Wichsgeschichten mit einem Slip
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Wichsgeschichten mit einem Slip

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Wichsgeschichten mit einem Slip

Ich wohnte in einem kleinen Wohnkomplex, in dem viele Menschen lebten und ich deshalb immer von welchen umgeben bin. Glücklicherweise hatte ich eine Wohnung, die zur Außenseite zeigte, da es deshalb nicht so laut war. Obwohl ich dafür direkt neben dem Waschraum am Ende des Ganges wohnen musste.

In den Waschraum standen eine Waschmaschine und ein Trockner, die zu 12 Wohnungen gehörten. Am Wochenende war es besonders beliebt seine Wäsche zu waschen, weshalb ich dies jeden Samstagmorgen um 9 Uhr erledigt. So musste ich nie auf die Waschmaschine warten, denn die anderen Bewohner im Komplex blieben immer bis nach Mitternacht wach.

 

Die erste Wäsche & der Slip

Wichsgeschichten mit einem SlipAm Samstagmorgen hatte ich also meine komplette Wäsche fertig und nahm sie aus dem Trockner. Schnell merkte ich, dass dort ein Slip zwischen meiner Wäsche lag, welches mir nicht gehörte. Ich vermutete, dass es wohl jemand im Trockner vergessen hatte und ich es nicht bemerkte, als ich den Trockner mit meiner Wäsche anmachte.

Es war wirklich eine schöne Hose, sie war schmal geschnitten, aus weichem Stoff. Die Hose war vermutlich aus Seide, so wie sie sich anfühlte. Genau diese Art von Slip, die eine wunderschöne Frau unter dem Rock zur Arbeit tragen würde. Und nein, ich bin kein Perverser!

Ich liebte nur weiche Unterwäsche bei Frauen, an denen ich meinen harten Schwanz reiben konnte. Je weicher, desto besser. Ich stand einfach auf solche Wichsgeschichten

Ich liebte auch glänzende Unterwäsche und glatte Stoffe, aber ich mochte es auch, wenn die Frau einfach keine Unterwäsche trug. Aber dieses Höschen wurde im Trockner vergessen und wird wahrscheinlich schon vermisst.

Plus, es war nichts besonders in meinen Augen, obwohl ich die Frau dieses Slip´s gern mal treffen würde. Auf jeden Fall war das seidige Höschen jetzt sauber und ich lag es einfach auf den Trockner, denn ich vermutete, dass die Person, zu dem das Teil gehörte, nach dem Slip sofort im Waschraum suchen würde.

Und außerdem wollte ich nicht der Perverse in unserem Wohnkomplex sein, der Unterwäsche mitgehen lässt. Ich ging also zurück in mein Apartment und dachte mir nichts weiter dabei.

 

Mein Schwanz am Slip

Eine Woche später, 9 Uhr früh am Samstag, ging ich wieder direkt in den Wäscheraum, um die Kleidung von der Woche zu waschen. Dort sah ich immer noch das Höschen liegen, welches ich dort für seine Besitzerin liegengelassen hatte.

Ich ignorierte es, obwohl ich es schon sehr skurril fand und erledigte wieder meine Wäsche. Ich hatte einen halbvollen Korb aus sauberer Wäsche und musste noch auf die zweite Ladung etwa 20 Minuten warten. Deshalb beschloss ich, zurück in meine Wohnung zu gehen und die Zeit zu überbrücken.
Als auch der zweite Schwung meiner Wäsche fertig war, holte ich sie aus dem Trockner und ging wieder zurück in meine Wohnung. Ich saß auf der Couch und faltete meine frische Kleidung, als ich plötzlich ein neuen Slip entdeckte. Dieses Mal war es ein leuchtendes Rot. Das Höschen war knapp geschnitten und war ebenfalls aus Seide.

Jackpot! Ich dachte mir, dass ich diesen Slip einfach eine Woche behalten kann und es danach wieder zurücklegen kann. Das Höschen  von davor wurde schließlich auch noch nicht abgeholt.

Diese roten Panties waren wirklich sehr sexy. Als erstes bemerkte ich gar nicht, dass sie trotz Waschen immer noch dreckig  war. Sie hatte einen kleinen braunen Fleck im Schritt und vorne sah ich noch etwas Fotzenschleim. Ich konnte nicht anders, als direkt daran zu riechen. Es roch nach Sex, Geilheit und Erregung.

