Sex mit einer Milf
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Zwei Milf’s in einer geilen Nacht

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Zwei Milf’s in einer geilen Nacht

Ich reise beruflich sehr viel und landete an einem Tag im Hilton Hotel in Oklahoma. Ich checkte gerade ein, als ein Reisebus voller Passagieren ankam und sie sich in die Lobby setzen. Ich konnte meinen Augen kaum trauen, denn dort saßen rund 25 ältere Frauen.

 

Der erste Kontakt mit der Reisegruppe

Ich überflog die Reisegruppe mit meinen Augen und dachte nur: wow! Das sind die schärfsten 40- und 55-jährigen Frauen, die ich je gesehen habe! Ich war Anfang 30, Single und liebte es, ältere Frauen zu vögeln und sie zu befriedigen.

Daher wollte ich mir diese Chance nicht entgehen lassen und setzte mich neben eine Blondine mit einer schlanken Figur. Ihr kleiner Arsch füllte die blaue Jeans komplett aus und ihr T-Shirt ließ durch den Ausschnitt etwas auf ihre Brüste schließen. Ich fragte sie lachend: „Was ist das für eine Gruppe?“ und sie lächelte mich an.

„Die meisten von uns Frauen sind Witwen und deshalb reisen wir viel in Frauengruppen. Es ist sicherer und wir teilen alle dieselben Interessen. Diese Tour handelt von unterschiedlichen Kunstgalerien im Westen“, antwortete die reizende Frau schnell. Nach einer Weile fragte sie mich, wie ich heiße. Ich antwortete ihr „Ron, und wie heißt du?“ „Mein Name ist Alice. Es ist schön, dich kennenzulernen“.

Nach der kleinen Unterhaltung ging ich auf mein Hotelzimmer. Ich konnte nur noch an die reifen und heißen Frauen aus der Lobby denken. Schnell hatte ich einen Einfall, denn es gibt ein Restaurant im ersten Stockwerk dieses Hotels und ich konnte mir vorstellen, dass die Frauen dort speisten.

Ich duschte mich und zog meine beste Kleidung an. Für den Notfall packte ich noch ein Kondom ein, steckte eine kleine Tube Gleitgel in die Hosentasche sowie Viagra. Ich dachte mir, dass viele dieser Frauen schon lange kein Sex mehr gehabt hatten und ich deshalb wohl leichtes Spiel haben werde. Außerdem war ich der einzige Mann in Sichtweite.

 

Das Dinner

Ich ging also in das Restaurant des Hotels und sah, dass Alice dort mit fünf anderen Frauen an einem Tisch saß. Sie war wirklich heiß und ich beobachtete sie etwas. Daher setzte ich mich nur einen Tisch weiter, um den Anblick der reifen Frauen weiterhin genießen zu können.

Sex mit einer MilfAlice stand auf und kam zu mir herüber. „Du solltest heute Abend nicht alleine essen. Komm‘ doch rüber, wir haben noch einen Sitzplatz an unserem Tisch frei“, sagte sie. Ich ließ mich nicht zweimal bitten und setzte mich an deren Tisch.

Sie sprachen über ihre Urlaube, tolle Hotels, ihre Familie und über die letzte Ausgabe von Männerzeitschriften. Nach dem Smalltalk sagte eine Braunhaarige: „Ich wurde seit einem Jahr nicht mehr flachgelegt. Wie sieht es bei dir aus, Ron?“ und schaute mich an. Ich grinste nur und erwiderte „Lass mich kurz nachdenken. Das letzte Mal ist bei mir 5 Jahre her.“ Alle Frauen fingen an zu kichern und Alice und Jenny flüsterten: „Wir könnten das ändern“.

Nach dieser Anspielung war das Thema vorüber und keiner verlor wieder ein Wort darüber. Schnell hatten wir aufgegessen und die Band an der Bar fing an, zuspielen. Ich bin nicht dumm und wusste, dass ältere Frauen tanzen lieben.

Ich forderte daher Alice zum Tanz auf und wir standen direkt auf einer kleinen Tanzfläche angrenzend zum Restaurant. Schließlich tanzten wir sehr eng aneinander und ich fühlte, wie Alice ihre Pussy an meinem Bein rieb.

Im nächsten Moment griff ihre Hand sogar in meinen Schritt und sie fühlte meinen Penis, der mit dieser Bewegung sofort zum Leben erweckt wurde. „Eine schöne Größe“, murmelte sie mir anschließend ins Ohr. Bevor die anderen Frauen etwas davon mitbekamen, setzten wir uns beide wieder an den Tisch und Jenny bat um einen Tanz.

Sie war ca. 1,70 Meter groß und hatte braune lange Haare. Während wir tanzten, geschah dasselbe.  Jenny rieb an meinem Penis und bewegte ihre großen Titten in Richtung meines Gesichtes. Ihre Titten rieben an meinem Körper und es erregte mich sehr.

