Erotische Geschichten

Von 3 Männern gefickt!

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Von 3 Männern gefickt!

Ich entdeckte schnell, dass ich Sex sehr mochte.

Auch gefiel es mir, als mein Körper begann, sexy Kurven zu entwickeln, sodass die Männer mit mir Sex haben wollten.

Das bedeutet nicht, dass ich auf der Skala von 1 – 10 die volle 10 erreiche, dennoch bin ich niedlich und heiß. Außerdem habe ich eine überdurchschnittlicher BH-Größe, dicken Lippen, die nebenbei bemerkt ziemlich gut sind, wenn sie einen harten Schwanz umwickeln wollen und ich bin gut im Beine spreizen.

Wenn manche Leute könnten, wenn sie mich haben dürften, würden sie mich sofort nehmen. Manche hingegen nennen mich Schlampe. Ich möchte es nicht leugnen, denn das meiste, was sie über mich sagen ist wahr. Ich habe eine gute Anzahl an Schwänzen ausgesaugt und wurde von so einigen Männern gefickt. Einige davon spritzten ihren heißen Saft sogar auf meine Haut.

Einige von denen durften vielleicht sogar mal eine Nacht bleiben, aber in der Regel habe ich nur meinen Spaß und dann gehen wir getrennte Wege.
Ich wette, dass einige von denen auch zu der Zeit eine Freundin hatten. Aber ich habe gerne Sex mit einem fremden Mann.

Ich mag Sex, aber bisher fand ich es immer nur interessant, wenn es zwischen 2 Personen statt fand.
Doch ich muss zugeben, dass eines Tages dann immer öfter 3 Menschen in meiner Fantasie auftauchten:
2 Männer und ich. Ich versank oft im Gedanken, wie es wohl wäre, wenn zwei Männer zeitgleich an mir rum spielen würden.

Ich dachte immer, es würde nie mehr sein, als nur eine Fantasie.
Denn welche Art von Mädchen würde so etwas tun?
Welche Art von Schlampe würde sich von 2 Männern zeitgleich ficken lassen?
Aber allein der Gedanke daran machte meinen Spitzen-String extrem nass.

Ich denke, meine erste Begegnung mit dem Konzept einer Sexparty war, als ich die schmutzigen Zeitschriften meines Vaters entdeckte.

Das erste Mal reagierte ich natürlich mit ekel. Aber es weckte im Nachhinein mein Interesse und ab dem Moment fand ich jedes Mal die Verstecke heraus, wo sich diese Zeitschriften befanden. Ich blätterte sie immer sorgfältig durch.

Ich wollte immer eins der Mädchen sein, welches sich im Mittelpunkt dieser Zeitschrift befindet.

Ich wollte wie die Frauen sein, deren Geschichten ich dort fand. Frauen, die unvergesslichen Sex hatten.

Zu der Zeit war mein Sexualleben total öde und unbefriedigend.
Eine Geschichte faszinierte mich daher sehr: Ein Mann und eine Frau gingen campen. Sie packten ein paar Freunde ein und fuhren los. Angekommen führte eines zum anderen und sie wurde letztendlich von 5 Männern gefickt und war voll mit Sperma. Ein Mega Gangbang.

Die nächste Begegnung war in Form eines Pornos. Dort war eine Frau mit gebleichten blonden Haaren und sie hatte riesige gefälschte Titten. Eigentlich fiel sie komplett in die Kategorie ‚Fälschung‘.
Es war alles total unreal. Dennoch schaute ich weiter, denn mich interessierten die vier riesigen Schwänze um sie herum. Dadurch machte es meine Fantasie etwas realer.

Die jüngste Begegnung mit der Theorie einer Sexparty kam kurz nach meinem Studium.
In der Nacht versammelten sich alle für die Party. Eine wilde Nacht war sicher, aber ich glaubte nicht daran, dass jemand eine wildere Nacht als meine Freundin Sandra haben wird.

Ein halbes Dutzend Männer hatte sie verschlungen und dran gesaugt und 4 von ihnen fickten sogar.
Sie erzählte mir die Story danach und ich reagierte mit ekel. Aber innerlich hatte ich mir gewünscht, dass ich an ihrer Stelle gern gewesen wäre.

