von hinten
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Von hinten in den Arsch gefickt

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Von hinten in den Arsch gefickt

von hintenIch kannte Miriam schon mein ganzes Leben lang, aber hatte schon viele Monate nichts mehr von ihr gehört. Wir haben sonst immer viel geschrieben, aber seit längerem hatte sie sich nicht mehr gemeldet. Bei uns ist schon mehrmals etwas passiert, weshalb ich ihre Nähe umso mehr vermisste. Aber alles zwischen uns war eher locken und ungezwungen.

Am Donnerstagabend sah ich plötzlich auf meinem Handy, dass ich eine Nachricht von Miriam bekam und schaute herein. Sie schrieb: „Hey! Lange nichts mehr von dir gehört. Hast du Lust vorbeizukommen und dir meine neue Wohnung anzugucken?” Miriam zog wegen der Universität weiter in die Stadt und das wollte ich mich nicht entgehen lassen.

Zwei Tage später besuchte ich Miriam also in ihrer neuen Wohnung. Sie war ein paar Stunden von mir entfernt, weshalb ich von Anfang an plante, bei ihr zu schlafen und am nächsten Tag wieder zurückzufahren. Es war ein schönes Viertel, direkt am Wasser. Ich vermutete, dass sie wirklich viel für die Miete zahlt, aber sie hatte auch reiche Eltern, die sie unterstützen.

Sie kam direkt zur Tür und war hübsch wie immer: ihre blonden Haare strahlten und ihre langen Beine machten sie wirklich sexy.

 

Ihre neue Wohnung

Als ich reinkam, zeigte sie mir ihre Wohnung, die sehr gemütlich eingerichtet war. Nachdem der Rundgang vorbei war, gingen wir in ein Schlafzimmer, in dem ich diese Nacht schlafen sollte. „Teilen wir uns das Bett?“, sagte ich und wollte etwas flirten.

Von hinten in den Arsch geficktAber Miriam verneinte das nur und meinte, dass sie ihre Tage hat und deshalb nichts laufen würde. Wir hatten einen netten Abend, redeten viel und dann gab ich ihr einen Gute-Nacht-Kuss und verschwand in mein Zimmer um zu schlafen.

Mitten in der Nacht wachte ich jedoch auf, weil ich pinkeln musste und ich deshalb zur Toilette ging. Auf dem Rückweg vom Badezimmer wollte ich wieder ins Bett gehen, aber merkte plötzlich, dass die Zimmertür von Miriam nur angelehnt war.

Ich konnte nicht anders, als etwas näher zu gehen und hörte schließlich ein leises stöhnen. So neugierig wie ich war, stieß ich die Tür auf. Miriam hätte ja auch Schmerzen haben können, doch sie war in einer ganz anderen Situation. Sie stand auf allen Vieren in ihrem Bett und war nackt. In der einen Hand hatte sie einen schwarzen Dildo und die andere Hand streichelte ihre Titten.

Da ich immer nackt schlief, stand ich auch direkt nackt in ihrem Zimmer. Ich hielt meinen Penis fest, der immer härter von dem Anblick wurde. Miriam fickte diesen Dildo ohne Pause und ich stand vor Erregung einfach nur angewurzelt da. Als sie mich hörte, erschreckte sie sich nicht vor Peinlichkeit, sondern drehte sich einfach nur um, damit ich ihr Gesicht bei der Befriedigung sehen konnte.

 

Ich wollte sie von hinten nehmen

Diese Bewegung sah ich als Einladung und ging weiter in ihr Schlafzimmer herein. Miriams Lächeln war jetzt sogar noch sexier… Sie schaute mich nur an und befriedigte sich weiter, sodass ich mich einfach neben ihrem Bett hinkniete.

„Lutsch an meinem Penis, du nuttige Hure!“, befahl ich ihr, denn ich wusste, was sie mag. Ohne Verzögerung nahm sie meinen Penis in den Mund und lutschte zuerst an meiner Eichel und danach an meinem Schwanz, der mittlerweile sehr hart geworden war.

Meine rechte Hand griff nach ihren Titten, die ich währenddessen knetete  und massierte. Sie erwiderte meine Bewegungen durch ein lautes stöhnen. Sie konnte wirklich gut blasen, denn ihr Rhythmus war perfekt und ihre Zunge berührte mich immer dort, wo ich es in dem Moment wollte.

Nach ein paar Minuten packte ich sie mit einer Hand an ihrem Nacken und drückte ihren Kopf nach unten, sodass sie meinen harten Schwanz immer tiefer einsaugte. „Magst du es, schwarze Dildos zu ficken, du kleine Schlampe?“, fragte ich sie mit einer dominanten Stimme und sie lächelte nur.