Ich nahm ihren Körper und schlang ihn um mich. Zwischendurch streifte ich über ihren Arsch. „Das hat seit langem kein Mann mehr mit mir gemacht“, sagte sie. An dem Abend tanzte ich noch mit weiteren wundervollen Frauen und ich hatte jede Menge Spaß.

Diese Tänze sah ich schon als tolle Nacht an und beschloss, langsam wieder auf mein Zimmer zu gehen. Jenny sagte mir noch, dass sie das Zimmer 200 hat und ich vorbei kommen könnte, wenn ich Lust hätte. Wir beide wussten, worauf das hinaus läuft.

 

Die Auswahl der Frauen

Ich ging also zum Fahrstuhl und hörte plötzlich etwas in meiner Hosentasche klimpern. Daher fasste ich schnell in meine Tasche und fand zwei Hotelzimmer-Schlüssel! Zwei der Frauen mussten mir diese wohl unauffällig in die Tasche gesteckt haben.

Zwei Miofs geficktDa ich noch sehr erregt vom Tanz war, beschloss ich, auf eines der Zimmer zu gehen. Ich wollte Alice als erstes sehen, weshalb ich zur Rezeption ging und fragte, welche Zimmernummer Alice hat, da sie ihren Schlüssel angeblich verlor. Der Mann sagte mir, dass sie im Zimmer 435 wohnt und ich machte mich auf den Weg zu ihrem Zimmer.

Ich klopfte an der Tür und Alice öffnete die Tür in Unterwäsche. Ihr Gesicht war voll mit Make-Up und ihr Ausschnitt zeigte mir einen Teil ihrer Titten. Sie hatte schon einen Drink für mich vorbereitet und ich nahm ihn dankend an. Wie saßen also in ihrem Hotelzimmer und redeten kurz. Zwischendurch spreizte Alice ihre Beine so weit, dass ich direkt einen Teil ihrer rasierten Pussy sehen konnte.

Diesen Anblick fand ich sehr einladend und ging zu ihr rüber. Ich küsste sie, während ich ihren BH öffnete. Ihre kleinen Titten kamen zum Vorschein. Sie hatte rosafarbene Nippel und einen dunklen Vorhof. Als nächstes zog ich ihr Höschen herunter und sie saß komplett nackt vor mir. Für ihr Alter hatte sie echt eine schöne Figur.

Ich stand kurz auf und holte das Gleitgel aus meiner Tasche. Einen kleine Tropfen machte ich auf meine Finger und steckte sie in ihre Pussy. Alice stöhnte kurz auf und ich saugte an ihren Nippeln.

Mit meinen Fingern streichelte ich an ihren Schamlippen entlang und fingerte ihren Kitzler. Sie stöhnte immer lauter auf und in dem Moment züngelte ich sie. Ihre Pussy fühlte sich schon feucht an und ihre Schamlippen waren schon geschwollen vor Geilheit.

Alice beugte sich nach vorne und sagte „Ron, es ist mittlerweile schon einige Monate her, dass mich ein Mann befriedigte. Bitte zeige mir deinen Schwanz“. Nach diesen Worten stand ich auf und zog mich vor ihr aus. Zuerst mein Hemd und dann meine komplette Hose. Als nächstes sprang mein Penis ihr entgegen. Sie zog mich an sie heran und steckte meinen Schwanz in ihren Mund.

 

Zuerst leckte sie an meinem Schaft und dann wanderte ihre Zunge weiter hoch zu meiner Eichel. Dort massierte ihre Zungenspitze meine Eichel besonders zärtlich und ich genoss es. Mein Glied wurde immer härter und härter.

Alice sagte: „Du hast echt die perfekte Größe. Ich bin eine kleine Frau und kann keinen XXL Penis beglücken.” Nach diesen Worten stand sie auf und legte sich mit dem Rücken auf das Bett. Sie spreizte ihre Beine so sehr, dass ich nun in ihre feuchte Öffnung gucken konnte.

Ich folgte ihr also und steckte mein hartes Glied in ihre feuchte Pussy. Sie war so eng, wie ein Mädchen und die Enge machte mich noch mehr an. Daher fing ich an, ihre zarte Scheide richtig hart zu vögeln.

In dem Rhythmus, den ich mochte. Ich spürte, wie mein Schwanz ihren kompletten Tunnel füllte und ich fickte sie ungefähr 10 Minuten, bis sie immer mehr stöhnte. Als nächstes holte ich mein Kondom heraus und zog es über meinen Schwanz.

Dann erhöhte ich den Rhythmus und wurde immer schneller. Sie bewegte ihre Hüfte auch immer aufwärts, wenn ich in sie eindrang. Im nächsten Moment tauschten wir die Positionen, als sie mich aufs Bett drückte.

Sie setzte sich schnell auf meinen harten Schwanz und ritt mich intensiv. „Ja, weiter! Härter! Das tut gut!”, schrie sie währenddessen. Ich fühlte wie ich innerlich kurz vor dem Explodieren war. Ich konnte mein Liebessaft nicht mehr zurückhalten und spritze ab. Das Kondom füllte sich mit meinem Sperma.