Ich wollte nicht, dass die ganze Stadt weiß, dass ich mich von einer Gruppe von Männern knallen lassen möchte.
Wenn man den Titel Schlampe erhalten hat, wird man den nicht mehr los. Außerdem wollte ich in den Supermarkt gehen können, ohne, dass dass man mich dort als das Mädchen sieht, welches von vier Männern durchgefickt wurde.

Und doch konnte ich nicht aufhören, an meine Fantasie zu denken.
Ich dachte spät in der Nacht darüber nach, als ich ganz allein im Zimmer war.
Ich stellte mir vor, wie es wäre, die Fantasie zu erleben. Ich hatte so große Lust, aber ich dachte immer, dass es niemals Realität werden würde.

Irgendwann waren wir Mädels (Katja und ich) dann zum Mädchenabend verabredet. Ich war also an dem Tag so gar nicht in Stimmung, mich mit der männlichen Spezies zu beschäftigen.
Wir waren im Haus ihrer Tante, welches sich am Strand befand. Dort tranken wir dann erstmal einen Schluck von ihrem Wodka und Cranberry.

Dort sagte Katja mir, dass Tanja in der Stadt sei. „Was soll ich tun? Ihr sagen, dass sie nicht vorbei kommen darf? Es tut mir leid.“

„Es tut mir leid, dass ich in einer solchen mürrischen Stimmung bin…“
Wer ist sie und wer möchte alles kommen?“

Ich dachte ernsthaft drüber nach und überlegte, ob Tanja evtl. attraktive Freunde hat – älter, reifer, heiß. Eigentlich wollte ich keinen Typen treffen, aber vielleicht war das der richtige Moment, dies zu ändern.

Tanja: „Ich bin mir nicht sicher. Sie sagte am Telefon nur, dass „wir“ kommen möchten.“

Ich hoffte nur, dass sie Jan mit bringen würde. Ich kenne ihn vom Sehen vom Studium. Er sah so gut aus, ist sehr gut gebaut und sah aus wie der Typ von nebenan – genau mein Geschmack!

„Wie schnell werden sie hier sein?“, fragte ich sie.

„Haben sie nicht gesagt.“

„Verdammt“, sagte ich mit einem Lächeln und um mich herum begann es zu erhellen.

Ich lief in mein Schlafzimmer und wühlte in meiner Tasche. Wir verbrachten fast den ganzen Tag am Strand und ich brauchte eine abkühlende Dusche.
Danach zog ich mir alte Fußball-Shorts und ein Tank-Top an. Ich hatte nicht gerade viel Kleidung dabei, mit der ich Männer beeindrucken kann. Aber ich war halt auf einen Mädchenabend eingestellt und dementsprechend hatte ich mir die Kleidung dazu eingepackt.

Ich machte den Fehler und packte mehr Bikinis ein, als normale Kleidung. Doch zum Glück fand ich noch ein schöneres Tank Top, ein paar Jeans Shorts und -ganz wichtig- saubere Unterwäsche.

Ich rannte ins Bad, machte meine Haare im schnelldurchlauf, legte etwas Make-up auf und gerade als ich fertig war, klingelte es an der Tür.

Katja öffnete die Tür und ich guckte aus meinem Zimmer. Tanja kam und gab Katja ein Kasten Bier und einen Kuss.
Jan erschien im nächsten Moment und ich trat mit einem breiten Lächeln in den Flur.

Er sah genauso aus, wie einer, den ich jetzt brauche, um drüber hinweg zu kommen, dass mein Ex-Freund mich betrogen hatte.

Danach kamen noch 2 Jungs rein. Ich kannte beide nicht.

Tanja stellte sie vor: Daniel und Ricky.
Daniel sah aus wie ein böser Bube: Pechschwarze Haare und jede Menge Tattoos.
Ricky sah wie einer aus, wie der Junge von nebenan.

Der ursprüngliche Plan war, nur ein paar Drinks zu trinken und dann in eine Bar in die Stadt zu gehen.
Zuerst hatte ich echt keine Lust. Doch nach ein paar Drinks änderte sich das.