Während sie an meinem Penis lutschte, nahm sie wieder den schwarzen Dildo und rammte sich den unten bei sich herein. Sie mochte es hart und wild und das merkte ich jedes Mal wieder. Wir hatten schon damals darüber gesprochen, dass sie es liebt, von Männern benutzt und verwendet zu werden. Darauf stand sie total und ich wollte ihr geben, was sie braucht!

Ich setzte mich wieder auf das Bett und nahm ihr den schwarzen Dildo weg, denn jetzt war ich an der Reihe! Sie hatte ihre Beine gespreizt, sodass ich mit meiner Hand noch einmal in ihre Schamlippen tauchte und die andere Hand stimulierte ihre Nippel.

In den Arsch geficktMein Schwanz wurde immer geiler. Ich wollte am liebsten ihr Gehirn aus ihr herausficken! Diese wilde Nutte macht mich wieder sehr an! Als ich genau das dachte, griff Miriam zum Nachtisch, wo Gleitgel stand. „Nimm‘ das, um mein enges Arschloch zu fingern und zu ficken“, sagte sie mir direkt ins Gesicht und grinste wieder.

Sie musste mich nicht zweimal bitten, weshalb ich direkt begann. Als erstes leckte ich um ihr Arschloch herum, um es etwas feucht zu machen. Danach steckte ich meine Zunge noch in ihr enges Loch, um es etwas zu weiten und nahm dann drei Finger, die übernahmen.

Ihr Arschloch weitete sich immer mehr und Miriam stöhnte immer härter auf. Ich fingerte also ihr Loch von Innen und machte dabei harte Bewegungen. Als nächstes ließ ich sie auf allen Vieren stehen. Ihr Arsch war der höchste Punkt ihres Körpers und der war verdammt geil!

Ich nahm also etwas Gleitgel und befeuchtete die ganze Umgebung ihres Loches. Durch ihre Stellung konnte ich ihre feuchte Pussy sehen, die pulsierte und ihr Arschloch, welches jetzt voller Gleitgel war. Das war ein toller Anblick.

Um sie etwas wilder zu machen, berührte ich mit meinem Schwanz die Öffnung ihrer Pussy und streichelte damit ihren Eingang. Ich ging nicht zu tief, weil sie ja ihre Tage hatte, aber berührte sie so intim, dass sie ungeduldig und wilder wurde. „Komm schon! Bitte spiele nicht mit mir, sondern ficke mich einfach von hinten!“, bettelte sie schon fast.

Ich lachte nur und sagte: „Ich werde dein enges Arschloch ficken, wenn ich bereit dafür bin.“  Neben ihrem Bett lag noch ihr Schal, den ich dann aufhob und damit ihren Mund bedeckte und gleichzeitig ihre Hände hinter ihrem Rücken verband. Das war eigentlich nur ein Gag, aber sie schien es zu mögen.

 

In den Arsch gefickt

nach dem analsexDann war ihr Arschloch an der Reihe, welches noch durch meine Zunge und das Gleitgel feucht war. Ich packte sie also an der Hüfte mit meinen Händen und rammte meinen harten Penis zuerst vorsichtig in ihr Loch und als es sich geweitet hatte, immer tiefer hinein.

Es war geil zu sehen, wie ihr Arschloch sich weitete, dann wieder auf die normale Größe zurückging und dann alles wieder von vorne begann. Und hinzukommt noch, dass sie einen wirklich geilen Arsch hatte. Um noch mehr Aktion hereinzubringen und meine Machtposition auszuspielen, klatschte ich ihr mit meiner Hand mehrmals auf den Arsch. Jedes Mal stöhnte sie laut auf.

Ich fickte also ihren Arsch und genoss es. Immer wenn sie etwas leise wurde, nahm ich zwei oder drei Finger, die ihre Schamlippen streichelten und zwischendurch vorsichtig in ihre Öffnung ging. Der Moment mit Miriam war einfach geil und ich erzählte ihr immer wieder, was sie für eine Nutte ist.

Immer wenn ich sagte: „Du Schlampe“ oder „Du Hure“, bewegte sie sich härter mit meinen Bewegungen mit, sodass mein harter Schwanz immer enger stimulierte wurde.

Doch dann war der Punkt überschritten und ich merkte, dass meine Beine zitterten und mein Schwanz bald zum Abspritzen kommen würde. Ich stieß also härter in sie herein und dann war es soweit, dass ich mein Schwanz herauszog und auf ihren Rücken abspritzte.

Es war so eine große Ladung, dass sich Miriam noch während meines Orgasmus umdrehte und den Rest mit ihrem Mund schluckte. Ihre Lippen fühlten sich an meinem Schwanz einfach unglaublich an.

Ich blieb die Nacht neben ihr liegen und wartete nur auf die zweite Runde, denn der Arschfick hatte es echt in sich und sie meinte zu mir, dass sie davon nicht genug bekommen würde…

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