Im selben Moment schrie Alice laut auf. Sie hatte ihren ersten Orgasmus seit einer langen Zeit. Ihre Beine zitterten und sie bekam kaum Luft. Ich hörte jedoch nicht auf, sie nach ihrem Orgasmus zu fingern und deshalb sagte sie: „Hör auf! Ich kann nicht noch einmal zum Orgasmus kommen!“

Ich hörte direkt auf, warf mein Kondom in den Mülleimer und zeigte ihr mein immer noch hartes Glied. Ohne Worte, wusste sie sofort, was zu tun ist. Sie nahm meinen Penis in den Mund und leckte das restliche Sperma ab, bis er wieder sauber war.

 

Weiter ins nächste Zimmer!

Nach diesem schönen Ereignis zog ich mich wieder an und Alice sagte: „Jenny erwartet dich auch. Ich bekam deinen Schwanz, aber ich bin mir sicher, dass du ihr auf anderen Weisen dienen kannst. Sie liebt Oralsex, als kleiner Tipp.“

Ich ging also wieder angezogen aus ihrem Zimmer und ging zu Jenny, die im Zimmer 200 wohnte. Auch hier klopfte ich lieber an die Tür anstatt mit dem Schlüssel aufzumachen und Jenny kam.

Milf am blasenIch war sprachlos, als ich sie zum ersten Mal sah. Sie hatte eine schwarze Korsage an und trug dazu High-Heels. Sie schimpfte mit mir und zog mich dann in ihr Zimmer. „Du bist zu spät! Ich warte schon eine Stunde auf dich, Arschloch!“, sagte sie. Sie ging herüber zur Couch und setzte sich. „Knie dich hin und befriedige mich, wie ich es möchte“, befahl sie anschließend.

Nachdem sie das sagte, spreizte sie ihre Beine auf der Couch. Ihre Pussy war genauso pink, wie die von Alice. „Verschwende keine Zeit! Knie dich hin und lecke mich“, sagte sie. Ich tat was sie befahl und näherte mich ihrer feuchten Pussy. Zwischendurch saugte ich an ihren Schamlippen und sie genoss sichtlich mein Handeln.

Ihre Pussy war zwar nicht komplett rasiert, aber trotzdem schön. Ihre Schamhaare hatten die Form eines Herzens und obwohl ich es etwas kitschig fand, machte es mich an.

Mittlerweile war Jennys Pussy schon so vor Geilheit angeschwollen, dass ich meine Finger zur Hilfe nahm. Sie glitten in ihre Öffnung ein und zwischendurch leckte ich an ihrer Klitoris entlang.

Dies machte ich einige Minuten lang und Jenny wurde immer wilder. „Stecke deine Finger in meinen Arsch! Mein Exmann machte es häufig und ich liebte es”, flüsterte sie erregt. Ich wusste, dass man eine Frau auch anal befriedigen kann, aber habe das noch nie ausprobiert. Dennoch wusste ich, dass diese Schlampe es jetzt braucht und daher tat ich es.

Zuerst befeuchtete ich mit dem Gleitgel meine Fingerspitzen und steckte diese dann in ihren kleinen Arsch. Sie schrie kurz auf und ich steckte sie immer tiefer in sie herein. Als ich die Geilheit in ihrem Gesicht sah, wollte ich weiter an ihrer Pussy lecken. Daher kniete ich mich wieder hin, eine Hand steckte noch in ihrem Arsch und meine Zunge massierte währenddessen zärtlich ihren Kitzler.

Während ich all das tat, bewegte sie ihre Hüften immer weiter zu mir. Sie folgte meinem Rhythmus und es sah so aus, als ob sie bald kommen würde. Jenny war echt heiß, so wie sie sich bewegte.

Dann fing sie an, lauter zu stöhnen und ich konnte sehen, dass sie gerade ihren Orgasmus hat. Ihre Schamlippen haben sich in demselben Moment etwas zusammengezogen und ihr Gestöhne war danach fast komplett weg.

Sie sackte in sich zusammen. Nun lag sie halbnackt auf der Couch und ich zog meine Finger aus ihrem Arsch. Jenny atmete tief ein und aus und war sichtlich außer Atem. Sie schaute mich an und sagte: „Wow, du hast ja meine Pussy fast aufgegessen. Das war so geil! Ich denke, die Mädels aus dem Reisebus freuen sich morgen sehr über diese Sexgeschichte“.

Ich wusste also, wie man eine Frau verführen muss und das macht mich sehr stolz. Als sie noch auf der Couch lag, küsste ich sie auf die Stirn. „Was ist euer nächster Stopp?“, fragte ich sie. „3 Tage in Dallas“, antworte sie. Ich dachte nur an diesen extremen Zufall, denn ich bin übermorgen auch dort.

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