Sie erinnerten mich schnell daran, wieso ich zu dem Zeitpunkt so sauer auf die männliche Spezies war. Sie starrten auf meine Titten und begrabschten mich, bis es unbequem wurde.
Ich geb zu, dass ich die Aufmerksamkeit zuerst mochte.
Es fühlte sich gut an, dran erinnert zu werden, dass da draußen noch andere Männer sind.

Irgendwann unterhielten Katja und ich uns dann und ich war froh, als ich hörte, dass wir die Bar gleich verlassen wollen.

Zuhause waren wir Mädels dann auf dem Balkon.
„Ich bin gleich wieder da. Möchtest du etwas trinken?“, fragte sie mich. Dabei öffnete sie die Glas-Schiebetür.

„Noch eins?“ Aber sie ließ nicht locker und bestand auf einen weiteren Drink.
Ich dachte, dass sie nach ein paar Minuten wieder da wäre. Wie lange könnte es schon dauern, kurz ins Bad zu gehen und dann schnell ein Drink aus der Küche zu holen ?

Ich hatte die Uhr nicht im Blick, aber es schien, dass die viel länger brauchte, als angenommen.

Nachdem Daniel mich zum 3. Mal in einer Minute mit seinen Augen auszog, habe ich beschlossen, mich selbst um mein Getränk zu kümmern.

Ich öffnete die Glas-Schiebetür und suchte Katja vergebens.
Ich ging dann in die Küche und überlegte, was ich nun machen werde.

Die 3 gesellten sich zu mir in die Küche und fingen an, Gespräche über den Strand zu führen. Ich habe an dem Gespräch kaum teil genommen. Ich nickte nur ab und zu mit dem Kopf.

Mein Gehirn sagte mir, dass sie alle unattraktiv sind. Aber ich wusste, dass sie mich alle wollten und ich würde lügen, wenn ich sagte, dass mein Körper nicht jeden einzelnen von ihnen wollte.

Ich spürte, wie meine Körpertemperatur steigt und ich war mir nicht ganz sicher, ob es wegen der drei heißen Männer war, oder weil die Klimaanlage nicht mithalten konnte.

Ich stellte mir vor, mit Jan im Bett zu sein. Sex mit ihm würde ein erfolgreiches Training sein. Daniel würde etwas verworrenes tun wollen und Ricky würde drauf achten, dass erst ich komme, bevor er kommt.

Alle 3 von ihnen hatten etwas, aber ich konnte mir nicht einfach einen von ihnen schnappen und in mein Schlafzimmer zerren.

Okay, vielleicht könnte ich, aber es wäre für die anderen beiden ziemlich unangenehm.

Mein nächster Gedanke war, dass ich ja dem Alkohol die Schuld geben könnte.
Ich stellte mir vor, ich wäre auf meinem Bett und die 3 sind um mich herum verteilt. Natürlich nackt und jeder von ihnen war hart und bereit, mich zu nehmen.
Der Gedanke machte meinen Schlüper feucht.

Als sie über die Fischerei sprachen, hörte ich nicht mal mehr zu. Ich dachte nur noch an eins: „Wie würde es wirklich sein, sie alle 3 zu haben? Würde ich es genießen oder würden sie mich nur ausnutzen?“
Ich nahm einen langen Schluck von meinem Mixgetränk und hoffte, keiner von ihnen würde meine Aufregung bemerken.

Wie würde ich vorgehen? Sag ich, ich möchte gefickt werden? Die Aufregung in meinem Körper stieg und mein Herz begann zu hämmern.

Wie würden sie reagieren? Was ist, wenn ich sie einlade, in mein Schlafzimmer zu kommen?
Oder falle ich hier in der Küche direkt auf die Knie?
An Katja dachte ich in dem Moment nicht mal mehr. Außerdem war sie in einer glücklichen Beziehung, also würde es ihr sicher nichts ausmachen.

Bisher hatte ich keine Probleme damit, Jungs zu finden. Aber ich fand bisher immer schon nach kurzester Zeit Gründe, um die Beziehung zu beenden. Ich war nicht gerade bereit, für eine längere Beziehung.

Doch die 3 Jungs wollte ich nicht als Freund haben, sondern ich wollte einfach nur von denen gefickt werden. Von allen zeitgleich.

