief eindrang und knurrend „Ja“ sagte. Dabei hob er mich ein Stück nach oben und eine Flut von Sperma schoss in meinen Arsch.

Er hielt dort seinen Schwanz und in dem Moment war mir klar: Er hatte recht. Ich würde es niemals in meine Wohnung schaffen, ohne dass es mir die Beine runter läuft. Ich hatte einfach zu viel Sperma in meinem Arsch.

Er hielt sich noch so lang an mir fest, bis die Nachbeben des Orgasmus´ verschwanden, erst dann zog er seinen Schwanz raus.
Er trat ein Stück nach hinten und atmete schwer. Sein Gesicht war errötet und er trocknete seinen Schwanz mit einem Küchenpapier ab. Ich zog währenddessen meine Shorts hoch.

Dann schob er mich sanft in Richtung der Tür. Als wir die Veranda erreichten, packte er eine seiner Boxershorts, warf sie auf meine Brust und ich fing sie.

„Das nächste Mal, fragen, Arschloch.“

Ich eilte zurück in meine Wohnung und hielt meinen Gewinn in der Hand. Ich erinnere mich noch genau daran, wie er zu mir sagte: „Bis zum nächsten mal.“

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