Der Geruch machte mich so schnell geil, dass ich mich nicht lange mehr wunderte, wie ein dreckiges Höschen auf meine sauberen Sachen gelangen konnte, ohne dass es gewaschen wurde. Alles was ich tun konnte, war, das Höschen wieder an meiner Nase heranzuführen und noch intensiver zu schnuppern. Dieses Mal nahm ich den Geruch einer Pussy viel stärker wahr.

Ich holte meinen Penis schnell aus meiner Hose heraus und fing an, die Geilheit auszunutzen und mir einen zu wichsen. Mein Penis wuchs so schnell und war von dem Geruch so verzaubert, dass es nur wenige Minuten dauerte, bis mein weißer Saft herausspritze. Mein Liebessaft berührte direkt das Höschen und ich fühlte mich total frei und geil in dem Moment.

 

Neuer Slip, neue Wichsgeschichten

Getragene SlipsEine Woche später wusch ich die rote Unterwäsche mit und legte sie wieder auf den Trockner, damit die Besitzerin es abholen kann. Sie hat es bestimmt schon sehr vermisst.

Als ich jedoch wieder meine Wäsche erledigte, kurz in meine Wohnung ging und wartete, entdeckte ich im Waschraum erneut ein dreckiger Slip auf meiner sauberen Wäsche liegen. Das rote Höschen war nun weg, aber nun hatte ich ein neues.

Nun dachte ich mir, dass es kein Zufall mehr sein kann! Eine Frau aus diesem Wohnkomplex wollte wohl, dass ich ihre Unterwäsche finde! Nichtsdestotrotz wollte ich auch an dem neuen Höschen riechen.

Es war schwarz und aus weichem Stoff. Es war sogar noch etwas warm, weil es direkt aus dem Trockner kam. Aufgrund der Hitze im Gerät konnte sich sogar der Geruch von ihrer Pussy noch stärker ausbreiten.

 

Die Tatsache, dass diese Frau mir ihre getragenen Slip´s absichtlich zusteckte, fand ich schon etwas skurril, aber wenn sie wollte, dass ich mich an ihrem Slip aufgeile, hatte sie es wohl geschafft. Und weil es ja ihr Wunsch war, wollte ich sie auch nicht enttäuschen. Dieses Mal zog ich das Höschen an, aber verkehrtherum.

Ihr Fotzenschleim war also an meinem Arsch und die braunen Flecken an meinem Penis. Diese sofortige Nähe erregte mich innerhalb von wenigen Sekunden, dass ich nur kaum meine Hand benutzte, um direkt in ihr dreckiges Höschen zu spritzen. Mein Penis explodierte wirklich komplett und alles war weiß. Das sind eben die besten Wichsgeschichten.

Dieses Mal wollte ich der unbekannten Frau das Höschen auf eine andere Art zurückgeben. Ich beschloss, das Höschen beim nächsten Mal nicht mehr zu waschen, sondern das voll-gewichste Ding einfach wieder in den Waschraum zu legen.

 

Jede Woche ein neuer Slip, welchen ich mit Sperma füllte

In ihr Höschen gwichstEine Woche später legte ich der Slip also direkt neben den Trockner, auf ein kleines Regalfach. Die feuchten Stellen zeigten nach unten. Wenn die Besitzerin mir schon ihre benutzte Unterwäsche hinlegte, wollte sie bestimmt auch, dass ich es auf diese Weise genießen würde und sie es auch sehen kann.

Nach einer Stunde ging ich erneut in den Wäscheraum, um zu sehen, ob der Slip noch da liegt. Aber es war bereits weg! Diese Tatsache führte mich erneut zu den Gedanken, dass diese Unterwäsche wohl einer jungen Frau gehörte, die es mochte, wie ich ihr Höschen benutzte und absichtlich getragene Unterwäsche voller Ausfluss in meine trockne Wäsche legte.

Ich machte viele Wochen so weiter und ließ meine Wäsche immer über etliche Zeit unbeobachtet, damit die Unbekannte genug Zeit hatte, mir ein Geschenk dazulassen. Jede Woche erhielt ich immer ein anderes Höschen, alle aus Seide und getragen. Jedes Teil war voller Fotzenschleim und ab und zu auch mit anderen Spuren.

Alle ihre Höschen waren wunderschön und sehr eng und knapp. Die Vorstellung, wie es an ihrem Körper getragen aussehen würde, versetzte mich immer wieder in Geilheit. Ich wichste mir also fast täglich in den Slip und legte es nach einer Woche wieder zurück und bekam immer ein neues. Das fühlte sich an wie das Paradies!