Was würde Katja sagen, wenn sie erscheinen würde und sehen würde, wie ich über die Couch gebeugt gefickt werde? Was würde sie am nächsten Morgen sagen? Was würde sie sagen, wenn wir alle nächsten Morgen in meinem Schlafzimmer aufwachen?
Sie wusste alles über mich, aber von dieser Fantasie weiß sie absolut nichts.

Ich spürte, wie mein Puls immer mehr stieg. Es war so heiß – Das Zimmer hatte sicher tausend Grad.

Mein Höschen klebte an mir vor lauter Nässe.
Die Jungs schauten mich alle an.
Es könnte entweder eine Fantasie bleiben, oder wahr werden.

Ich nahm einen weiteren langen Schluck vom Drink. War schon gut angetrunken. Ich nahm einen tiefen Atemzug, lehnte mich zurück an den Tresen, drückte meine Brust heraus und sagte:

„Jungs, ich bin so geil.“

Das Gespräch brach mitten im Satz. Alle drei von ihnen drehten sich mit offenem Mund zu mir um. Daniel erholte sich schnell von der Überraschung und fragte:
„Was möchtest du jetzt tun?“

„Ich will gefickt werden.“ Ich konnte nicht glauben, dass die Worte aus meinem Mund kamen.

Er ging mir einen Schritt entgegen und sagte: „Ich würde mich freuen, wenn ich dabei aushelfen darf.“

Ich streckte meine Hand aus, um ihn zu stoppen. „Ich will alle 3.“
Ich sagte, dass ich schon viele versaute Dinge machte, aber dass das die Krönung wäre.

Die drei schauten sich an, dann mich. Ich ging zwischen Daniel und Jan in Richtung meines Schlafzimmers.
Ich erinnere mich, wie meine nackten Füße die kalten Fliesen berührten, aber es fühlte sich an, als würde ich wie auf Wolken gehen, so aufgeregt war ich.

Sie folgten mir tatsächlich in mein Zimmer. Jan war der letzte von ihnen.
Ich sah ihn an und er schloss die Tür hinter sich.

Die Zeit stand still, und sie sahen mich an wie ein Jäger, der gerade seine Beute entdeckte.
Ich fühlte mich wie ein Stück Fleisch und ich grinste.

Sie traten vor und ich trat zurück. Da war er: Der Moment, in welcher meine Fantasie wahr werden wird. Ich fiel auf das Bett, wo es passieren würde und ich fühlte mich wie in einem Film.

Es begann mit den Händen. Ich spürte, wie ein paar Hände meine Shorts abtasteten. Ich fühlte ebenso, dass ein paar Hände unter mein Tank-Top griffen, um meine Titten zu berühren.

Ich blickte auf und sah Daniel zwischen meinen Beinen und Rickys Hände, wie sie mein Tank-Top nach oben ziehen, um meinen BH zu offenbaren.

Ich wünschte, ich hätte dran gedacht, mir einen passenden BH zum Höschen anzuziehen, aber ich denke, das hätte sowieso niemanden interessiert.

Alle 3 schauten mich an und die Augen waren mit Lust gefüllt.

In Daniels Hose bildete sich bereits eine Beule.

Meine Shorts flogen vom Bett, genauso meine Unterwäsche. Schon befand sich ein neues paar Hände an meinem Körper.
Ich sah Jan´s Hand zwischen meinen Beinen und spürte, wie deine Finger über meine Lippen streichten. Dabei ließ ich ein Stöhnen heraus.

Ich sagte mir, dass ich ruhig sein möchte, damit Katja mich nicht hören kann, aber ich wusste, dass sie es eh irgendwie erfahren würde.
Er schob seinen Finger in mich und rieb seinen Daumen über meinen empfindlichen Kitzler. Mein leises Stöhnen wurde laut. Ich biss mir auf die Zunge.

Meine Unterwäche war zwar ausgezogen, aber sie haben sich nicht mal die Mühe gemacht, mein
Tank-Top auszuziehen. Rickys Mund fand trotzdem meine Nippel und ich stieß einen Schrei aus, als er rein biss.
Er war alles andere als sanft- weder mit seinem Mund, noch mit seinen Händen.
Eigentlich hasste ich es, gerade wenn es um meine Titten ging, diesmal aber gefiel es mir.

Im nächsten Augenblick sah ich wieder Daniel. Er stand in geöffneter Jeans und Boxer zwischen meinen Beinen und sein steinharter Schwanz blitzte heraus.

