Unter dem Tisch abgespritzt
Erotische Geschichten

Die öffentliche Masturbation

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Die öffentliche Masturbation

Noch eine Stunde bis zu unserer Abfahrt zu einem Ball, zu dem uns eine gute Freundin eingeladen hat. Unser Kindermädchen bringt gerade unsere beiden Kinder (5 und 8 Jahre) zu Bett, wodurch ich und mein Mann etwas Privatsphäre haben.

Um mich fertig zu machen, stehe ich gerade im Badezimmer beim Ankleiden. Ich heiße übrigens Helene und bin 39 Jahre alt, aber für mein Alter bin ich noch recht knackig, würde ich sagen. Mein Ehemann, Alex, 46 Jahre, steht währenddessen im Anzug vor dem Spiegel und rasiert sich, wobei er mich von seiner Position aus beobachten kann.

Ich hatte gerade meine Sachen auf den Badewannen-Rand gelegt und wollte mich gerade umziehen. Deshalb lege ich meinen Bademantel zur Seite und stehe nun nackt hinter ihm. Aus dem Augenwinkel heraus konnte ich dann seinen geilen Blick sehen, als er im Spiegel meine vollen 80-C-Cup-Brüste mit den aufgestellten Nippeln begutachtet.

Sein Blick gleitet dann weiter nach unten bis er auf meinen großen dichten Schamhaarbusch zwischen meinen Schenkeln starrt. Jetzt hat er einen Steifen und ich lächle in mich hinein. Ich ignoriere dabei bewusst seinen Blick, um ihn noch schärfer zu machen.

Dann greife ich nach meinem schwarzen durchsichtigen Spitzen-BH und dem ebenfalls durchsichtigen, dazu gehörenden Tanga. Als nächstes packe ich meine Brüste in den BH, wobei meine steifen Nippel gegen die dünne Spitze des BHs drücken und ziehe meinen Tanga über meine dichten krausen Schamhaare hoch.

Dann hole ich meine schwarze Bluse hervor, einen schwarzen Bleistiftrock, Strümpfe und meine 10cm hohen, an den Zehen offenen Stilettos. Ich glaube dann, ein leises Stöhnen meines Ehemannes zu hören. Dann schaue ich in den Spiegel und sehe wie er mich dabei beobachtet, wie ich meine schwarzen, hauchdünnen, halterlosen Strümpfe in die Hand nehme und diese an meinen Beinen hochstreife.

Das Stöhnen meines Ehemannes scheint lauter zu werden, als er im Spiegel die geile schwarze Naht erblickt. Dann schließe ich meine Bluse über meinen Spitzen-BH, lege meinen knapp über den Knien endenden Bleistiftrock an und schlüpfe in meine schwarzen Stilettos. In diesem Moment fing mein Mann fast an zu sabbern.

Dann bewege ich mich mit klackernden Absätzen neben ihm umher und beginne mich zu schminken. Dennoch bin ich von seinem steifen Schwanz recht abgelenkt und greife deshalb instinktiv in seinen Schritt, um sofort sein riesiges Teil zu spüren.

„Na, du wirst doch nicht geil geworden sein”, flüstere ich ihm dabei ins Ohr, was ihn laut aufstöhnen lässt. „Tja, dann schau, dass du deinen Steifen noch einige Stunden bändigen kannst, mein Schatz“, antworte ich und lasse meine Hand wieder sinken, um mich nun zu schminken.

Wenige Minuten später sind wir beide bereit, um auf den Ball zu gehen. „Danke Julia, dass du heute hier übernachten kannst“, rufe ich noch unserem Kindermädchen zu. Weil meine Schwester Judith (38) auch zum Abiturientenball geht und in der Nähe wohnt, hat sie uns angeboten bei ihr zu übernachten. Dieses Angebot nahmen wir gerne an, um anschließend nicht mehr die Heimfahrt antreten zu müssen.

Wir verabschieden uns also von Julia und ich schreite mit klackernden Absätzen zu unserem Wagen. Ich fühle dabei hinter mir den geilen Blick meines Ehemannes an meinen bestrumpften Versen haften, der entlang der schwarzen Naht meiner hauchdünnen halterlosen Nylons fährt, die schließlich unter meinem Bleistiftrock verschwinden.

Dann steigen wir in unser Fahrzeug, mein Ehemann auf der Fahrerseite und ich auf dem Rücksitz, da wir auch noch meine Schwester Judith abholen und sie einfach gerne vorne sitzt.

Als wir vor dem Haus meiner alleinstehenden Schwester angekommen sind, die sich gerade von ihrem Freund getrennt hat, glaube ich wieder ein leises Stöhnen von Alex zu hören. Ich grinste und fühlte erneut seinen geilen Blick tief in meine Augen dringen.

Da wir jedoch etwas später dran sind, steigt mein Mann aus und öffnet meiner Schwester die Beifahrertür. Ich sehe wie Alex dabei Judith anstarrt. Sie trägt ein weißes, kurzes, und vor allem enges Kleid. Ich muss gestehen, sie sieht wirklich sehr gut aus.