 

Die Frau meiner Wichsgeschichten

Nach ungefähr 6 Wochen war meine Anspannung zu groß und ich wollte endlich herausfinden, wer diese anonyme Frau war, an deren Slip´s ich immer schnupperte. Am Samstagmorgen machte ich also wie jede Woche meine Wäsche und ging zurück in meine Wohnung.

Dieses Mal starrte ich aber aus dem Guckloch der Tür und wartete auf die Person. Ich stand dort nur in Boxershorts, weil es wirklich sehr warm war.

Eigentlich hätte ich mich auch in den Waschraum stellen können um sie direkt dort anzutreffen, aber ich wollte nicht, dass mir ein dreckiges Höschen entgeht und sie sich ertappt fühlt.

Nach ungefähr einer Stunde sah ich plötzlich jemanden in Richtung Waschraum laufen und es konnte nur die Unbekannte sein, die mir ihre Unterwäsche zusteckte. Als ich vom weiten ihre Umrisse sah, war ich beruhigt, dass sie genauso schlank und zierlich war, wie ich es mir vorstellte!

Es hätte ja genauso gut eine fette, alte Frau sein können, die gerne ihren Fotzenschleim in kleine Höschen schmierte.

 

Wie auch immer, sie sah auf jeden Fall sehr hübsch aus, war jung und besaß braune lange Haare. So eine Frau hätte ich gerne direkt gefickt und mit in mein Apartment genommen. Sie ging auf Zehenspitzen den Flur entlang und ich hörte kaum ein Geräusch, als sie in den Waschraum ging.

Nach etwa 10 Minuten öffnete sie wieder leise die Tür und ich tat so, als ob ich in diesem Moment gerade aus meiner Wohnung kam. Wir trafen uns also vor dem Eingang des Waschraums und sie murmelte nur etwas davon, dass sie wann anders wiederkommen kann. Sie war offensichtlich sehr schüchtern und schaute mir nicht in die Augen.

Ich schaute sie an und plötzlich erkannte ich die junge Frau! Sie wohnte am Anfang des Flurs mit ihrer Mutter und ging vermutlich noch in die Oberstufe. Bisher habe ich sie nur vom Weiten gesehen, aber jetzt zum ersten Mal näher.

Sie war wirklich wunderschön, denn sie hatte eine zierliche Nase, voluminöse Lippen und große Kulleraugen. Der Anblick machte mich im Kopf schon total nervös. Ich stellte mir direkt vor, wie ich ihren Slip herunterziehen würde und an ihrer Pussy lecke.

Als ich sie scharf anguckte, schaute sie nur schüchtern weg und ging wieder in Richtung ihrer Wohnung. Deshalb ging ich direkt zum Trockner, um zu sehen, was sie mir dieMit ihrem Slip onanierenses Mal mitgebracht hat. Es war wieder ein getragenes Höschen. Dieses Mal in lila.

 

Nun wusste ich, woher die Slip´s kamen und es erregte mich nur noch mehr, mir vorzustellen, dass sie von der geilen Frau war. Die ganz nebenbei noch sehr sexy und attraktiv war.

Als ich das Höschen anfasste, merkte ich, dass es noch warm war. Nun stellte ich aber fest, dass es nicht von der Hitze des Trockners kam! Ich konnte endlich 2 und 2 zusammenzählen. Sie hatte sich wohl jede Woche in den Waschraum gestellt und sich in der Zeit selbstbefriedigt, als ich auf meine Wäsche wartete. Deshalb dauerte es auch rund 10 Minuten, bis sie den Raum wieder verließ. Ich konnte es kaum glauben!

Deshalb schaute sie mich bestimmt auch so schüchtern an, weil sie sich nur wenige Minuten davor selbstbefriedigt hatte und noch geil war, als sie mich sah. Was für ein heißes Mädel. Ich beschloss, beim nächsten Mal etwas Initiative zu zeigen, denn diese Frau wollte ich gerne mal flachlegen!

Als ich sie das nächste Mal im Flur traf, sagte ich zur ihr: „Wenn du willst, kannst du mir auch dein Geschenk das nächste Mal direkt in meiner Wohnung geben.“ Sie lächelte mich nur an und sagte: „Ja, nächstes Mal vielleicht.“

In diesem Moment hoffte ich, dass sie es auch wirklich tun wird und wir einfach  ein paar geile Stunden zusammen verbringen würden. Der Geruch ihrer Fotze ist nämlich sehr einladend und an dieser möchte ich nur zu gerne mal richtig lecken!

An einem Slip zu schnüffeln kann schon sehr erregend sein, wie diese Geschichte gezeigt hat. Möchtest du jetzt weitere Sexgeschichten lesen, dann findest du die natürlich bei uns!

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