Dann habe ich gemerkt, dass ich keine Kondome mitgebracht hatte. Da ich eine kurze Sex-Pause hatte, dachte ich, ich brauche sie erstmal nicht. Fehlanzeige.

Früher nahm ich die Pille und ungeschützter Sex war nichts neues für mich, aber diese 3 Jungs kannte ich kaum. Dennoch wollte ich, dass sie in mir abspritzen.

Ich öffnete meine Beine und sah zu, wie Daniel vortrat. Die Zeit verlangsamte sich wieder.
Ich fühlte, wie sein Schwanz mich berührte und es fühlte sich an, als wäre ich in einem Wirbelsturm, so aufgeregt war ich. Schon stieß er in mich.

Meine Nässe erlaubte es, dass er ganz einfach eindringen konnte. Er füllte mich komplett und ich realisierte, dass es kein zurück mehr gibt.

Er packte meine Hüften und ich legte meine Hände in die Decke, als mir heiß wurde vor geilheit. Ich biss mir auf die Lippen, aber ich konnte das Stöhnen nicht lange unterdrücken.

Er fickte mich für ein oder zwei Minuten, aber bevor er irgendwo in der Nähe eines Höhepunktes war, trat er zurück.
Bevor ich wusste, was als nächstes geschah, fühlte ich, wie ein anderer Schwanz in mich eindring.
Ich blickte auf und sah Jan. Sex mit ihm war allein eine Fantasie von mir. Auch die wurde also wahr.
Mit ihm und zwei weiteren Jungs Sex zu haben ist etwas, was ich nie vergessen werde.

Ich gebe zu, ich dachte, ich würde niemals etwas schlampigeres tun, als dies: Einmal hatte ich Sex mit meinem damaligen Freund, schlich mich in der selben Nacht aus dem Zimmer und hatte im Anschluss Sex mit einem anderem Mann.
Doch diese Situation hier ist sogar noch schlampiger.

Von 3 Männern gefickt

Seine Stöße wurden immer härter und beide von uns begannen, härter zu atmen. Besser als in meiner Fantasie, die ich mir immer vorstellte. Er erfüllte mich mit Freude.

Als ich begann, es vollständig zu genießen, trat er zurück. Als nächstes sah ich Ricky an.
Alle 3 von ihnen müssen vorher ein Gespräch gehabt haben, aber ich erinnere mich nur noch an das Summen der Klimaanlage, das Quietschen des Metallrahmens und mein Stöhnen.

Über Daniel´s und Jan´s Größe konnte man sich nicht beschweren, aber Ricky´s Schwanz war deutlich größer.

Er stieß ebenso in mich und in spürte die Dehnung in mir, als er mein Loch stopfte.
Ich erhöhte meinen Griff auf der Decke, als er rein und raus ging.

Jetzt war es keine Fantasie mehr. Es war die Realität.

Es war bei weitem nicht vorbei, aber im Grunde genommen haben mich 3 Männer zeitgleich gefickt. Ich wurde so richtig durchgevögelt.

Ich wollte mehr. Als Jan raus zog, drehte ich mich und kniete mich wie ein Hund hin. Ich brauchte nichts mehr sagen. Jemand nahm mich von hinten und ich wusste erst nicht, wer es war, bis ich zurück schaute: Es war Daniel.
Ricky kam dann zu meiner Vorderseite. Er kniete und hielt seinen Schwanz in die Nähe meines Mundes.

Ich leckte seine geschwollene Eichel und kostete einen Hauch von seinem salzigen Lusttropfen.
Ich nahm ihn in dem Mund, während ein anderer Mann mich fickte. Es fühlte sich so unreal an.

Ein paar Hände befanden sich um meine Hüfte, ein paar allerdings auf meinem Kopf. Ich saugte seinen Schwanz, während er meinen Mund fickte. Er benutzte meinen Mund wie eine Muschi. Es war mir ein Vergnügen.

Das Gefühl, einen Schwanz in meiner Muschi zu haben und zeitgleich einen zwischen meinen Lippen erfüllte meinen Körper mit voller Freude.

Diese Freude überwältigte meinen Körper.