Als Judith die Treppen vor ihrem Haus herunterstöckelt, sehe ich Alex’ geilen Blick, der auf ihre auf und ab wippenden Brüsten fokussiert ist. Meine Schwester hat eine gute BH-Größe (75D) mehr als ich.

Alex’ Blick senkt sich nun wieder, wodurch er nun auf ihre ebenfalls bestrumpften Beine starrt. Hauchdünne schwarze Nylonstrümpfe schließen an Judiths sehr kurzem Kleid an, und verschaffen meinem Ehemann wohl wieder einen Steifen.

Bestimmt nicht nur ich frage mich in diesem Moment, ob auch Judiths Strümpfe halterlos sind. „Hallo ihr zwei“, begrüßt uns Judith anschließend und setzt sich auf den Beifahrersitz. Nach unserer Begrüßung steigt auch Alex wieder ein.

Vom Rücksitz beobachte ich nun Alex, wie er auf die dünnen Strümpfe von Judith starrt, welche durch den hochgezogenen Rock einen kleinen Ansatz des spitzenbesetzten Abschlusses erahnen lassen. Also auch Halterlose, lächle ich in mich hinein. Der Schwanz meines Ehemannes wird wohl in seiner Hose platzen, schmunzle ich in Gedanken.

 

Angekommen

Handjob unter dem Tisch20 Minuten und nettem Smalltalk später, erreichen wir unser Ziel. Wir parken unser Fahrzeug direkt in der Tiefgarage und machen uns auf den kurzen Weg zum Ballsaal. Judith geht einige Schritte vor uns und wirft uns dabei einige Blicke herüber. Alex starrt auf ihre silberglitzernden 12cm hohen Stilettos, welche hörbar mit meinen Stilettos über den Boden klackern.

Ich sehe nun Alex’ geilen Blick Judiths weißem Kleid kleben. Dieses ist an der Rückseite auf BH-Höhe komplett durchsichtig, wodurch die weißen spitzenbesetzten Träger von Judiths BH komplett zu sehen sind. Wieder glaube ich meinen Ehemann leise stöhnen zu hören. Mit wippenden Brüsten und weiblich klackernden Stilettos stolzieren wir dann mit Alex zum Balleingang.

Was wir da zu sehen bekommen, macht meinen Ehemann dann sichtlich komplett geil: Viele 18-jährige Abiturientinnen in waghalsig hohen High-Heels und Stilettos, in hauchdünnen Strümpfen, mit durchscheinenden BHs und wippenden Brüsten. Man sieht Alex seine Geilheit direkt an. Wir setzen uns nun an einen Tisch, Alex in der Mitte zwischen uns, und überschlagen dabei unsere Beine.

Dadurch rutschen unsere Röcke nach oben und entblößen unsere hauchdünn bestrumpften Oberschenkel. Alex kann jetzt nicht mehr anders, legt seine Hand auf meinen Oberschenkel und streicht über das hauchdünne Nylon meiner Strümpfe. Dann schiebt er seine Hand unter meinen Rock und stöhnt leise auf, als er den spitzenbesetzten Abschluss meiner Halterlosen erreicht.

Judith scheint jetzt zu erahnen, was da zwischen uns vorgeht. Ohne zu zögern geht sie nun mit ihrer Hand unter den Tisch und greift Alex in den Schritt, was ihn laut aufstöhnen lässt. „Na, geilen wir dich so auf, dass du einen Steifen hast, Schwager?”, sagt sie laut heraus, sodass auch ich sie hören kann.

Ich greife nun Alex ebenfalls in den Schritt und spüre seine vollsteife Latte. „Oh ja, mein Ehemann ist geil, Schwesterherz”, lache ich auf. Dann nehme ich ihre Hand und drücke sie fest auf Alex’ steifen Schwanz. „Massiere ihn Judith, wichs meinem Ehemann hier unter dem Tisch einen”, flüstere ich ihr zu.
Alex stöhnt bei meinen versauten Worten geil auf und streicht nun mit seiner anderen Hand auch über Judiths hauchdünne Strümpfe.

 

Unterm Tisch entblößt

Währenddessen hole ich Alex’ steifen Schwanz aus seiner Hose, nehme Judiths Hand und führe sie zum dicken Schwanz ihres Schwagers. Alex spürt nun wie Judith seinen Steifen mit ihren erfahrenen Fingern zu wichsen beginnt. Ich kraule dabei seine rasierten Eier, während Judith seinen Schwanz immer härter und schneller wichst. Nun schaut Judith Alex richtig scharf in die Augen und er kann sein Stöhnen kaum noch unterdrücken.

Unter dem Tisch abgespritzt„Na Alex, ist Judith eine gute Schwanzwichserin? Macht es dich geil, dass dir deine Schwägerin vor den Augen deiner Ehefrau einen wichst? Sie wird dich gleich zwischen ihren geübten Wichsfingern abspritzen lassen”, stöhne ich Alex ins Ohr, während ich weiter seine dicken Eier kraule.