Ich schloss meine Augen und der Höhepunkt kündigte sich an. Ich kam mit einer massiven Kraft, die ich noch nie zuvor gespürt hatte.
Weder wusste ich, wessen Schwanz ich gerade im Mund hatte, noch wusste ich, wer in meiner Fotze steckte. Eins war mir allerdings jederzeit klar: Das Gefühl war eine völlige neue Welt des Genusses.

Mein einer Orgasmus wurde vom nächsten wieder übertroffen.
Ich spürte, wie zwei harte, fast außer Kontrolle geratenen Schwänze in letzter Sekunde herasu gezogen wurden. Dann nahm ich ein grunzen wahr und wusste genau, dass Jan hinter mir war.
Sekunden später spürte ich die Spermaspritzer auf meinem Rücken. Das heiße, dicke Sperma traf mich so hart, dass ich fast aufsprang.
Er bedeckte meinen Hintern mit seinem Sperma – bis hin zur Schulter spritze der heiße Saft!

Daniel packte meinen Kopf und schob mir seinen Schwanz in meine Kehle. Er explodierte in meiner Kehle und irgendwie musste ich nicht mal würgen, obwohl mein ganzer Mund überflutet war. Als er sich zurück zog, schluckte ich alles.

Ich war noch nicht fertig – Ich wollte mich noch mit Sperma von Ricky´s riesigem Schwanz füllen lassen.

Die beiden anderen haben bereits damit begonnen, ihre Kleidung zu suchen. Ricky allerdings war noch ab der Tallie abwärts nackt. Sein großer Schwanz war nach wie vor für mich bereit.

Er schob mich in die Mitte des Bettes, kletterte auf mich und nahm mich ein weiteres Mal.
Er begann nicht langsam. Er schlug seinen Schwanz in mich mit allem, was er hatte. Stöhnen und schreien konnte ich mir nicht verkneifen, denn es war ein mega Vergnügen, als er mich füllte.

Dann ritt ich ihn, als wäre er der letzte Schwanz, den ich je bekommen würde. Mein ganzer Körper prallte nach oben und unten auf seinen Schwanz.
Ich tat, was ich konnte, und bewegte meinen Körper auf jede mögliche Art und Weise, bis er mir endlich gab, was er wollte.

Als mich ein mächtiger Orgasmus füllte, war mein Körper steif und ich bog meinen Rücken, als er mich auf stieß. Er spritzte tief in mich rein, während mein Körper durch einen eigenen Orgasmus schüttelte.

Ich rollte mich weg, nachdem wir fertig waren. Ich war nicht seine Freundin. Ich war die Schlampe, die er und seine Freunde gerade gefickt hatten.

Sie ließen mich dort, mein ganzer Körper war wund und erschöpft, durchnässt von Schweiß und Sperma klammerte sich noch an mich.

Ich konnte immer noch in mir seinen Schwanz Pochen fühlen, als ich hörte, die sich die Haustür kurz öffnete und dann wieder schloss.
Auch das Sperma schmeckte ich noch auf meiner Zunge.
Sie haben mich gefickt und benutzt – Und ich liebte es!

Ich fühlte mich schmutzig, wie eine Schlampe aber vor allem fühlte ich mich am Leben.

Ein paar Minuten später hörte ich ein leises Klopfen an meiner Tür.

„Ja?“

„Kann ich reinkommen?“

„Komm rein.“ Ich war schon im Bademantel und begann, den Raum zu säubern.

„Bist du okay?“ Ihr Gesicht hatte einen besorgten Blick.

„Ja.“ Ich konnte mein Grinsen nicht verbergen, fühlte, wie ich noch glühte.

„Was ist passiert?“

„Muss ich dir das wirklich sagen?“

„Und du bist in Ordnung?“

„Ja.“

„Du bist so eine Schlampe.“

Wir kicherten beide.

„Ich kann dem nicht widersprechen.“

„Ich hätte nie gedacht, dass du so etwas tun würdest. Wie war es?“

„Worte können es nicht beschreiben.“

Ich gab ihr eine Zusammenfassung. Ihr Mund fiel, als ich ihr sagte,
wie ein Kerl mich von hinten nahm, während ein anderer meinen Mund füllte,
aber ich denke, dass ich ihr ansah, dass ein Teil von ihr es selbst gern mal tun würde.

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