In diesem Moment denke ich, dass das Licht ein Glück in unserer Ecke sehr gedämpft ist, denn Alex ist mittlerweile vollkommen geil. Judith schaut jetzt Alex immer noch in die Augen, während sie seinen Steifen hart wichst. „Na Alex, wichse ich deinen Schwanz genauso gut wie Helene, deine Ehefrau und MEINE Schwester? Antworte uns!“, stöhnt Judith zu meinem Mann.

„Jaaaaaah, wichs mir einen. Wichs ihn hart Judith“, keucht Alex endlich. Ich sehe seine geilen Augen, während Judith seinen dicken Schwanz immer schneller wichst. „Dann spritz ab zwischen meinen geilen Wichsfingern, spritz mir auf meine hauchdünnen schwarzen Strümpfe“, fährt Judith erregt fort.

Während sie Alex’ Schwanz weiter wichst, führt sie seine dicke Eichel zu ihrem Oberschenkel und reibt diese während des Wichsens an ihren hauchdünnen Strümpfen. Alex stöhnt nun immer lauter, ich massiere weiter seine dicken Eier und dann spüre ich wie sein Schwanz zu zucken beginnt. Stöhnend spritzt er zwischen Judiths wichsenden Fingern ab, welche sein Sperma an ihren geilen dünnen Strümpfen verreibt.

Ich bin mittlerweile von diesem Spiel so scharf geworden, dass meine Spalte fast vor Nässe überläuft. Während Alex sein Sperma auf Judiths Strümpfe spritzt, lasse ich daher nun von seinen Eiern ab, greife mir unter meinen Bleistiftrock und schiebe meine Hand unter meinen Tanga.

Nun kraule ich meine dichten krausen Schamhaare, teile sie, suche und finde meine Schamlippen und meinen Kitzler. Dann massiere ich mit dem Zeigefinger meine nasse Perle, sehe dabei in Alex’ und Judiths geile Augen und komme kurz danach vor beiden ebenfalls zu einem heftigen Orgasmus. Ich komme nun neben meinem Ehemann und meiner Schwester. Natürlich bleibt diesen mein Orgasmus nicht verborgen.

„Schau, meiner Schwester gefällt es auch sehr. Also, wenn ich vor ihren Augen ihr Ehemann einen runterholte, bis zwischen meinen Fingern sein Sperma herausspritzt. Das verlangt wohl noch einen Nachschlag in meinem Haus“, fährt Judith amüsiert fort.

Dann entfernt sie den Stiletto von ihrem vollgewichsten Strumpf, rollt den halterlosen Nylonstrumpf ab und steckt diesen meinem überraschten Ehemann in seinen Slip. Es folgt der zweite Strumpf. Auch dieser verschwindet in Alex‘ Unterhose. „Einen Moment, bitte“, sagt sie zu uns, legt wieder ihre glitzernden hohen Stilettos an, nimmt ihre Handtasche und verschwindet auf der Damentoilette. Nach 5 Minuten kehrt sie lächelnd wieder zurück.

Nun senkt Alex seinen Blick zu Judiths Beinen, welche wieder mit hauchdünnen schwarzen Strümpfen bedeckt sind. „Das sind meine Reservestrümpfe, gefallen sie dir, Alex?“, fragt sie, wodurch er gebannt auf ihre geile schwarze Naht starrt. Dieses geile Biest. Nun fahre ich wieder mit meinem Finger die Naht meiner ebenfalls hauchdünnen Strümpfe nach.

Natürlich halten wir uns jetzt nicht mehr lange auf dem Ball auf. Vorbei an hauchdünn bestrumpften Beinen vieler junger und reiferer Frauen, an durchscheinenden Spitzen-BHs, vollen Brüsten und klackernden Absätzen, verlassen wir eilig den Ball. Was mich dort gleich erwartet, da bin ich gespannt.

Wer würde sich nicht gerne von der Schwägerin einen Handjob geben lassen? Gefallen dir richtige Sexgeschichten wie diese? Wir haben noch viel mehr davon auf der Startseite!

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Ob es jemanden gibt, der Sexgeschichten genauso liebt wie wir? Gute Frage! Doch wer sind wir überhaupt? Mandy und Torben, 30 und 32 Jahre alt und süchtig nach Erotischer Literatur! Wir schreiben schon länger unsere eigenen Sexgeschichten und machen hin und wieder auch mal erotische Fotoshootings in sehr guter Qualität. Unser halbes Leben besteht aus Sex und allem was noch so dazu gehört.

Hier veröffentlichen wir hin und wieder unsere Geschichten, die wir zum Teil selbst erlebt oder frei erfunden haben. Doch auch Gastschreiber, die ihre Geschichten veröffentlichen, haben wir immer wieder. Du kannst uns auch deine Storys einsenden, klicke dafür auf den Button unter diesem Text. Doch jetzt wünschen wir dir erstmal viel Spaß mit all den geilen Geschichten die es hier zu lesen gibt!

 

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